Volkswehen
An diesem Donnerstag übernimmt Oliver Blume den Vorstandsvorsitz von Volkswagen. Er trifft auf Richtungskämpfe, auf Hoffnung und Intriganz. Und auf die Sehnsucht nach einem guten Golf.
An diesem Donnerstag übernimmt Oliver Blume den Vorstandsvorsitz von Volkswagen. Er trifft auf Richtungskämpfe, auf Hoffnung und Intriganz. Und auf die Sehnsucht nach einem guten Golf.
VW will internationale Anleger für Porsche begeistern. Doch Mängel in der Konzernstruktur schrecken viele ab. Besonders im Fokus steht eine Doppelrolle.
Arno Antlitz hat in Wolfsburg eine Bedeutung erlangt, die weit über die übliche Rolle des Finanzchefs hinausgeht. Im neuen Vorstand wird er weiter aufgewertet.
Lutz Meschke soll Porsche aufs Finanzparkett führen. Die Macht des Finanzvorstands wächst, auch weil Porsche-Chef Blume jetzt parallel noch VW führt. Rückt Meschke bald an die Spitze des Sportwagenbauers?
Schon länger ist klar, dass die Führungsriege zu groß ist. Mit dem Abgang von Herbert Diess gewinnt die Debatte nun neuen Schwung. Erste Namen kursieren schon.
Oliver Blume hat noch gar nicht in Wolfsburg angefangen, da kündigen sich schon Taten an. Der jetzige Porsche-Chef will nach seinem Wechsel offenbar die eigenen Vorstandsressorts für Vertrieb und Einkauf streichen.
In Ostfriesland läuft der Bau des einst beliebten Familienautos Passat aus. Umgestellt wird auf neuere Elektroautos. Zwar gibt es Perspektiven, doch Risiken bleiben – auch für den neuen Konzernchef Blume.
Die Unternehmerdynastie, die Volkswagen regiert, hat einen neuen Chef gekürt. Oliver Blume folgt auf Herbert Diess. Sein erster Auftrag: der Mega-Börsengang von Porsche. Doch es gibt Probleme.
Wenn sich Konzernchefs ihrer Nähe zu Politikern rühmen, geht das selten gut aus. Finanzminister Christian Lindner ist nicht das erste Opfer.
Verbraucht der Oppositionsführer wirklich weniger Sprit als der Bundeskanzler? Und warum hat die tschechische Polizei einen Ferrari?
Die guten Zahlen im ersten Halbjahr verdrängen die Sorgen wegen des Führungswechsels - aber nicht komplett.
Volkswagen hat reichlich Probleme. Wie sachorientiert der künftige Konzern-Chef Blume seinen Job angesichts dessen angehen wird, wird man bald sehen. Einen Vorteil hat das Unternehmen jedoch.
Wenige Tage nach der Ankündigung, dass Herbert Diess durch Porsche-Chef Oliver Blume ersetzt wird, legt Volkswagen Zahlen vor. Der Konzern spricht von einem „robusten“ ersten Halbjahr.
Oliver Blume soll bald nicht nur den Sportwagenbauer Porsche führen, sondern den gesamten VW-Konzern. Das sorgt unter Anlegern für gewisse Unruhe.
Die VW-Aktie ist am Montag mit deutlichen Kursverlusten größter Tagesverlierer im Dax. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fällt schwächer aus als erwartet, aber der Dax dreht ins Plus. Der Ausverkauf der Uniper-Aktie geht weiter.
Die Deutschen kaufen exzessiv Heizlüfter. Tunesien stimmt über eine neue Verfassung ab. Und Vorwürfe überschatten den Auftakt der Bayreuther Festspiele. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker.
Porsche-Chef Blume soll es richten bei Volkswagen. Sein neues Becken ist größer und voller Haifische.
Umstritten ist Herbert Diess seit langem. Mit seiner Ablösung vor den Werksferien hatte aber selbst er wohl nicht gerechnet – der Wechsel an der Konzernspitze kam überraschend.
Der Porsche- und demnächst VW-Chef soll damit geprahlt haben, Bundeswirtschaftsminister Christian Lindner beeinflusst zu haben. Auch die FDP weist das jetzt zurück.
Seinen Posten ist der 63-Jährige ab 1. September los, sein Gehalt fließt aber weiter. Herbert Diess soll den Autokonzern weiterhin beraten.
Der Chef von Volkswagen muss überraschend gehen. Gescheitert ist er an der Software und letztlich an sich selbst. Sein Nachfolger steht vor großen Aufgaben.
Schon lange brodeln die Gerüchte um die Zukunft des Konzernchefs Herbert Diess. Jetzt haben die Gremien überraschend schnell gehandelt. Denn die Zeit drängt.
Herbert Diess tritt als Vorstandsvorsitzender des VW-Konzerns ab. Der 63 Jahre alte Manager hat sich mit dem Aufsichtsrat darauf verständigt, zum 1. September auszuscheiden. Sein Nachfolger soll Porsche-Chef Oliver Blume werden.
Volkswagen-Vorstandschef Herbert Diess räumt überraschend seinen Posten. Sein Nachfolger wird der Chef der Sportwagen-Tochter Porsche, Oliver Blume. Dem VW-Chef wurden die Herausforderungen der Zukunft offenbar nicht zugetraut.
Zum 01. September wird Herbert Diess als Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG überraschend zurücktreten. Übernehmen wird der bisherige Porsche-Chef Oliver Blume. Diess stand seit längerer Zeit in der Kritik.
Der Chef des Sportwagenherstellers Porsche soll sich mit einem besonders engen Kontakt zum Chef der FDP gebrüstet haben. Lässt sich das weglächeln oder steckt mehr dahinter?
Der Umsatz soll auf bis zu 39 Milliarden Euro steigen, die Rendite langfristig mehr als 20 Prozent erreichen – Porsche gibt vor dem geplanten Börsengang ambitionierte Ziele aus. Und setzt weiter auf China und die Superreichen.
Porsche strebt mit Tempo an die Börse und in die Formel 1. Aber die Welt ist voller Krisen, der Verbrennungsmotor soll verboten werden, im VW-Konzern knirscht es. Porsche-Chef Oliver Blume und Finanzvorstand Lutz Meschke erklären ihren Fahrplan.
Die technologische Aufholjagd des größten deutschen Autoherstellers zum Rivalen Tesla stockt. Der Aufsichtsrat nimmt Konzernchef Herbert Diess dafür in die Verantwortung.
Umsatz und Ergebnis von Porsche steigen stark. Doch alle warten auf den Börsengang und den Formel-1-Einstieg.
Nach F.A.Z.-Informationen bahnt sich ein großer Deal im Motorsport an: Die beiden VW-Tochtermarken Porsche und Audi wollen mit eigenen Teams antreten.
Kann Herbert Diess bleiben oder muss er gehen? Noch ist über die Zukunft des Top-Managers nicht entschieden, aber die Nachfolgediskussion läuft auf Hochtouren. Diess fiel zuletzt nicht gerade als Diplomat auf.
Sollte Audi bei McLaren nicht zum Zug kommen, wollen die Ingolstädter Verhandlungen mit Williams aufnehmen. Doch auch Porsche drängt es in die Formel 1. Gespräche mit Red Bull würden schon geführt.