Anleger wegen Ukraine-Krise weiter auf der Hut
Im Vergleich zum Montag geht es an den Börsen wieder etwas ruhiger zu. Der Goldpreis aber erreicht vorübergehend ein Acht-Monats-Hoch.
Im Vergleich zum Montag geht es an den Börsen wieder etwas ruhiger zu. Der Goldpreis aber erreicht vorübergehend ein Acht-Monats-Hoch.
Ruf nach Perspektive und Planungssicherheit
Die Stellenwechsel in den USA, die häufig mit höheren Lohnforderungen einhergehen, haben laut einer Studie zeitweise etwa ein Fünftel des Preisanstiegs ausgemacht. Sie waren demnach ein wichtiger Treiber der hohen Inflation.
Am Mittwoch beraten Bund und Länder über das weitere Vorgehen in der Pandemie. Es ist mit baldigen Lockerungen zu rechnen. Die Maskenpflicht soll jedoch weiterhin gelten.
Haben Mitarbeiter falsch gebucht, um Finanzziele zu erreichen? Der Schweizer Spezialchemiekonzern Clariant untersucht jetzt seine Rechnungslegung.
Mit einer Millionenzahlung legt die Schweizer Großbank einen Rechtsstreit bei.
Trotz eines Verbots waren Teile eines Protest-Konvois in die französische Hauptstadt gelangt. Die Polizei versuchte, sie auseinanderzutreiben. Mehr als 300 Strafzettel seien ausgestellt worden.
Der VW-Konzern verzeichnet einen deutlichen Rückgang bei den Verkaufszahlen. Besonders stark ist die Marke Seat betroffen. Im Wolfsburger Stammwerk werden ein Großteil der Nachtschichten gestrichen.
Erst seit diesem Jahr dürfen ausländische Autohersteller die Mehrheit an Gemeinschaftsunternehmen in China halten. Auch BMW kann den Anteil an seinem Gemeinschaftsunternehmen mit Brilliance jetzt auf 75 Prozent aufstocken.
Preisanstiege von mehr als 50 Prozent, Lieferengpässe und die Pandemie lassen deutsche Unternehmen zittern. Das dämpft Wachstums- und Investitionserwartungen.
Die Inflation habe man im Blick, sagt Christine Lagarde, wolle aber dennoch mit Bedacht vorgehen. Die EZB-Präsidentin will das Bargeld nicht abschaffen und hat eine Idee zum Design neuer Euro-Scheine.
Während sich die allgemeine Inflation im einstelligen Bereich befindet, explodieren die Baustoffpreise. Das Statistische Bundesamt meldet Rekordzahlen. Trotzdem steigt die Zahl der Neubauten.
Der deutsche Wirtschaftsminister findet scharfe Worte für Frankreichs Atomkraftwerke. Diese seien teuer im Betrieb und ihre Störanfälligkeit steige. Umweltministerin Lemke prüft indes eine Beteiligung an der österreichischen Taxonomie-Klage.
Sogar ein Aufstieg in den Leitindex Dax wird nicht ausgeschlossen.
Als den größten Fehler seines Berufslebens bezeichnete der Ex-MM-Warburg-Banker seine Teilhabe an den Cum-ex-Geschäften. Dieser Fehler wird nun mit über drei Jahren Haft geahndet.
Die deutschen Ausfuhren haben sich im vergangenen Jahr schneller erholt als gedacht. Größter Kunde bleiben die Vereinigten Staaten.
Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet 234.250 Neuinfektionen – 12,4 Prozent mehr als vor einer Woche. Weitere 272 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
Die amerikanische Börsenaufsicht hat den Elektroautohersteller vorgeladen. Der Grund dafür ist abermals das Twitter-Verhalten von Tesla-Chef Elon Musk.
Neue Aufgabe für früheren Commerzbank-Chef
Bundesaußenministerin Baerbock besucht Schyrokyne an der Kontaktlinie im Donbass. Abermals spricht sie sich für eine diplomatische Lösung des Konflikts aus. Militärisch sei er nicht zu lösen.
Acht Jahre lang stand Martin Blessing an der Spitze der Commerzbank. Jetzt soll er den Vorsitz im Verwaltungsrat der größten Bank Dänemarks übernehmen, deren Geldwäscheskandal die gesamte Branche erschüttert hat.
Die Industrieproduktion in Deutschland ist gewachsen, hat das Niveau des Jahres 2019 aber noch nicht wieder erreicht. Das Wirtschaftsministerium sieht allerdings eine "positive Entwicklung".
Weil die Kosten für Energie und Beschaffung von Vorprodukten weiter steigen, heben immer mehr Unternehmen ihre Preise an. Wegen den Engpässen ist zuletzt auch die Produktion unerwartet stark zurückgegangen.
In einem Interview nimmt die Tennisspielerin Peng Shuai ihre Vorwürfe der sexuellen Nötigung gegen einen chinesischen Spitzenpolitiker zurück. Doch die Umstände des Interviews geben zu denken.
Das Robert-Koch-Institut meldet 95.267 Neuinfektionen – 21,5 Prozent mehr als vor einer Woche. Weitere 49 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Unterdessen nimmt die Debatte um Öffnungsschritte Fahrt auf.
Bitcoin, die bekannteste Kryptowährung, verteuert sich wieder. Und nicht nur sie.
Der Arbeitgeber-Präsident warnt die Regierung vor Rückschritten in der Arbeitsmarktpolitik. Und in der Rente.
Der ehemalige Bundesbankchef hat eine neue Aufgabe. Dabei geht es um ein effektives Beschwerde-Management auch für Kritik am Top-Management.
So werden Artenschutz-Projekte unterstützt.
Der Sportriese Nike verklagt eine Handelsplattform
Aufstand im Lager der Billigflieger: Sie wollen, dass größere Airlines auch für Langflüge Verschmutzungsrechte im europäischen Emissionshandelssystem erwerben müssen. Das ist bislang global jedoch nicht durchsetzbar.
Die Nato muss inmitten der schweren Spannungen mit Russland einen Nachfolger für Generalsekretär Jens Stoltenberg suchen. Stoltenberg wird neuer Chef der norwegischen Zentralbank, wie das norwegische Finanzministerium am Freitag in Oslo mitteilte.
Umsatzplus von drei Prozent / Deutlich mehr Gewinn
Agrarminister Edwin Poots ordnete am Mittwoch das Ende der Kontrollen von Lebensmittelimporten aus Großbritannien an. Sein Alleingang gefährdet die Einheitsregierung der britischen Region Nordirland sowie Verhandlungen mit der EU.
Scania-Klage gescheitert
Die EU-Kommission bleibt wie angekündigt bei ihren Plänen, Atomkraft und Erdgas zumindest unter bestimmten Kriterien ein Öko-Label zu geben. Deutsche Volkswirte kritisieren die ganze Idee. Österreich kündigt eine Klage an.