Das KI-Imperium im Nahen Osten kommt
Die USA wollen die Golfstaaten als Hightech-Partner gewinnen, bevor es andere tun, und vereinbaren milliardenschwere Deals. Doch nicht alle sind über den „Stargate“-Moment im Nahen Osten glücklich.
Die USA wollen die Golfstaaten als Hightech-Partner gewinnen, bevor es andere tun, und vereinbaren milliardenschwere Deals. Doch nicht alle sind über den „Stargate“-Moment im Nahen Osten glücklich.
Den US-Präsidenten und die Techmogule zieht es nach Saudi-Arabien. Dort sind sie auf der Suche nach Geld und einem Kronprinzen, der willig ist, es auszugeben.
Im April 2025 erlebten Technologieaktien eine eindrucksvolle Erholung. Von den größten Digitalkonzernen über spekulative Wachstumswerte bis zu Halbleiterherstellern erreichten viele Werte zweistellige Kursgewinne.
Petabytes an europäischen Daten liegen auf den Servern von Amazon, Microsoft und Google. Unternehmen und Verwaltungen sind auf Technik aus den USA angewiesen. Das alarmiert Politiker. Wird Europa zur „Datenkolonie“?
Die hessische Polizei nutzt ein ausgefeiltes Analysetool für ihre Ermittlungen – mit Erfolg. Die einen sprechen von einem „Quantensprung“, die anderen von einem „Teufelswerkzeug“. Auch deshalb, weil die zugrunde liegende Software vom US-Anbieter Palantir kommt.
Elon Musk, Donald Trump oder Javier Milei teilen KI-generierte Selbstporträts in heroischen Posen. Die Faszination der globalen Rechten für KI-Bilder ist nicht nur eine ästhetische. Sie folgt der Ideologie der schrankenlosen Expansion.
J.D. Vance und Peter Thiel investieren, Prominente werben für sie und Millionen Menschen nutzen „Hallow“ für Gebete und Meditation. Aber wie harmlos ist die App wirklich?
Auch im „Tatort“ sitzt nun die KI mit am Tisch. Sie ermittelt schneller als jeder Mensch – wirft aber Fragen auf, die Kommissare wie Thorsten Falke bildgewaltig die Stirn runzeln lassen.
Das junge Unternehmen Stark soll die Bundeswehr mit unbemannten Angriffsdrohnen beliefern. Unter den Investoren befindet sich auch ein bekannter Name aus den USA.
Polizeigewerkschaften werten die Pläne von CDU/CSU und SPD als „richtigen Schritt“. Allerdings sehen sie an einigen Stellen auch noch Nachholbedarf.
Die Turbulenzen an der Börse bleiben, der Handelsstreit zwischen Donald Trump und China eskaliert. Warum korrigiert der Präsident seine Zölle so schnell? Welche Aktien stehen besonders im Fokus? Wie vermarktet Trump seine Wende? Hier kommen die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Einst begnügten sich Tech-Mogule damit, die Zukunft vorherzusagen, heute verlangen sie, dass wir uns an ihre Vorhersagen halten. Und nutzen ihren Einfluss, um ihre Prophezeiungen in Politik umzuwandeln. Aber sie machen einen Fehler.
Die Vorschusslorbeeren für Donald Trump sind in Angst umgeschlagen, dass er die US-Wirtschaft gleich doppelt in die Grütze reitet. Das macht sich auch bei den Digitalaktien bemerkbar. Wir haben die wenigen Lichtblicke identifiziert.
Rechtspopulismus wendet sich angeblich oft gegen Globalisierung und Neoliberalismus. Der Historiker Quinn Slobodian hält das für ein Zerrbild. Ein Gespräch über die gar nicht so neue Koalition zwischen Techunternehmen, Libertären und Nationalisten.
Der Kursrutsch in den ersten Märzwochen hat vor allem Bigtech und hoch bewertete KI-Aktien getroffen. Für Anleger lohnt es sich, den Blick auf unterbewertete Länder wie China oder die Mobilitätsbranche zu richten.
Wenn über eine Neuausrichtung der deutschen Sicherheitsarchitektur gesprochen wird, dann muss die digitale Souveränität eines der Kernthemen sein. Das gilt auch für die Polizei.
