Warum VW in einer Dauerkrise gefangen ist
Der Vorstand will Zweifel an seinen Geschäftszielen zerstreuen. Haben die angekündigten Veränderungen Chance auf Erfolg?
Der Vorstand will Zweifel an seinen Geschäftszielen zerstreuen. Haben die angekündigten Veränderungen Chance auf Erfolg?
Erinnerungen von Ludwig Erhard +++ Forderung zur Ausbürgerung +++ Zehn Jahre nach Charlie Hebdo +++ VW-Chef im Interview +++ Deutschland kann es besser
Wer drückt dem neuen Jahr seinen Stempel auf? Die F.A.S. präsentiert drei Frauen und vier Männer, die 2025 wichtig werden.
Nach dem Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt beginnt die politische Aufarbeitung. Der Bundestagswahlkampf soll fair ablaufen. Und: Wie die Deutschen Weihnachten feiern. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Volkswagen baut 35.000 Stellen ab und reduziert die Kapazitäten deutlich. Konzern-Chef Oliver Blume erklärt im Interview mit der F.A.Z., wieso daran kein Weg vorbeiführt – und stellt endlich günstige Elektroautos in Aussicht.
Über wen hat Deutschland in diesem Jahr geredet? Darüber gibt das Managerranking Aufschluss. Ein Kompliment muss das Siegertreppchen allerdings nicht sein.
Europas größter Autohersteller steckt tief in der Krise. Wie ist er in diese Lage geraten? Die Ursachen reichen weit in die Vergangenheit zurück. Eine Rekonstruktion.
Eifersüchteleien zwischen den Marken und Gehaltsdebatten: Kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde wird der Ton in der Belegschaft rauer.
In Wolfsburg treffen sich die Verhandlungsführer von Volkswagen und IG Metall. In fast allen deutschen Werken streiken Mitarbeiter. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Im eskalierenden Arbeitskampf stellen sich die Volkswagenchefs den Mitarbeitern. Arbeitsminister Heil sagt: Kein Standort darf schließen, niemand entlassen werden.
Die VW-Warnstreiks könnten sich ausweiten, die Gewerkschaft ist im Kampfmodus. Und Mittwoch kommt der Arbeitsminister.
Bald sollen auch in Hamburg die Robotaxis rollen. Doch noch muss der VW-Anbieter Moia einige Hürden nehmen. Die Regulierung bremst – und auch intern gibt es Risiken.
In den Siebzigerjahren stand VW am Rande des Zusammenbruchs. Viele Schwierigkeiten von damals sind auch heute zu sehen. Ein Fahrplan für den Weg aus der Krise?
Während in Deutschland das Ringen um Entlassungen und Werkschließungen läuft, schließt der Konzern in Amerika einen neuen Pakt. Damit wird auch eine Tochtergesellschaft entmachtet.
Das neue Bündnis soll nicht nur für Tempo sorgen, sondern auch Technik für eine zweigeteilte Welt zwischen den Mächten Amerika und China bieten. Doch die Risiken sind enorm.
Volkswagen legt noch einmal fast eine Milliarde drauf und besiegelt ein neues Gemeinschaftsunternehmen. Besonders in Sachen Software für die eigenen E-Autos braucht VW die Hilfe von Rivian.
VW-Vorstandsvorsitzender Oliver Blume will die Kosten senken. Die FDP fordert weniger staatlichen Einfluss auf das Unternehmen.
Die Kernmarke VW arbeite in Deutschland schlicht zu teuer, unterstreicht der Konzernchef – und verweist auf Fehler aus der Vergangenheit.
Europas größter Autohersteller steckt in der Krise. Jetzt gibt es auch noch Zweifel an der Elektro-Strategie, Konzern-Chef Blume und Porsche-Vize Meschke sind sich uneins. Das ist gleich doppelt heikel.
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Autohersteller und -zulieferer würden zu schnell in die Transformation gezwungen, sagt Porsche-Vorstand Meschke. Nun müsse die Bundesregierung umsteuern.
Noch vor wenigen Monaten bekräftigte die Porsche-Führung ihre ehrgeizige Elektroautostrategie. Nun ist alles anders. Es geht um das China-Geschäft – und die drohende Deindustrialisierung Europas.
Der VW-Chef Oliver Blume ist laut einer Erhebung der Medienanalysten von Unicepta der einflussreichste Manager des Landes. Mit Blick auf die Aktienperformance zeigt sich ein etwas anderes Bild.
Stellantis, VW, Porsche, Mercedes, BMW: Die Börsenkurse der großen Autohersteller haben sich merklich vermindert, viele Anleger sind verunsichert. Eine Übersicht.
Die Autokrise zieht Kreise. Deutschlands größter Autohersteller Volkswagen muss seine Gewinnaussichten abermals kürzen. Vor allem bei der Personenwagen-Kernmarke VW läuft es schlechter als erwartet.
Die Resultate fallen allen voran bei der Kernmarke VW Pkw schwächer aus als erwartet, begründet der Konzern. Das Unternehmen korrigiert neben Absatzzahlen auch Umsatz und Marge nach unten.
Schwierigkeiten mit Audi und Porsche, Schwächen in China: Nicht nur am Stammsitz in Wolfsburg spitzt sich die Lage zu. Hat Europas größter Autokonzern mit seinem Dutzend an Marken eine Zukunft?
Drohen der Autoindustrie 2025 hohe Strafzahlungen wegen der schleppenden E-Auto-Verkäufe? Um das zu verhindern, spricht sich der VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch dafür aus, dass die EU jetzt die CO₂-Ziele auflockert.
In Europa würden weniger Fahrzeuge gekauft, gleichzeitig drängten neue Wettbewerber in den Markt, sagt VW-Chef Blume. Am Standort Deutschland will er aber festhalten.
Kaum eine Nachricht aus der Wirtschaft besorgt die Deutschen so sehr wie die Volkswagen-Krise. Der Autobauer wird zum Exempel dafür, ob das Land die Kraft zum Wandel aufbringt.
Die Vorsitzende des VW-Konzernbetriebsrats spielt im Ringen um Arbeitsplätze und Werke eine Schlüsselrolle. Die Belegschaft steht hinter ihr – doch manche fürchten, dass Daniela Cavallo mit ihrer harten Haltung überzieht.
Bislang setze Volkswagen-Chef Blume auf Kooperation mit den Betriebsräten. Doch die Drohung mit Werksschließung und Stellenabbau bringen die Arbeitnehmer auf die Barrikaden.
Volkswagen schließt Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr aus. Betriebsrat und Politik sind alarmiert. CDU-Chef Merz sieht darin ein grundsätzliches Problem.
In der aktuellen Form ist Volkswagen nicht überlebensfähig. Konzernchef Oliver Blume braucht für die Sanierung jede Hilfe, die er bekommen kann – auch die der Aktionärsfamilien.