Keine Steuerrückzahlung für Cum-Ex-Geschäfte
Ausländische Kapitalanleger haben bei den mittlerweile verbotenen Cum-Ex-Aktiengeschäften keinen Anspruch auf Steuerrückzahlungen. Das entschied der Bundesfinanzhof in einem lange erwarteten Urteil.
Ausländische Kapitalanleger haben bei den mittlerweile verbotenen Cum-Ex-Aktiengeschäften keinen Anspruch auf Steuerrückzahlungen. Das entschied der Bundesfinanzhof in einem lange erwarteten Urteil.
Eine Verfassungsbeschwerde der Linken in Karlsruhe war erfolglos. Die Richter haben sie als unbegründet zurückgewiesen. Die Übertragung von Hoheitsrechten bleibt aber weiterhin ein Streitpunkt.
Der Bundesfinanzminister nennt konkrete Zahlen für seinen Vorstoß, einen Benzinrabatt einzuführen. Abgestimmt ist die Maßnahme innerhalb der Regierung aber nicht.
Ein starker Franken verteuert Schweizer Waren im Ausland und macht sie damit weniger konkurrenzfähig. Nun dürfte die SNB wieder am Devisenmarkt interveniert haben.
Für effektiven Klimaschutz braucht es nicht nur eine klimaneutrale Realwirtschaft, sondern auch einen nachhaltigen Finanzmarkt. Deshalb fordert die EZB mehr Transparenz von Banken bei klimarelevanten Aktivitäten.
Die Bundesregierung debattiert vor dem Hintergrund der durch den Ukrainekrieg ausgelösten Energie-Krise über zusätzliche Öl- und Gas-Förderung in der Nordsee und ein Tempolimit. Finanzminister Lindner mahnt, man müsse „Denkverbote“ ablegen.
Wie kann man sich in Russland noch informieren? Hat die Opposition noch eine Chance? Eine Anwältin, eine Oppositionelle und ein Journalist geben Auskunft.
Das Robert Koch-Institut registriert 146.607 Neuinfektionen – rund 25 Prozent mehr als vor einer Woche. Weitere 50 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
Im vergangenen Jahr wurde der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS „Greenwashing“ vorgeworfen – das alarmierte die US-Behörden. Jetzt rückt auch das deutsche Geldhaus in den Fokus.
Der aus Hanau stammende Reuters-Fotograf Kai Pfaffenbach ist momentan als Kriegsreporter unterwegs. Die Ukrainer seien von ihrem Sieg überzeugt, sagt er.
Im Ukrainekrieg lockert Facebook für Nutzer in Osteuropa die Regeln. Sie dürfen Gewalt gegen die russischen Angreifer, Putin und Lukaschenko befürworten. Jetzt will der Kreml die Dienste des Meta-Konzerns komplett abschalten.
Für Verunsicherung der Anleger sorgt weiterhin der Krieg in der Ukraine und auch die Entscheidung der Europäischen Zentralbank. Einzelne Aktien profitieren deutlich.
Nach den deutlichen Kursgewinnen des Vortages fällt der Dax wieder an der Börse. Neben den ernüchternden Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau hat das auch mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank zu tun.
Deutschland befindet sich in einem Bauboom. Doch die Genehmigungen übersteigen die Fertigstellungen deutlich. Spekulation und mögliche Blasenbildungen sorgen zudem für schlechte Stimmung.
Europa und Deutschland könnten einen sehr starken Schaden nehmen, mahnt der Spitzenmanager. Dennoch hat sich Herbert Diess für eine gemeinsame Position gegen Putin und ein Festhalten an den Sanktionen gegen Russland ausgesprochen.
Der konservative Kandidat Yoon Suk-yeol und der liberale Kandidat Lee Jae-myung liegen offenbar nahezu gleichauf. Von 44 Millionen Wahlberechtigten haben sich Dreiviertel beteiligt.
In den kommenden Tagen werden auch Fahrzeuge aus der Ukraine in Deutschland erwartet, viele davon ohne Versicherungsschutz. Die deutschen Versicherer geben ein klares Signal: Wir stehen für mögliche Schäden bei Unfällen ein.
