ProSiebenSat.1 baut 400 Stellen in Deutschland ab
Der Fernsehkonzern streicht rund 400 Arbeitsplätze in Deutschland. Das Unternehmen will mit Kostensenkungen und der Konzentration auf das Unterhaltungsgeschäft zurück auf die Erfolgsspur.
Der Fernsehkonzern streicht rund 400 Arbeitsplätze in Deutschland. Das Unternehmen will mit Kostensenkungen und der Konzentration auf das Unterhaltungsgeschäft zurück auf die Erfolgsspur.
Nach vielen Jahren der Steigerung wurde 2022 weniger Vermögen an die nächste Generation übertragen. Der Staat nahm trotzdem mehr ein – vor allem nach Schenkungen.
Das Überleben des Konzerns sei nicht gesichert, schreiben dessen Wirtschaftsprüfer im Jahresbericht 2022. Zwar sei die Abwärtsspirale im chinesischen Immobilienmarkt gestoppt. Das hilft dem Unternehmen aber wenig.
„Wir brauchen eine Ausweitung der individuellen Arbeitszeit im Jahr“, sagt der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft. „Nicht den unrealistischen Traum der Viertagewoche.“
Laut einem Insider will Microsoft das Auslaufen des Vertrags zur geplanten Übernahme von Activision Blizzard am Dienstag verhindern. Gegen den Deal laufen in den USA mehrere Gerichtsverfahren.
Die Vorsitzende der Linkspartei bezeichnet die Forderung des CDU-Generalsekretärs nach schneller Bestrafung von Gewalttätern als blanken Populismus. Kritik kommt auch vom Richterbund.
Millionen von stationären Operationen könnten laut den Kassenärzten auch ambulant durchgeführt werden. Dadurch ließen sich laut Verbandsvertretern Milliardensummen einsparen.
Die Verbündeten üben die gemeinsame Reaktion auf den Abschuss einer nordkoreanischen Rakete. Man werde in einem solchen Szenario effektiv reagieren können, heißt es aus Seoul.
Moskau und Jerewan haben das Waffenstillstandsabkommen nicht eingehalten, heißt es aus Baku. Besonders von einer Stellungnahme Russlands sei man enttäuscht.
Viele Werbekunden hatten die Plattform nach der Übernahme von Elon Musk verlassen – auch aus Sorge vor zu geringer Moderation der Inhalte. Dieses finanzielle Loch scheint Twitter bisher nicht schließen zu können.
In Sudan gehen die Kämpfe zwischen der Armee und der RSF-Miliz weiter. Auch ein Vermittlungsversuch der Ägypter bringt keine Waffenruhe.
Unter anderem Tesla-Chef Elon Musk und Reality-Star Kim Kardashian schwören auf die Abnehmspritze Wegovy. Die kommt jetzt auch nach Deutschland – und zwar deutlich günstiger als in den USA.
In einer außerordentlichen Hauptversammlung hat FMC die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft beschlossen. Damit ist der Weg für eine Loslösung von Fresenius frei.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt lahmt – im Juni fielen die Exporte deutlich. Jetzt will Chinas Notenbank mit verschiedenen Maßnahmen gegensteuern.
Weil sich die Energie vergünstigt hat, sind die Preise im Großhandel so stark zurückgegangen wie zuletzt nach Ausbruch der Corona-Pandemie. Das könnte sich auch auf die hohen Verbraucherpreise auswirken.
An der Spitze der australischen Notenbank steht künftig eine Frau. Derweil tritt der als Falke bekannte Präsident des Fed-Ablegers St. Louis James Bullard ab und wird auch nicht am nächsten Zinsentscheid mitwirken.
Aspartam ist in vielen zuckerfreien Produkten enthalten. Die Weltgesundheitsorganisation hat den Süßstoff nun als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Was heißt das für Verbraucher?
In der Hoffnung auf ein nahendes Ende des Zinserhöhungszyklus in den USA haben Anleger am Donnerstag bei europäischen Aktien zugegriffen. Der deutsche Leitindex Dax legte weiter zu.
