Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter
Das Robert-Koch-Institut meldet mehr als 60.000 Neuinfektionen, 15,5 Prozent weniger als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter auf 1238,2.
Das Robert-Koch-Institut meldet mehr als 60.000 Neuinfektionen, 15,5 Prozent weniger als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter auf 1238,2.
Michel Favre wird neuer Konzernchef des Scheinwerferspezialisten Hella. Ab dem 1. Juli übernehme er das Ruder und folgt damit auf Rolf Breidenbach, wie das MDax-Unternehmen am Freitag in Lippstadt mitteilte. Favre ist bis dato Finanzvorstand im Mutterkonzern Faurecia.
Allerdings kosten Corona und Naturkatastrophen den Konzern 4,4 Milliarden Euro. Und das ist nicht die einzige schlechte Nachricht.
Deutsche Unternehmen verlieren eine wichtige Sicherheit für die Ausfuhr nach Russland. Vor allem für den Mittelstand steigt das Risiko.
Ein westlicher Geheimdienstvertreter spricht über die Motive der Russen
Durch die Corona-Pandemie erhöhte sich der Schuldenstand deutlich. Dennoch fällt das Staatsdefizit geringer aus als erwartet. Insgesamt seien die Unternehmen gut durch die Krise gekommen.
Nach den hohen Kursverlusten am Vortag hat sich der Aktienmarkt am Freitag stabilisiert. Der Ölpreis notiert weiterhin über der Marke von 100 Dollar. Im Blickpunkt stehen einmal mehr VW und Porsche.
Trotz der Warnung von russischen Behörden, an Protestaktionen gegen den Einmarsch in die Ukraine teilzunehmen, regt sich ziviler Widerstand im Land. Die Polizei reagiert indes mit Hunderten Festnahmen.
Der Softwarekonzern will seine Aktionäre stärker am Gewinn beteiligen. In der auf 2,45 Euro je Aktie erhöhten Dividende ist eine Sonderzahlung von 50 Cent enthalten.
Die Aktienkurse verlieren deutlich. Auch die Titel von Deutscher Bank und Commerzbank büßen deutlich an Wert ein.
Deutsche Unternehmen stellen sich auf harte Sanktionen gegen Moskau ein – und machen klar, dass sie hinter den Entscheidungen ihrer Regierung stehen.
Es ist ein zentrales Wahlversprechen der SPD: Der gesetzliche Mindestlohn soll Anfang Oktober deutlich steigen. Für Minijobs gelten dann höhere Verdienstgrenzen.
Münchener Rück weist vor allem durch die Rückversicherung einen Nettogewinn von fast 3 Milliarden Euro aus. Aber die Schäden aus Naturkatastrophen verdreifachten sich und auch Pandemie-Folgen machten sich bemerkbar.
Airbus will ein wasserstoffbetriebenes Passagierflugzeug auf den Markt bringen. In der Kooperation mit CFM ist der Flugzeughersteller entscheidend weitergekommen. Nun soll ein neues Triebwerk in eine große Airbus-Maschine eingebaut werden.
Das Oberhaus des russischen Parlaments hat am Dienstagabend einstimmig für eine entsprechende Anordnung von Präsident Wladimir Putin gestimmt. Man müsse die Bürger der „Volksrepubliken“ Donezk und Luhansk „beschützen“.
Der größte Rückversicherer der Welt will bis zu eine Milliarde Euro ausgeben. Die Dividende soll zudem von 9,80 auf 11,00 Euro je Aktie steigen.
Amerika hat schon am Montag Sanktionen verhängt, aber noch nicht die große Keule ausgepackt. In Washington herrscht Unklarheit: Sind russische Soldaten im Donbass nur eine alte Realität oder ein neuer Krieg?
Im Januar nahm der Staat 22,4 Prozent mehr Steuern als im Vormonat ein, teilte das Bundesfinanzministerium mit. Grund für den Geldfluss sind unter anderem die rasant steigenden Energiepreise. Kraftstoffe, Gas, Strom und Fernwärme werden hoch besteuert.