Ungeachtet des andauernden Angriffs Russlands auf die Ukraine und steigender Energiepreise zeigen viele Anleger wieder größeres Interesse an Aktien. Einzelne Titel wie Adidas oder Deutsche Post profitieren besonders.
Angesichts hoher Corona-Fallzahlen geht unter Beschäftigten weiter die Sorge vor einer Ansteckung am Arbeitsplatz um.
Fachleute des Center for Nonproliferation Studies haben auf Satellitenbildern Bauarbeiten auf einem eigentlich geschlossenen Atomwaffen-Testgelände entdeckt. Sie rechnen bald mit neuen Tests.
Die Infektionszahlen sind nach wie vor hoch und auch viele Beschäftigte haben offenbar weiterhin Angst, sich auf der Arbeit anzustecken. Der Wert sei deutlich höher als im Oktober, heißt es von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.
Per Lastwagen und Güterzug sollten so tausende Tonnen Lebensmittel, Trinkwasser und Sanitärartikel direkt in das Land gebracht werden, teilte der Staatskonzern am Montag in Berlin mit.
Christian Lindner hat angekündigt, viele Milliarden für den Klimaschutz in Deutschland zu investieren, unter anderem für den Ausbau von Elektro-Ladesäulen. Zusätzlichen Forderungen erteilte der FDP-Politiker eine Absage.
Die US-Großbank JP Morgan geht davon aus, dass die Sanktionen des Westens die russische Wirtschaft hart treffen werden. Weitere große Unternehmen ziehen sich aus dem Land zurück – darunter der Chiphersteller Intel.
Wegen des Kriegs in der Ukraine prüfe die bayerische Regierung, das AKW Gundremmingen wieder in Betrieb zu nehmen, sagt Wirtschaftsminister Aiwanger. Es wurde erst Ende vergangenen Jahres abgeschaltet.
Nach den umfassenden Wirtschaftssanktionen sehen die Ratingagentur die Gefahr, dass Russland seine Staatsschulden nicht mehr zurückzahlen könnte. Das macht es für Putin nun deutlich teurer, seinen Krieg über die Märkte zu finanzieren.
Auch im zweiten Corona-Jahr schreibt die Lufthansa tiefrote Zahlen, verringert den Verlust aber deutlich. Nun rechnet sie mit einem starken Reisejahr.
Die DZ Bank hat 2021 ein Rekordergebnis erzielt.
Der russische Unternehmer Roman Abramowitsch will offenbar den englischen Fußball-Klub FC Chelsea verkaufen. Der Schweizer Milliardär Hansjörg Wyss sagt, er habe ein Angebot erhalten.
Die im Umbau befindliche Bank hat ihren Ausblick verbessert.
Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine ist Öl so teuer wie seit 2014 nicht mehr. Um den Preisanstieg zu bremsen, kündigten die USA und weitere Verbündete an, einen Teil ihrer Ölreserven freizugeben – bisher ohne Erfolg.
Europas größter Online-Modehändler Zalando profitiert von der Corona-Krise und kann seinen Umsatz deutlich steigern. Der Krieg in der Ukraine sorgt aber für Unsicherheiten.
Dass der Umsatz von Zoom weiter steigt, reicht nicht mehr. Anleger wittern, dass angesichts starker Konkurrenz der Höhenflug des Videotelefonie-Experten vorbei ist.
Der Generalsekretär des Sachverständigenrats ist ein Fan strikter Schuldenregeln. Er soll künftig die Grundsatzabteilung leiten.
Um die Versorgung über die Wintermonate zu sichern, müssen Erdgasspeicher Anfang Dezember künftig zu 90 Prozent gefüllt sein. Die Mehrkosten werden auch die Kunden tragen.
Ein Kreml-Sprecher nannte die Sanktionen „problematisch“ für die Wirtschaft. Aber Russland habe das Potential, den Schaden zu kompensieren. Auch die USA verhängen schwerwiegende Sanktionen gegen Russlands Zentralbank.