VW droht mit Werksschließungen in Deutschland
Im Konzern bricht ein offener Konflikt über das Sparprogramm aus. Mehrere Milliarden Euro fehlen in der Planung. Der Betriebsrat kündigt den Frieden auf.
Im Konzern bricht ein offener Konflikt über das Sparprogramm aus. Mehrere Milliarden Euro fehlen in der Planung. Der Betriebsrat kündigt den Frieden auf.
Europas größter Autohersteller hat viel zu lange gezögert, um sich an den härteren Wettbewerb anzupassen. An Einschnitten führt bei Volkswagen kein Weg mehr vorbei.
Kein anderer Autohersteller hat derart konsequent auf Elektromobilität gesetzt wie die Wolfsburger. Weil sich der Hochlauf verzögert, muss Konzernchef Blume hart gegensteuern.
Im jetzigen Umbau geht es für VW ums Ganze. Für Konzernchef Oliver Blume wird es allmählich ungemütlich.
Europas größter Autokonzern will den Weg aus der Krise finden, doch die Probleme sind größer als gedacht. Der Kapitalmarkt will endlich Resultate sehen – und bald drohen neue Konflikte mit dem Betriebsrat.
Mit einem neuen Sparprogramm will Porsche die angestrebte Marge von 20 Prozent im Blick behalten. Nach einer Gewinnwarnung überrascht der Sportwagen-Konzern mit guten Zahlen.
VW-Chef Blume bekam mit 10,3 Millionen Euro am meisten. Dahinter folgen die Chefs von Adidas und Deutscher Bank.
Wenn die Führung des VW-Konzerns nur in Konstellationen möglich ist, die mit guter Corporate Governance in Konflikt stehen, läuft etwas falsch.
Der Sportwagenhersteller kämpft mit wachsenden Problemen. Auch Zweifel an der Doppelrolle von Oliver Blume als Chef von Porsche und VW kochen wieder hoch.
Wegen Schäden durch Überschwemmungen bei einem Aluminiumlieferanten muss Porsche überraschend seine Prognosen senken. Das Unternehmen spricht von „möglichen Produktionsstillständen“.
Der Nachfolger aus Deutschland soll die Wende schaffen – auch für den Volkswagen-Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume wächst der Druck.
Der Porsche-Absatz in der Volksrepublik bricht ein. Die lokalen Händler hatten den Druck erhöht und Forderungen erhoben. Der Fall wirft auch ein Schlaglicht auf die Doppelrolle von Konzernchef Blume bei VW und Porsche.
Das Joint Venture von Volkswagen mit Rivian hat industrie- und innovationspolitische Brisanz weit über den Konzern hinaus. Es ist ein fundamentales Ereignis mit strategischer Bedeutung für den Standort Deutschland und Europa. Ein Gastbeitrag.
Volkswagen-Chef Oliver Blume setzt darauf, dass mit Rivian die Aufholjagd in der Digitaltechnik gelingt. Eine milliardenschwere Wette – aber was wäre die Alternative?
Der Wolfsburger Autohersteller verbündet sich mit dem Tesla-Herausforderer. Er verspricht sich davon dringend nötige Softwarekompetenz – und die Amerikaner erhalten eine willkommene Finanzspritze.
Volkswagen verbündet sich mit Rivian. Konzernchef Blume räumt mit der Illusion auf, dass die Wolfsburger im Alleingang das vernetzte, digitale Auto entwickeln können. Er hat keine andere Wahl.
Der Wolfsburger Konzern investiert einen Milliardenbetrag in den US-Hersteller von Elektroautos. Er will damit seine Softwareentwicklung beschleunigen und Kosten senken. Die Amerikaner können einen finanzstarken Partner dringend gebrauchen.
Konzernchef Oliver Blume will Gespräche in Peking führen. Für Porsche ist China ein wichtiger Markt, der allerdings durch einen Handelsstreit bedroht ist.