Die EZB sei „nicht sehr weit“ vom Zinshöhepunkt entfernt, sagt Italiens Notenbankchef, der als Verfechter einer lockeren Geldpolitik gilt.
Nach Ministerpräsident Rutte und Außenminister Hoekstra zieht sich auch Finanzministerin Sigrid Kaag aus der niederländischen Politik zurück. Grund sind Drohungen gegen sie und ihre Familie.
Im April meldeten 1428 Unternehmen ihre Zahlungsunfähigkeit bei Amtsgerichten an – ein Anstieg um gut 14 Prozent. Gesunken ist derweil die Zahl der Verbraucherinsolvenzen.
Die Lage für die chemische Industrie bleibt ernst. Nun hat auch BASF seine Prognose gekappt. Und auch in der Zukunft sieht es nicht wirklich rosiger aus.
Knapp 19 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die 2021 im Krankenhaus behandelt werden mussten, waren wegen psychischer Erkrankungen dort. Depression war einer der Gründe.
Neben dem Export schrumpfen auch die chinesischen Einfuhren um 6,8 Prozent. Beide Zahlen fielen damit schwächer aus als erwartet. Peking hat sich für dieses Jahr ein Wachstumsziel von moderaten fünf Prozent gesetzt.
„Die wahre Natur des Universums verstehen“ – darunter macht Musk es nicht. Für seine neue KI-Firma hat der Milliardär Experten vom größten Konkurrenten abgeworben.
Laut Angaben Nordkoreas ist ein US-Aufklärungsflugzeug acht Mal in den Luftraum der Wirtschaftszone des Landes eingedrungen. Die Schwester des nordkoreanischen Machthabers droht nun mit Konsequenzen.
Die Preise für den Bau neuer Immobilien sind so langsam gestiegen wie seit zwei Jahren nicht, meldet das Statistische Bundesamt. Entwarnung gibt es aber noch nicht.
Das Regime in Pjöngjang warnt die USA davor, ein U-Boot mit Atomwaffen wie angekündigt zur koreanischen Halbinsel zu entsenden. Dies sei eine „unverhohlene atomare Erpressung“.
Die Präsidenten der beiden Länder wollen die Zerstörung des Regenwaldes bis 2030 beenden. Sie fordern, dass auch reiche Länder den Schutz des Amazonas finanziell unterstützen.
Bei dem Luftangriff auf die Stadt Omdurman wurde ein Wohnviertel getroffen. Dabei starben Zivilisten und es gab zahlreiche Verletzte. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Angriff.
Die EU will in Sicherheitsfragen künftig enger mit ausgewählten Staaten zusammenarbeiten. Als erstes Land könnte Japan eine solche Partnerschaft mit der EU eingehen. Schon bald soll es ein Gipfeltreffen geben.
Seit vergangenem Sommer hat die Europäische Zentralbank in acht Schritten ihren Leitzins erhöht. Allmählich zeigt das Wirkung. Christine Lagardes Stellvertreter spricht von einer engeren Bandbreite.
Der Streit um das Abwasser aus dem vor mehr als 10 Jahren havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat nun wirtschaftliche Konsequenzen. Geht es um die Angst vor Strahlung oder einen tieferen politischen Konflikt?
Trotzdem stellt die Präsidentin der Amerikanischen Handelskammer, Simone Menne, eine zurückhaltendere Einschätzung fest. Das liegt an den hohen Energiepreisen und anderen Rahmenbedingungen.
Nach dem Untergang eines Migrantenschiffes mehren sich Vorwürfe gegen die griechische Küstenwache. Auch die EU-Grenzschutzbehörde Frontex geht auf Distanz zu Athen.
Der Markt muss sich für längere Zeit noch auf steigende Zinsen einstellen. Die Fed signalisierte nach der Zinspause im vergangenen Monat weitere Anhebungen für 2023.