Kabinett beschließt Aus für Braunkohle-Meiler
Die nationalen Klimaziele für 2020 sind in Gefahr. Deshalb sollen bald Braunkohle-Meiler abgeschaltet werden. Die Betreiber kommen trotzdem gut weg – zahlen müssen die Verbraucher.
Die nationalen Klimaziele für 2020 sind in Gefahr. Deshalb sollen bald Braunkohle-Meiler abgeschaltet werden. Die Betreiber kommen trotzdem gut weg – zahlen müssen die Verbraucher.
Wie „grün“ ist Vorreiter Deutschland beim Klimaschutz wirklich, fragt die führende belgische Tageszeitung? Ihr Blick richtet sich auf die Energiewende. Und da findet man manches „Paradoxe“.
Mit RWE, VW und Deutscher Bank schwächeln wichtige Dividendenzahler. Doch von fast allen anderen Dax-Konzernen sind wegen guter Geschäfte höhere Ausschüttungen zu erwarten. Das freut auch wieder vermehrt Privatanleger.
Die Frage ist ungeklärt: Wer ist verantwortlich für die Stilllegung des Atomkraftwerks Biblis, der Bund oder das Land Hessen? Nächste Woche wird Angela Merkel vernommen. Es wird die aufsehenerregendste Sitzung des Untersuchungsausschusses.
Die Stromkunden müssen den Einstieg in den Braunkohle-Ausstieg bezahlen. Die Energiekonzerne müssen Stellen abbauen.
Während der Wirtschaftsminister einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz sieht, höhnen die Grünen. Umweltschützer zeigen sich enttäuscht.
Monatelang haben sich Energiekonzerne und Länder mit der Bundesregierung über die vorgezogene Stilllegung von Braunkohlekraftwerken als Beitrag zum Klimaschutz gestritten. Jetzt gibt es eine Einigung, die viel Geld kostet.
Lange weigerte sich die SPD, eine Liste der Lobbyisten vorzulegen, denen sie Hausausweise zum Bundestag verschafft hat. Jetzt hat sie überraschend ihre Haltung geändert. Auf der Liste finden sich mehrere Großkonzerne.
Der Raststättenbetreiber Tank & Rast baut das Steckdosen-Netz für Elektroautos an Autobahnen aus. Im kommenden Jahr werden knapp 50 Standorte mit Ladesäulen ausgerüstet.
Endlich mal eine gute Nachricht für Versorger-Aktien: Die Energiewende scheint für sie verkraftbar. Das lässt die Kurse steigen.
Mit Schaeffler schafft der nächste milliardenschwere Konzern den Sprung auf das Parkett. Eine solche Fülle großer Börsengänge gab es noch nie. Fortsetzung folgt.
Die großen Stromversorger bauen Stellen ab - mancher Ingenieur muss auf den Bereich der erneuerbaren Energien umschulen. Denn hier gibt es jede Menge Perspektiven. Nicht nur bei den großen Energieversorgern.
Die Société Générale erwägt die Schließung hunderter Filialen. Die nordrhein-westfälische CDU will Staatshilfe für den Energieversorger RWE.
Der Tagebau Garzweiler soll verkleinert werden. Mit dieser Absicht hatte die rot-grüne Landesregierung 2014 überrascht. Nun trifft das Kabinett dafür eine zentrale landesplanerische Entscheidung.
Der scheidende Vorsitzende will seinen Wunschkandidaten durchsetzen. Die Chancen für Ex-Bundeswirtschaftsminister Werner Müller stehen schlecht.
Einen Tag vor der mit Spannung erwarteten Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank haben die deutschen Anleger bei Aktien zugegriffen. Es steigt die Zuversicht, dass die Zinswende der Federal Reserve erst später kommt.
Die Energiekonzerne sollen den Atomausstieg alleine bezahlen. Das wird aber nur klappen, wenn Eon & Co. nicht vorher pleite gehen. Das Wirtschaftsministerium feilt an Lösungsansätzen.
Von den einst so stolzen Stromkonzernen ist nicht mehr viel übrig. Womöglich muss der Steuerzahler noch für Kosten für den Rückbau der Atomkraftwerke haften. Vor allem die Politik ist daran schuld.
