Hedgefonds Bridgewater mit Mega-Wette auf fallende Europa-Börsen
Die Gesellschaft von Starinvestor Ray Dalio beurteilt die Aussichten in Europa sehr skeptisch. Die Spekulationen auf einen Börsenabsturz machen mindestens 6,7 Milliarden Dollar aus.
Die Gesellschaft von Starinvestor Ray Dalio beurteilt die Aussichten in Europa sehr skeptisch. Die Spekulationen auf einen Börsenabsturz machen mindestens 6,7 Milliarden Dollar aus.
Die Bank of England hat zum fünften Mal innerhalb von sieben Monaten den Schlüsselzins erhöht. Hohe Inflationsraten bereiten den britischen Währungshütern Sorgen.
Die Logistikbranche kämpft seit Monaten mit gestörten Lieferketten und Personalmangel. Trotzdem hält der Hamburger Hafen an seiner kürzlich erhöhten Prognose für sein Geschäft fest.
Die EZB erhöht demnächst die Leitzinsen und fährt die Anleihekäufe weiter zurück. Während Italien in den Fokus rückt, ist Griechenland dank seiner Schuldenstruktur weniger gefährdet.
Die Verkaufswelle an den Anleihemärkten beunruhigt die Notenbanker. Vor allem der Risikoaufschlag Italiens bereitet ihnen Sorgen.
Kreml-Kritiker Alexej Nawalnyj ist nicht mehr in seinem angestammten Straflager. Er hatte mehrmals zu Protesten gegen den russischen Angriff auf die Ukraine aufgerufen. Seine Sprecherin macht sich große Sorgen.
Der Pharmakonzern Pfizer arbeitet künftig bei der Entwicklung eines neuen Krebsmedikaments mit dem deutschen Biotechnikunternehmen Morphosys zusammen. Pfizer will sein Krebsmittel TTI-622 in einer klinischen Studie in Kombination mit dem Morphosys-Krebsmedikament Monjuvi testen.
An den Börsen reagieren die Anleger auf Inflation, Zinsangst und Rezessionssorgen. An der Wall Street weiten sich die Kursverluste aus – und auch hierzulande geht es weiter abwärts.
Die hohen Treibstoffpreise wollte die Regierung mit einem Tankrabatt senken. Hat das geklappt? Das Münchner Ifo-Institut sagt ja – aber trotzdem sei die Senkung falsch.
Die rund 100 Militär-Lkw sollen vor allem den Container-Transport von und zu wichtigen Häfen des Landes aufrechterhalten. Der Streik in Südkorea könnte den Halbleitermangel verschlimmern – und kostet jetzt schon umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro.
Michelle Bachelet tritt nicht für eine zweite Amtszeit als UN-Menschenrechtskommissarin an. Nach einer China-Reise war ihr vorgeworfen worden, der Propaganda der Staatsführung aufgesessen zu sein.
Auch der Logistikkonzern DHL hat mit höheren Kosten zu kämpfen. Die wälzt er nun auf seine Kunden ab – und schafft außerdem den unübersichtlichen Unterschied zwischen Online- und stationären Preisen ab.
Nach einem Corona-Ausbruch in einer Pekinger Kneipe haben die chinesischen Behörden eine Testkampagne für Millionen von Menschen gestartet. Für Tausende Kontaktpersonen wurde außerdem ein Lockdown verhängt.
CDU und FDP fordern Wirtschaftsminister Habeck auf, wegen der hohen Spritpreise gegen die Öl-Konzerne vorzugehen. Finanzminister Lindner sieht keinen Spielraum für weitere Entlastungen vor der Sommerpause.
In mindestens zwei Städten sind Polizisten gegen Demonstranten vorgegangen, die Beamte mit Steinen bewarfen. Auslöser der Proteste waren abfällige Bemerkungen aus der hindunationalistischen Regierungspartei BJP.
Stahl, Dämmstoffe, Ziegelsteine fehlen – inzwischen kommt es immer häufiger zu Auftragsstornierungen am Bau. Die Preise steigen, nicht nur wegen des Kriegs.