Am Aktienmarkt startet in einigen europäischen Branchen gerade ein Kursfeuerwerk. „Aaah“ und „Wie schön“ zu sagen, ist sicher ganz nett. Aber mutig und dabei zu sein, ist besser.
Europa muss seine digitale Souveränität zurückerobern. Politische Expertise und das Interesse der Gesellschaft fehlen. Aber es ist nicht alles verloren, noch nicht.
Techunternehmen aus dem Silicon Valley brechen die Vormachtstellung klassischer Rüstungskonzerne. Diese Entwicklung ist mehr als ein wirtschaftlicher Machtwechsel – sie verändert das militärische Denken.
Die neue Bundesregierung ist noch nicht aufgestellt, dennoch gibt es klare Forderungen nach Berlin. Vor allem fünf Themen müssen angegangen werden.
Das Verhältnis von Donald Trump zu den Technologie-Konzernen seines Landes wirft über den Einfluss von Elon Musk bis hin zum Umgang mit Diversität und Pressefreiheit viele Fragen auf. Wer gewinnt hier Macht über wen?
Alex Karp führt den Software- und Rüstungskonzern Palantir. Er hat in Frankfurt promoviert, heute fällt er ein vernichtendes Urteil über Deutschland. Auch das Silicon Valley kritisiert er.
Der Dax legt nach dem Wahlausgang ordentlich zu, der M-Dax zeigt sich fast schon euphorisch. Die Börsen setzen auf eine unternehmensfreundlichere Standortpolitik. Einige Werte könnten besonders profitieren.
Wie sieht eine sinnvolle Sicherheitspolitik nach der Bundestagswahl aus? Die Frage wird vor allem von einem Thema überlagert: der Migration. Dabei gibt es weitere Themen, die für die Ermittlungsbehörden von Bedeutung sind.
Das KI-Wettrennen mit China und den USA spielt im Bundestagswahlkampf keine Rolle. Risikokapitalgeberin Jeannette zu Fürstenberg über Europas Chancen, den Rückstand noch aufzuholen: „Kanzler Scholz hat ziemlich versagt“.
Abseits von Nvidia sorgt Palantir für Begeisterungsstürme an der Börse. Angesichts hoher Bewertungen vieler KI-Aktien und zugleich starker Auftragseingänge stellt sich für Anleger aber eine Frage.
Es ist die Zeit der Zuversicht an den Börsen. Die Metro-Aktie erzielt 40 Prozent Plus, trotz Delisting. Und Palantir nährt die militärische Hoffnung der Amerikaner.
Der Staat als Beute des Subventionsempfängers: Mit einer Taskforce aus sechs jungen Männern setzt Elon Musk seine Bürokratiekritik in die Tat um.
Mit markigen Worten zu Bedeutung organisierter Gewalt als politischem Mittel wirbt Vorstandschef Karp für sein Militär-Analyse-Unternehmen. Die Börse ist begeistert.
Bald kann Donald Trump als amerikanischen Präsident loslegen und Elon Musk als Regierungshelfer. Aber stärkt das die Wirtschaft? Folgen wird das auch für Künstliche Intelligenz, autonomes Fahren und Kryptowährungen haben.
Der Tech-Milliardär Peter Thiel schwadroniert in der „Financial Times“ über die Apokalypse. Die zweite Inauguration von Donald Trump verkündet er als Anbruch einer neuen Zeit.
Deutsche Bedenkenträgerei ist nicht nur an der Börse von fataler Konsequenz. Dabei muss man nicht immer mit KI ganz vorn dabei sein.
Bestimmen Tech-Milliardäre in Zukunft über das Schicksal unserer Demokratie? Was Europa jetzt noch tun kann, um nicht zur Digitalkolonie von Unternehmern wie Elon Musk zu verkommen.
Die Aktien der Digitalunternehmen haben auch 2024 die klassischen Börsen-Indizes geschlagen. Angeführt vom Megatrend Künstliche Intelligenz, legte der Nasdaq 100 im vergangenen Jahr um 27 Prozent zu. Wir haben die besten Digitalwerte des Jahres analysiert.
Warum Vermögensverwalter Christian Hille von Caplign 2025 zu US-Aktien, Euro-Anleihen und zu Gold rät.
Künstliche Intelligenz, Quantencomputer und mehr: Was das Digitaljahr gebracht hat.