Die Rückstellungen der Energiekonzerne für den Atomausstieg könnten möglicherweise nicht ausreichen. Die Aktienkurse der Versorger brechen ein.
Die Kosten der Energiewende lasten weiter auf den Aktien der großen Versorger Eon und RWE. Die Verluste beider Titel sind zeitweise so groß, dass sie den Dax in Mitleidenschaft ziehen.
Brasiliens Regierung bringt ein Milliarden-Sparpaket auf den Weg. Den Energiekonzernen fehlen angeblich 30 Milliarden Euro für den Atomausstieg und Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert.
Hessen will Schadenersatzzahlungen wegen der fehlerhaften Biblis-Abschaltung vermeiden. Nachdem bereits mehrere politische Schwergewichte und Manager ausgesagt haben, soll nun Kanzlerin Merkel vor dem Untersuchungsausschuss des Landtags Rede und Antwort stehen.
Der Niedergang des Kraftwerksgeschäfts hat den zweitgrößten deutschen Energieversorger ohnehin schon in die Krise gerissen. Und dann auch noch das: RWE muss sich gegen Schadensersatzforderungen eines arabischen Gaskonzerns wehren.
Diverse Titel aus dem Euro Stoxx 50 bieten sich für den Tausch oder Verkauf an. Im Fokus stehen unter anderem die Versorger-Aktien.
Der einstige Bundeswirtschaftsminister und Evonik-Chef will RWE-Aufsichtsratschef werden. Müller ist alles andere als ein unbeschriebenes Blatt und hat mit dem Energiekonzern viel vor.
Er war einst Bundeswirtschaftsminister und auch Evonik Chef. Nun soll er neuer RWE-Aufsichtsratschef werden, denn er ist immer auf der Suche nach Herausforderungen und Perspektiven.
Der ehemalige Wirtschaftsminister Werner Müller hat nach F.A.Z.-Informationen mit dem Energie-Konzern RWE viel vor. Vielleicht sogar eine Teilverstaatlichung.
Im Tauziehen um den neuen Chefkontrolleur des Essener Energiekonzerns RWE ist nach F.A.Z.-Informationen eine Vorentscheidung gefallen - kurz vor der Aufsichtsratssitzung in der kommenden Woche.
Nach fast 120 Jahren kämpft RWE um seine Existenz. Der Vorstandsvorsitzende liebäugelt mit einem radikalen Schritt, doch eine Aufspaltung bietet keinen Ausweg.
Beim Rückbau des Atomkraftwerks Biblis könnte die Hülle stehen bleiben, so Umweltministerin Priska Hinz. Was mit den Kuppeln geschehe, sei schließlich Sache des Betreibers.
Weniger GmbHs, Aktiengesellschaften und Aufsichtsräte: Der Versorger RWE strafft seine Firmenstruktur, um fit für die Zukunft zu werden. Die Börse ist in einer ersten Reaktion noch nicht überzeugt.
Mit der abebbenden Welle von Firmenbilanzen geben Spekulationen um die amerikanische Geldpolitik wieder den Takt der Börsen vor. Börsianer rechnen angesichts der Unsicherheit über das weitere Vorgehen der Fed vorerst nicht mit größeren Dax-Kursprüngen.
Auch der deutsche Automobilkonzern Daimler versorgt sich mit Anleihen über mehrere Milliarden Dollar. Auf Euro lautende Anleihen wurde auch begeben, aber die mageren Zinsen locken kaum
Von 2017 an muss Hessen nach Plänen von Umweltministerin Hendricks radioaktiven Müll entgegen nehmen. Bürgerinitiativen, die Linkspartei und die FDP warnen.
Hessen treffe keine Schuld: Ministerpräsident Bouffier und seine ehemalige Umweltministerin haben vor dem Untersuchungsausschuss zur fehlerhaften Abschaltung des Kernkraftwerks Biblis ausgesagt.
In den kommenden drei Jahren muss Deutschland 26 Castorbehälter mit hochradioaktivem Abfall aus Wiederaufbereitungsanlagen in Frankreich und Großbritannien zurücknehmen. Doch wohin damit? Die Regierung plant mit vier Standorten, darunter auch einer in Bayern.