„Jetzt kaufen, später bezahlen“-Angebote gibt es viele. Doch die meisten kommen von Banken. Apple dagegen will sein Angebot in Eigenregie bereitstellen. Die notwendigen Lizenzen dafür habe man.
Auf Asoaka Wöhrmann folgt bei der Fondsgesellschaft der Deutschen Bank Stefan Hoops. Die Anschuldigungen, Anlageprodukt grüner als tatsächlich vermarktet zu haben, werden zurückgewiesen.
Auch die amerikanischen Aufseher befürchten Nachteile für Privatanleger durch die Vergütungspraxis von Neobrokern wie Trade Republic oder Smartbroker. Doch das Rückvergütungsmodell bietet auch beträchtliche Vorteile.
Der Mercedes-Vorstandsvorsitzende und Baden-Württembergs Ministerpräsident machen eine klare Ansage zu den Eigentumsverhältnissen des Stuttgarter Autokonzerns.
„Die größte extremistische Bedrohung für unsere Demokratie ist weiterhin der Rechtsextremismus“, sagt Innenministerin Faeser. Der Verfassungsschutz sieht seit Beginn des russischen Angriffskriegs ein erhöhtes Risiko von Cyberspionage.
Der Leitzins steigt von 0,35 auf 0,85 Prozent. Die Inflation in Australien liegt auf einem 20-Jahres-Hoch.
Der Technologiekonzern Apple hat auf seiner großen Entwicklerkonferenz nicht nur neue Geräte vorgestellt, sondern auch Lösungen für die Autoindustrie und die Finanzbranche angekündigt.
An diesem Montagabend stimmt die Fraktion der Konservativen Partei ab, ob der britische Premierminister Boris Johnson im Amt bleibt. Wie das Votum abläuft und was das Ergebnis bedeutet.
Elon Musk blickt mit „superschlechtem Gefühl“ auf die Wirtschaftslage - und will nun offenbar Kosten sparen.
Der Opel-Mutterkonzern Stellantis ist bemüht, den letzten größeren Rechtsstreit in den USA wegen der Manipulation von Abgaswerten in Dieselmotoren beizulegen.
Der Volkswagen-Konzern überlegt, die Porsche AG an die Börse zu bringen. Betrüger versuchen vorab schon unrechtmäßig, Aktien des Unternehmens zu verkaufen.
Die Unternehmen machen gerade mit Amerika mehr Geschäfte. Zugleich verbessert sich die Stimmung besonders in der Autobranche deutlich.
Je länger der Krieg in der Ukraine dauert, desto schwerer werden auch die wirtschaftlichen Auswirkungen. Um zumindest der Inflaiton Einhalt zu gebieten, will die ukrainische Zentralbank die Landeswährung nun attraktiver machen.
Christian Sewing verlaufen die Fortschritte, was einen einheitlichen Kapitalmarkt in der EU betrifft, zu langsam. Christian Lindner meldet Bedenken an.
Weil Russland Zinsen auf Staatsanleihen zu spät gezahlt hat, wird das Land von einem Investoren-Komitee als säumiger Zahler eingestuft. Damit können Käufer von Zahlungsausfall-Versicherungen - kurz: CDS - ihren Schaden geltend machen.
Das mobile Navigationsgerät an der Windschutzscheibe hat es in Zeiten der Smartphones schwer. Tomtom verlagert daher sein Geschäft auf digitale Karten. Doch die lassen sich zunehmend automatisiert gestalten.
Der italienische Traditionsklub wechselt abermals den Besitzer. Der Wert des Teams wird auf rund 1,2 Milliarden Euro beziffert.
Die NordLB ist vor allem wegen Bewertungsverlusten zum Jahresbeginn in die roten Zahlen gerutscht.
Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) sucht einen neuen Präsidenten. Mathias Döpfner gibt das Amt zwei Jahre vor Ende seiner regulären Amtszeit ab – und nennt zwei Gründe für diesen Schritt.
Viele Deutsche haben sich schon die günstigen Zugfahrkarten gesichert. Verkehrsminister Wissing ist sicher, dass das langfristige Folgen haben wird.