Ryanair wendet sich von Berlin ab
Der Berliner Flughafen wünscht mehr Passagiere, nun drohen es weniger zu werden. Denn der Billigflieger Ryanair schließt seine Basis und zieht die dort stationierten Flugzeuge ab.
Die US-Regierung erwägt, den bankrotten Billigflieger Spirit Airlines zu übernehmen. Dagegen regt sich Widerstand.
Der Berliner Flughafen wünscht mehr Passagiere, nun drohen es weniger zu werden. Denn der Billigflieger Ryanair schließt seine Basis und zieht die dort stationierten Flugzeuge ab.
Fluggesellschaften wie Eurowings und Easyjet bieten Pauschalreisen und locken mit niedrigen Preisen. Wann sich diese Angebote lohnen.
Auch eine Senkung der Ticketsteuer werde keine schnelle Wende bringen, sagt der Deutschlandchef von Easyjet. Für die Airline sind mehr Service für Billigflieger-Passagiere und eigene Pauschalreisen größere Themen.
2025 hat die Zahl der Flugausfälle in Europa abgenommen, Verspätungen sind geblieben. Einige Airlines stechen dabei hervor, die Lufthansa zählt nicht mehr dazu.
Der Billigflieger legt mit seinen Kürzungen in Deutschland nach und zieht Flugzeuge ab. Besonders trifft das den Berliner Flughafen. In anderen Ländern expandiert Ryanair nun stärker.
Ryanair hat wegen späterer Osterferien und höherer Ticketpreise seinen Frühjahrsgewinn mehr als verdoppelt. Der Ausblick auf die nächsten Monate gerät aber auffällig zurückhaltend.
Der Absturz eines ägyptischen Billigfliegers vor mehr als 20 Jahren wird juristisch weiter aufgearbeitet. Im Mittelpunkt soll die Frage nach der Schuld des ehemaligen Airline-Chefs stehen.
Zuletzt sind die Einnahmen je Ticket gesunken. Das beunruhigt den Chef Michael O'Leary aber kaum. Dass die Passagierzahlen langsamer steigen werden, erklärt er mit fehlenden Boeing-Flugzeugen.
In Dortmund, Dresden und Leipzig wird der Betrieb komplett eingestellt, in Hamburg will Ryanair deutlich kürzen. Die Fluggesellschaft verweist auf die hohen Standortkosten – und die bessere Entwicklung anderer Märkte.
Kreuzfahrer müssen bezahlen, mit dem Billigflieger nach Saudi-Arabien, aufregende Mode im Palazzo Pitti in Florenz und Tønder Festival feiert Jubiläum.
Europas größter Billigflieger Ryanair hat zu Beginn seines Geschäftsjahres wegen niedrigerer Flugpreise deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Außerdem zeigt sich das Unternehmen für das zweite Geschäftsquartal vorsichtig.
Die Fluggesellschaft Ryanair gibt sich hohe Ziele für das laufende Geschäftsjahr. Bis Ende Juni könnten Passagiere mit Preisnachlässen rechnen, im Sommer soll es aber teurer werden.
Der Chef der Billigfluggesellschaft tritt überraschend ab. Wie Johann Lundgren hat auch sein Nachfolger lange für den Reisekonzern TUI gearbeitet.
„Wir gehen in unseren Budgets von einem Anstieg der Flugpreise von fünf bis zehn Prozent aus, was mir vernünftig vorkommt“, sagt Michael O'Leary. Und nennt den wesentlichen Grund.
Flugpassagiere und ihr Handgepäck werden immer schwerer, also müssen Airlines neue Durchschnittswerte ermitteln. Das begeistert nicht alle Kunden.
Flugtickets allein sind Easyjet nicht mehr genug. Der Billigflieger verkauft nun auch in Deutschland komplette Urlaube, in Großbritannien ist das schon ein großes Geschäft.
Der Lufthansa-Chef will die Airline noch stärker auf Effizienz trimmen. Die attraktivere Airline ist für Passagiere heute Ryanair – nicht nur wegen des Preises.
Ryanair kommt nach der Virus-Krise deutlich besser in Schwung als andere Airlines.
Die Fluglinie erwartet eine starke Sommersaison. Sie will wieder so viele Passagiere wie vor Corona befördern – außerdem steigen die Einnahmen je Fluggast.
Easyjet und Ryanair finden Deutschland nicht mehr attraktiv. Sie ziehen Flugzeuge ab, die Preise steigen.
Die erst 2021 gestartete Airline braucht Geld, hat aber bislang keinen Investor gefunden. Das Management sucht einen Ausweg, warnt aber Aktionäre.
Billigflieger erwartet mehr Gewinn
2023 will der Billigflieger wieder so viele Passagiere befördern wie vor Corona - allerdings wohl nicht in Deutschland. Easyjet hält andere Startorte für renditeträchtiger.
Der Billigflieger rechnet mit sparsameren Urlaubern, die dann aber umso eher Ryanair buchen würden. Nach einem Rekordsommer steckt sich die Gesellschaft höhere Jahresziele.
Die neue Billigfluglinie Norse will mit Langstreckenflügen die Kunden aus der Hauptstadt locken
Die Passagierzahl übertrifft das Vor-Corona-Niveau. Trotzdem bleibt viel Unsicherheit. Helfen sollen neue Boeing 737 Max.
Laut Michael O’Leary dürften die Preise für Ryanair-Flüge um bis zu 50 Prozent steigen. Als Gründe führt er höhere Kerosinkosten und strengere Umweltauflagen an.
Vorgesehen war der Sprachtest, um Passagiere mit gefälschten Pässen zu identifizieren. Nach starker Kritik verzichtet der Billigflieger-Konzern nun darauf.
Nach den Pandemieverlusten trommelt Vorstandschef O’Leary für ein Comeback. Vor einer Rezession hat er keine Angst. Die Börse aber ist besorgt über die „fragile“ Erholung.
Der FC Chelsea erreicht das Viertelfinale in der Champions League, doch die Freude bei Trainer Tuchel ist getrübt. Wegen der Sanktionen drohen ein Heimspiel ohne Zuschauer und fehlendes Geld fürs die Auswärtsfahrt.
Die Sanktionen gegen Klubeigentümer Roman Abramowitsch treffen auch den FC Chelsea hart. Trainer Thomas Tuchel nimmt die Sache noch mit Humor. In der Liga schießt Kai Havertz das entscheidende Tor.
Aufstand im Lager der Billigflieger: Sie wollen, dass größere Airlines auch für Langflüge Verschmutzungsrechte im europäischen Emissionshandelssystem erwerben müssen. Das ist bislang global jedoch nicht durchsetzbar.
Der Billigflieger blickt optimistischer als andere Airlines auf neue Antriebe. Warum das so ist und was er über Klima-Steuern für Flüge denkt, sagt der Easyjet-Deutschlandchef im Gespräch.
Um die mit dem dritten Terminal entstehende Kapazität rentabel zu nutzen, wird Frankfurt auch Fluglinien wie die fortan andernorts fliegende Ryanair brauchen. Der Luftverkehr ist schließlich ein Massenprodukt geworden.
Nach fünf Jahren verlässt der Billigflieger aus Irland den größten deutschen Flughafen wieder. Als Grund führt Ryanair die hohen Flughafenentgelte an, die trotz der Pandemie-Folgen gerade angehoben worden sind.
Der ungarische Billigflieger darf Urlaubern keine Gebühr in Rechnung stellen, wenn sie ihre Fluggastrechte mit einem Dienstleister geltend machen.