Seit 50 Jahren läuft das VW-Modell in Wolfsburg vom Band. Die Nachfrage nach Verbrennern sorgt für Schub. Das passt nicht recht zur Elektro-Strategie des Autobauers.
VW will ein Fahrzeug für 20.000 Euro auf den Markt bringen. Auch andere große Hersteller machen ernst in der Entwicklung – manche mit chinesischer Hilfe.
Politiker und Fachleute fordern schon lange günstige Elektroautos, um diese in der breiten Masse zu etablieren. Nun machen die großen Hersteller ernst – mitunter mit chinesischer Hilfe.
Zu wenig saubere Antriebe, schwache Governance – und niedrige Aktienkurse: Auf dem VW-Aktionärstreffen äußern verschiedenste Gruppen ihren Unmut. Dabei wollte der Konzern durch ein neues Format für mehr Ruhe sorgen.
Im Streit um den Antrieb der Zukunft fordert Niedersachsenmetall, das Verbrennerverbot wieder zu kippen. Damit tritt der Arbeitgeberverband auch der Position eines Platzhirschen im Land entgegen.
Die beiden Autohersteller sind Gegenspieler mit äußerst unterschiedlichen Historien und Strategien. Trotzdem haben Tesla und VW ganz ähnliche Schwierigkeiten.
Konzernchef Oliver Blume schwört die Investoren darauf ein, dass dieses und das kommende Jahr schwierig bleiben, danach aber wieder mehr Tempo zu erwarten ist.
Der Konzern will Investoren und Kunden überzeugen, dass der Kampf um den größten Automarkt der Welt noch nicht verloren ist. Doch die Konkurrenz wirkt übermächtig – und die politischen Risiken wachsen.
Das Verfassungsgericht verhandelt über die Wahlrechtsreform, das EU-Parlament entscheidet über eine Neuregelung des Stabilitätspakts und in Kanada wird über ein Abkommen zum Kampf gegen Plastikmüll verhandelt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Elektroautos verkaufen sich schlecht. Stattdessen kehrt eine fast abgeschriebene Antriebstechnik zurück. Die ist aber ziemlich umstritten.
Konzernchef Oliver Blume erwartet, dass der Preis für synthetischen Kraftstoff schnell sinkt und das Geschäft für Investoren attraktiv wird. Doch noch fehle die nötige Regulierung.
Mercedes-Chef Ola Källenius ist mit einer Vergütung von 12,74 Millionen Euro zum Spitzenverdiener unter den Vorstandsvorsitzenden der größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland aufgestiegen.
Volkswagen hat mit seinen Elektroautos in China den Anschluss verloren. Im Interview erklärt Konzernchef Oliver Blume, wie er aufholen will. Auf dem Weg zum Verbrenner-Aus verlangt er von der Politik mehr Flexibilität.
Auf insgesamt 12,74 Millionen Euro brachte es Ola Källenius im vergangenen Jahr. Auf eine zweistellige Millionenvergütung kommt auch Merck-Chefin Belen Garijo. Bei VW erhielt Oliver Blume 2023 weniger als sein Vorgänger Diess.
Der VW-Chef würde wohl nur zu gern in den Chor der Branchengrößen einstimmen, die darauf dringen, das Verbrenner-Aus wieder zu kippen. Doch genau das wäre ein Schlag für viele Standorte.
Mitten im Nachfragetief bringt der Konzern mehr als 30 neue Fahrzeuge auf den Markt. Auch ein günstiges E-Auto ist in Planung – vielleicht mit bekanntem Partner.
Porsche bestätigt seine Elektrostrategie. Ein Modelloffensive soll den Sportwagenhersteller den ehrgeizigen Zielen näher bringen. Nur das berühmteste Auto des Unternehmens bleibt ein Verbrenner.
Amerika und Europa ringen um das Ende des Verbrenners. Audi-Chef Gernot Döllner sagt, warum für ihn die Zukunft des Autos klar elektrisch ist, was er sich vom Einstieg in die Formel 1 verspricht – und was er von Martin Winterkorn lernt.