Dax zum Handelsstart unter Druck
Der Dax hat am Donnerstag weiter nachgegeben. Drei Verlusttage infolge hatten das wichtigste deutsche Börsenbarometer bereits zur Wochenmitte wieder zurück unter die viel beachtete Marke von 16.000 Punkten gebracht.
Der Dax hat am Donnerstag weiter nachgegeben. Drei Verlusttage infolge hatten das wichtigste deutsche Börsenbarometer bereits zur Wochenmitte wieder zurück unter die viel beachtete Marke von 16.000 Punkten gebracht.
Trotz Streit um das Elterngeld oder die Kindergrundsicherung hat das Kabinett nun den Haushaltsentwurf von Bundesfinanzminister Lindner abgesegnet. Um die Einsparungen war erbittert gerungen worden – und nicht alle Konflikte dürften sich erledigt haben.
Die DZ Bank erwartet einen Preisrückgang für Wohnimmobilien in Deutschland von 4 bis 6 Prozent in diesem Jahr. Sie nennt das noch „moderat“.
Deutsche Wettbewerbshüter hatten Meta im Jahr 2019 untersagt, Nutzerdaten von Facebook, Instragram und Whatsapp zu bündeln. Dagegen klagte der Konzern. Ein Urteil des EuGH stützt nun grundsätzlich die Entscheidung der Behörde.
Im indischen Bundesstaat Odisha sind Anfang Juni 288 Menschen bei einem Zugunglück gestorben, mehr als Tausend wurden verletzt. Ein Untersuchungsbericht hat sich mit der Ursache befasst.
China erhöht seit einigen Jahren den Druck auf das demokratisch regierte Taiwan. Nun meldet das Verteidigungsministerium in Taipeh abermals eine Provokation durch Peking.
Apple kann laut einem Bericht weniger neue Headsets herstellen. Der Grund soll an der Komplexität des Produkts liegen.
Der finnische Wirtschaftsminister Vilhelm Junnila stand in der Kritik, weil er einem Parteikollegen zum Listenplatz 88 gratuliert hatte. Die Zahl gilt unter Neonazis als Chiffre für „Heil Hitler“.
Lange zeigte sich der deutsche Arbeitsmarkt weitgehend unbeeindruckt von den Krisen und Problemen in der Wirtschaft. Das ändert sich nun.
Molotow-Cocktails, Hubschraubereinsätze, Verletzte: Frankreich erlebt nach dem Tod eines Jugendlichen die dritte Krawallnacht in Folge. Die Polizei nimmt 667 Menschen fest.
Gastronomie, Reisebüros, Handel: Die Preiserwartungen gehen laut ifo-Institut nur graduell zurück. Die Importpreise sinken jedoch so stark wie seit knapp 14 Jahren nicht mehr.
Das amerikanische Verteidigungsministerium und die Geheimdienste haben den Ballon analysiert, den sie im Februar abgeschossen hatten. Die Vorwürfe gegen China erhärten sich durch die Ergebnisse laut einem Bericht.
Nach der überraschenden Prognosesenkung bei Siemens Energy senkt Siemens seine Beteiligung auf 25,1 Prozent. Das soll nur ein erster Schritt sein.
Derweil in Israel noch der Streit um die Justizreform tobt, versucht die Regierung ihre Macht auch anderweitig auszuweiten. Notenbankchef Yaron schlägt Alarm.
Elmos erregte Aufsehen, weil Bundeswirtschaftsminister Habeck den Verkauf von Teilen der Produktion an Chinesen untersagt hatte. Nun steht ein neuer Abnehmer bereit.
Eine Firma soll geplant haben, Bilal Erdogan zu bestechen. Der Fall könnte die Verhandlungen um eine NATO-Mitgliedschaft Schwedens noch einmal verkomplizieren.
Der hohe Wanderungsüberschuss liegt vor allem am Krieg gegen die Ukraine. Das Statistische Bundesamt registriert damit den höchsten Wert seit 1950.
