Zementfusion stützt Kurs von Heidelbergcement
Die Fusion von Lafarge und Holcim zum weltgrößten Zementunternehmen gibt auch dem Kurs von Heidelbergcement Auftrieb. Ansonsten aber sieht es nicht gut aus am Aktienmarkt.
Die Fusion von Lafarge und Holcim zum weltgrößten Zementunternehmen gibt auch dem Kurs von Heidelbergcement Auftrieb. Ansonsten aber sieht es nicht gut aus am Aktienmarkt.
Immer mehr chinesische Internetfirmen gehen in Amerika an die Börse. Mit dem Twitter-Konkurrenten Weibo und der Handelsplattform Alibaba kommen zwei große. Alibaba will fast soviel Geld wie Facebook einnehmen.
Private Banken, freie Sparzinsen - Chinas Regierung überlässt den Geldverkehr immer weiter dem Markt. Denn mit den alten Staatsbanken stößt das Land an Wachstumsgrenzen.
Die finanzielle Instabilität der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt wird immer deutlicher. Um nicht in die nächste Falle zu tappen, sollen Bankgeschäfte im Internet reguliert werden.
Unter den Abgeordneten gibt es besonders viele Superreiche. Ministerpräsident Li Keqiang mahnt sie zur Bescheidenheit. Und die Kader sparen sogar an Begräbnissen.
Die Hälfte aller Superreichen lebt in den Vereinigten Staaten und in den chinesischen Ländern. Unter den Top Ten rangiert allerdings kein Asiate, dafür sieben Amerikaner.
Irans Ajatollah Chamenei hat das Chatten zwischen nicht verwandten Männern und Frauen verboten. Die Kommunikation sei oft „unsittlich“ und deshalb nicht akzeptabel.
1. Zwei Chinesische Banken (ICBC und China Construction Bank) sind laut Forbes die größten Unternehmen der Welt. Sie lösten vergangenes Jahr den Spitzenreiter ...
Chinas Superreiche haben oft Biografien nach dem Muster: vom Tellerwäscher zum Millionär. Sind sie einmal Milliardäre geworden, jucken sie ein paar Millionen mehr oder weniger auch nicht mehr.
Es wäre der größte Zukauf der Firmengeschichte. Drei Milliarden Dollar bot Facebook für die Übernahme von Snapchat. Doch der Chef der Foto-App lehnt ab. Mark Zuckerberg dürfte das bekannt vorkommen.
HAMBURG, 3. JuniChinesen lieben Internetspiele. Umgerechnet knapp eine Milliarde Euro haben chinesische Spielefreaks im vergangenen Jahr nach ...
itz. PEKING, 2. Mai. Mit frischem Geld, Zukäufen und einer neuen Führung versucht sich der chinesische Internetkonzern Alibaba für die Zukunft im größten ...
Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Die Anleger müssen zunächst zahlreiche Makro-Themen wie die Aussagen der amerikanischen Notenbank Fed vom Vorabend, Daten aus Japan und China sowie die neuesten Entwicklungen in Zypern verarbeiten. Hinzu kommen hierzulande zahlreiche Unternehmenszahlen, vornehmlich aus der zweiten Reihe.
cmu. Hamburg, 26. November. Ende vergangenen Jahres steckten die Planer des Spieleherstellers Bigpoint ihre Köpfe zusammen. Eine Strategie für 2012 musste her.
chs. PARIS, 13. Juli. Der Computerspielhersteller Activision Blizzard steht zum Verkauf. Der Aufsichtsratsvorsitzende der französischen Muttergesellschaft ...
Die Muttergesellschaft Vivendi hat erstmals bestätigt, dass der Computerspiele-Hersteller Activision Blizzard nicht mehr zum Kerngeschäft zählt. Der Anbieter von „Call of Duty“ und „World of Warcraft“ könnte bald unter ein neues Dach kommen.
Der Rauswurf Bo Xilais hat die staatsgelenkte Wirtschaft in Chongqing diskreditiert. Davon profitieren Kanton und sein Parteichef Wang Yang. Die Reformer treiben ein Modell voran, das als Vorbild für das ganze Land gilt.
Wegen „Erfindung und Verbreitung von Gerüchten“ wurden in China sechs Blogger verhaftet, sechzehn Webseiten geschlossen und die Kommentarfunktionen von zwei Kurzmitteilungsdiensten gesperrt.
In China hat eine Welle der Parteinostalgie die Computerspiel-Szene erreicht. Immer mehr Fans wollen „rote Spiele“ zocken, doch die Hersteller stehen vor einem Dilemma: In den virtuellen Gefechten darf die Volksbefreiungsarmee nie verlieren.
An der Wall Street schlossen die Aktienindizes auf dem Tageshoch und in Asien legen die meisten Börsen kräftig zu. Das lässt am deutschen Aktienmarkt auf die dritten Tagesgewinne in Folge hoffen.
Google führt die Rangliste der Internetseiten mit der größten Reichweite in der Welt weiterhin an. Im November nutzten 970 Millionen Menschen in den von Comscore erfassten Ländern die Seiten der Suchmaschine (einschließlich Youtube). Google hat seine Reichweite in den vergangenen zwölf Monaten aber nur um 9 Prozent erhöht, während Verfolger Facebook 48 Prozent auf 647 Millionen Besucher zugelegt hat und auf Rang 3 vorgerückt ist.
Das soziale Netzwerk Facebook führt auch 2010 alle Wachstumsranglisten im Internet an. Daneben gehören Medien- und Spieleseiten zu den Gewinnern des Jahres im Web. Doch Google wird als erstes Unternehmen die Marke von einer Milliarde Nutzern in aller Welt überspringen.
Die Dominanz amerikanischer Internetunternehmen wird größer. Im Wettstreit der Musketiere Google, Facebook, Apple und Amazon können selbst die Chinesen nicht mehr mithalten.
Hinter der "großen Firewall" entwickelt sich China zur digitalen Supermacht: Mehr als 200 Millionen Chinesen surfen im Internet, und 550 Millionen telefonieren mobil. Wegen des rasanten Wachstums werden bis 2015 neun von zehn Chinesen Zugang zu digitalen Diensten haben.