Die Preisübertreibungen auf dem Immobilienmarkt haben sich im vergangenen Jahr laut Bundesbank verstärkt.
Der Sparkassenverband Westfalen-Lippe will ein schnelles Ende der expansiven Geldpolitik und höhere Zinsen. Die Konsolidierung in der Gruppe soll vorangehen.
Die hohe Inflationsrate und die geplante Erhöhung des Mindestlohns werden den Lohndruck in der gesamten deutschen Wirtschaft deutlich verstärken, heißt es von der Bundesbank. Das dürfte die Preise weiter steigen lassen.
Die Risiken einer spekulativen Blase nehmen zu. Die Notenbank geht auch von einem steigenden Lohndruck aus.
Die Preise für gewerbliche Produkte sind im Januar so schnell gestiegen wie noch nie. Den Verbrauchern droht ein weiterer Kaufkraftverlust.
Das Robert-Koch-Institut meldet 73.867 Neuinfektionen – 3,4 Prozent weniger als vor einer Woche. Die Inzidenz ist nahezu unverändert bei 1346,8. Weitere 22 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
Die 3,9 Meter hohe Mauer soll künftig Menschen aus Haiti die Flucht ins wohlhabendere Nachbarland verwehren. 70 Wachtürme, Gesichtserkennungssoftware und Drohnen sollen die Grenze sichern.
Der vereinfachte Zugang zur Kurzarbeit wird nun nochmals drei Monate länger bis Ende Juni 2022 laufen. Auch die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes ab dem vierten und dem siebten Monat wird verlängert.
Das Handelsvolumen zwischen China und Deutschland nahm um 15 Prozent zu. Damit bleiben die Asiaten der wichtigste Handelspartner. Mit anderen Ländern hingegen ging der Warenaustausch zurück.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht den Höhepunkt der Omikron-Welle überschritten. Wenn man jetzt jedoch zu schnell alles öffne, könnten die Zahlen auch wieder steigen, sagt er.
Es geht um eine Tochtergesellschaft für autonomes Fahren.
Der Dax-Konzern rechnet auch künftig mit einer hohen Halbleiter-Nachfrage und will eine neue Fabrik in Malaysia bauen, die den Betrieb 2024 aufnehmen soll. Bei manchen Börsianern wächst dagegen die Furcht vor Überkapazitäten.
Der neue Wirtschaftsberater von Finanzminister Christian Lindner hielte die Abschaffung der Negativzinsen für ein „wichtiges Signal“. Zudem müsse die EZB dafür sorgen, dass der Ausstieg aus den Anleihekäufen schneller ablaufe.
Die Währungshüter wollen von Sitzung zu Sitzung entscheiden, wie es weitergeht und bald die Zinsen erhöhen. An den Märkten war man auf einen besonders großen Zinsschritt im März eingestellt - dort macht sich etwas Erleichterung breit.
Der CO2-Ausstoß von Neu- und Lieferwagen soll bis 2030 um 55 Prozent sinken. Die Bundesumweltministerin forderte mehr – und hat nun gegenüber einem anderen Kabinettsmitglied den Kürzeren gezogen.
Nach Jahren der ultralockeren Geldpolitik dürfte Europas Notenbank auf ihrer nächsten Sitzung erste Schritte zur Normalisierung ankündigen. Spitzenvertreter bereiten den Schritt jetzt mit öffentlichen Äußerungen vor. Auch der EZB-Chefvolkswirt rechnet nicht mehr mit einer Rückkehr der sehr niedrigen Inflationsraten.
Laut einem UN-Bericht verursacht Umweltverschmutzung mehr Todesfälle als die Corona-Pandemie.
Infektionen, Quarantäne, Abwesenheiten auf Grund geschlossener Kitas oder Schulen: Rund 40 Prozent der deutschen Unternehmen haben Anfang des Jahres laut dem IAB aus diesen Gründen Schwierigkeiten gehabt.