Das Abebben des Börsentrubels und der amerikanische Druck auf die Kryptoszene machen sich beim Neobroker Robinhood bemerkbar. Das Unternehmen streicht zum dritten Mal Stellen.
Die CDU-Vorsitzende im Landkreis Sonneberg sieht eine Verantwortung der Bundes-CDU für den Erfolg der AfD. SPD und Grüne werten das Ergebnis als „Alarmsignal“ für die Ampelkoalition im Bund.
Nach Beginn des Ukrainekriegs wurde es schwer, noch auf russische Aktien zuzugreifen. Mittlerweile scheint sich die Befürchtung zu bestätigen: es ist ein Abschied auf Nimmerwiedersehen. Und am Freitag läuft die Umtauschfrist ab.
Nach Angaben der russischen Zentralbank sollen Finanzinstitute, Börsen und Banken am Montag ihren gewohnten Betrieb aufnehmen. Experten erwarten für die kommende Woche Druck auf die Aktienmärkte sowie höhere Öl- und Rohstoffpreise.
Die Notenbank in der Türkei hat die Quote für Wertpapiere, die türkische Banken ihren Fremdwährungseinlagen zuordnen müssen, auf fünf Prozent gesenkt. So will man auch die makroökonomische Stabilität stärken.
Der größte IT-Dienstleister der Welt kurz davor, das Softwareunternehmen Apptio für rund fünf Milliarden Dollar zu kaufen und damit tiefer in die Automatisierungstechnologie einzusteigen.
Der Oppositionsführer hält eine Halbierung der AfD-Wahlergebnisse aktuell nicht mehr für möglich. Schuld sei die Ampelkoalition. Dieser wirft Merz eine Entfremdung von der Bevölkerung vor.
Investoren werfen zunehmend Anleihen mit kurzen Laufzeiten aus ihren Depots. Die Zeichen bei den Anleiherenditen stehen auf Rezession - so deutlich wie schon lange nicht mehr.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat keine Einwände gegen die geplante Übernahme der Wärmepumpen-Sparte des hessischen Unternehmens Viessmann. Eine wichtige Bedingung muss aber eingehalten werden.
Die SNB drosselt das Zinserhöhungstempo: Den Leitzins hebt sie um einen Viertel Prozentpunkt auf 1,75 Prozent an. Doch weitere Zinsschritte behält sie sich vor.
Die Sorge vor einer länger hohen Inflation verbunden mit weiteren Zinserhöhungen verunsichert die Anleger. Die Aussagen des US-Notenbankchefs Powell drücken auf die Stimmung.
Die australische Regierung verwarnt den amerikanischen Kurznachrichtendienst. Es droht eine hohe Geldstrafe – pro Tag.
Nagel hält es für einen „Kardinalfehler“, den Kampf zu früh zu beenden. EZB-Direktorin Schnabel fürchtet eine Lohn-Preis-Spirale.
Die Widerstandsfähigkeit soll gestärkt werden, damit der Staat in einer Krise nicht einspringen muss. Die Credit Suisse lockt wieder Kunden mit hohen Zinsen.
Die US-Behörden haben erstmals Genehmigungen für den Verkauf von aus Zellkulturen gezüchtetem Laborfleisch erteilt. Erste Bestellungen gibt es schon.
Ein aus Marokko kommendes Flüchtlingsboot ist vor der spanischen Inselgruppe der Kanaren gesunken. 24 Personen konnten gerettet werden, mehr als dreißig gelten als vermisst. Eine Baby-Leiche wurde geborgen.
Seit Ende Februar verhandelt die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft mit der Bahn – ohne Erfolg. Die EVG will am Donnerstag über die nächsten Schritte entscheiden. Möglich wäre ein unbefristeter Streik.
Nachdem die amerikanische Notenbank zuletzt eine Pause eingelegt hatte, signalisiert ihr Chef Jerome Powell nun eine weitere Straffung der Geldpolitik. Die Börse reagierte verschnupft.
Die Zentralbank in Moskau befürchtet schwere Konsequenzen. Dann könnte die internationale Zahlungsabwicklung erschwert werden.