Dieses chinesische Start-Up für Künstliche Intelligenz geht an die Börse
Sensetime setzt auf Gesichtserkennung, autonomes Fahren und Videoanalysen: Nun will das junge Unternehmen an die Börse. Und hat auch in Amerika etwas vor.
Sensetime setzt auf Gesichtserkennung, autonomes Fahren und Videoanalysen: Nun will das junge Unternehmen an die Börse. Und hat auch in Amerika etwas vor.
Mit einem gigantischen Punktesystem wollen Chinas Kommunisten jeden einzelnen Bürger zu sozialistisch-tugendhafter Folgsamkeit zwingen. Regierungskritiker werden bestraft.
Es betreibt verschiedene Webportale, einen Mitteilungsdienst und ein Bezahlsystem: Tencent ist als erster Technikkonzern aus Fernost an der Börse wertvoller als 500 Milliarden Dollar.
Goldman will sein Privatkundengeschäft nach Europa ausweiten. Mit der Kreditplattform Marcus will sich das Unternehmen der Digitalisierung stellen.
Tencent ist einer der drei großen fernöstlichen Internetkonzerne. Seine Geschäfte zeigen, dass er der Konkurrenz von Facebook & Co. längst gewachsen ist. Und dann gibt es da noch dieses Computerspiel.
Amerika und China wetteifern darum, wer in einer der wichtigsten Technologien dieses Jahrhunderts die Nase vorne haben wird: Sogar führende Fachleute sind nicht sicher, wer das Rennen um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz gewinnt.
Jens Wilhelm entscheidet darüber, wie viele Milliarden Euro an den Kapitalmärkten angelegt werden. Er erklärt, wieso er zuversichtlich ist für Europa und China, was in Deutschland fehlt - und wo gute Chancen auf Rendite liegen.
Shanghai gilt als das Zentrum der chinesischen Autoindustrie. Kein Wunder, dass der amerikanische Vorzeigekonzern Tesla dort eine Fabrik plant. Es gibt aber noch ein paar Hürden.
Bisher haben die Chinesen nur kopiert. Jetzt versuchen sie es mit eigenen Innovationen. Könnte die Weltwirtschaft bald aus dem Reich der Mitte heraus regiert werden?
Während Deutschland sein Wahlergebnis verarbeitet, hat das atheistische China zum Glauben gefunden: Schlaue Computer sollen alle Probleme des Landes lösen. Und mehr. Unsere nächste Regierung muss darauf reagieren.
Der asiatische Traum des 21. Jahrhunderts
Chinesische Investoren wollten sich eigentlich am digitalen Kartendienst von BMW, Daimler und Audi beteiligen. Nun machen sie einen Rückzieher - obwohl das Kartellamt sein Okay gegeben hatte.
Im Mai verkaufen, im September kaufen, sagt eine alte Börsenweisheit. FAZ.NET zeigt die Favoriten. Aber auch, dass man nicht alles glauben soll, was gesagt wird.
Die Chinesen verleihen gegen Geld fast alles: Nicht nur Autos und Fahrräder, sondern auch Regenschirme und Basketbälle. Der Boom der „Sharing Economy“ könnte am sozialistischen Erbe des Landes liegen.
Die Gründer von Lilium glauben daran, dass Lufttaxis zur Mobilität der Zukunft gehören. Zu Kosten, vergleichbar mit einer Taxifahrt. Nun sind sie ihrem Traum ein Stück näher gekommen.
Chinas Onlinehändler Alibaba verdient Milliarden und ein anderer Tech-Konzern aus Fernost legt die besten Zahlen seiner Geschichte vor. An der Börse sind beide nun unglaublich viel Geld wert.
In keinem anderen Land ersetzt die Zahlung per Smartphone Münzen und Scheine in so hohem Tempo wie in der Volksrepublik. Das geht jetzt sogar dem Staat zu schnell.
Schlaue Computer sind eine große Herausforderung und Chance. Es geht aber nicht um die Frage, ob sie die Herrschaft über die Menschheit an sich reißen. Etwas anders ist wichtiger.
Im Reich der Mitte finden sich bereits jetzt bunte Leihfahrräder an jeder Ecke. Jetzt sollen sie auch den Rest der Welt erobern.
China hat einen nationalen KI-Plan angekündigt, amerikanische Unternehmen investieren viel Geld in diese Technik. Deutschland muss mehr tun, sagt ein Abgeordneter der Union nun. Schnell.
Tencent und Alibaba sind in China so bedeutend wie Google und Amazon in den Vereinigten Staaten. Beide wollen auch international immer mehr Geschäft machen.
Daniel Ek schafft Platz im CD-Regal. Mehr als 130 Millionen Menschen hören Musik über seinen Dienst Spotify. Ein Glück, dass er nicht Gitarrist geworden ist.
Große Technologieunternehmen stecken viel Geld in künstliche Intelligenz, und nicht nur sie. Die Chancen scheinen enorm - Fachleute nennen gewaltige Summen, wenn es um die dadurch steigende Wirtschaftsleistung geht.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt setzt auf künstliche Intelligenz. Ein „nationaler KI-Plan“ macht die Runde. Der Chef eines chinesischen Technologiekonzerns erklärt, worum es geht.
Apple, Google, Microsoft - die drei wertvollsten Unternehmen der Welt sind allesamt amerikanische Technologie-Riesen. Ihnen kann die Konkurrenz aus Europa längst nicht das Wasser reichen. Und Europas Rückstand wächst, zeigt eine Studie.
19 Milliarden Dollar - so viel Geld hat Facebook bezahlt, um Whatsapp zu kaufen. Sonst wäre die App heute womöglich in Händen eines Konkurrenten aus Asien.
Außerhalb Amerikas arbeitet Tesla aktuell schon mit Spotify zusammen. Das könnte bald nicht mehr nötig sein.
Auch in Deutschland heiraten Chinesen am liebsten Chinesen. Blöderweise sind viele aber schüchtern. Ob eine Singleparty im Luxushotel helfen kann?
Die Käufe von Barren und Goldmünzen sind in China um 30 Prozent gestiegen. Das hat Banken auf den Plan gerufen: Mehrere Händler bieten jetzt einen neuen Weg zu dem Edelmetall.
In Shenzhen und Schanghai experimentiert China erfolgreich mit der Marktwirtschaft. Jetzt will sich Präsident Xi mit einer Sonderwirtschaftszone nahe Peking ein Denkmal setzen.
Das chinesische Unternehmen Tencent, Betreiber von Chinas größtem Online-Netzwerk WeChat, hat sich mit fünf Prozent am Elektroautobauer Tesla beteiligt. Es gehört damit zu dessen größten Aktionären.
Onlinewerbung ist weiterhin eine wichtige Einnahme für die Technologiefirmen Google und Facebook. Potentielle Konkurrenten haben sie derzeit nur in China, sagen Marktforscher.
In China beginnt der Volkskongress, 5000 Delegierte stimmen in Peking über den Kurs des riesigen Landes ab. Darunter sind nicht nur Kommunisten - zumindest nicht mit Blick auf ihr Vermögen.
Die deutschen Autohersteller BMW, Daimler und Audi haben vor zwei Jahren den Kartendienst Here gekauft. Nun bekommen sie einen prominenten Partner.
In Afrika gibt es 24 Milliardäre. Die meisten von ihnen verdanken ihr Vermögen Rohstoffen und verdächtig engen Kontakte in die Politik. Doch der Kontinent hat auch andere Erfolgsgeschichten zu bieten.
Letztes Jahr haben die drei Autobauer den Kartendienst von Nokia gekauft. Jetzt wollen sie in China angreifen.