Hier liegen die Offshore-Gelder auf der Welt
Die Begriffe „Offshore“ und „Steueroasen“ sind in aller Munde. Wie groß ist dieses Geschäft, und wo sitzen die großen Profiteure? Ein Überblick.
Die Begriffe „Offshore“ und „Steueroasen“ sind in aller Munde. Wie groß ist dieses Geschäft, und wo sitzen die großen Profiteure? Ein Überblick.
Seit der Veröffentlichung der „Panama Papers“ kämpft Panama um seinen Ruf. Die Regierung ergreift nun die Initiative. Gleichzeitig fordert sie auch Respekt in der Debatte um Offshore-Geschäfte.
Wer „Steueroase“ oder „Offshore“ hört, denkt an exotische Finanzplätze wie die Britischen Jungferninseln. Doch tatsächlich machen es ausgerechnet OECD-Staaten Steuerhinterziehern und Geldwäschern besonders einfach.
Die nun bekannt gewordenen Tausenden Briefkastenfirmen in Panama rufen Politiker rund um die Welt auf den Plan. Nun mischt sich der amerikanische Präsident ein. Und die OECD.
Bessere Bildung, mehr Geschlechtergerechtigkeit und eine spätere Rente: Die OECD sieht trotz einer robusten Wirtschaft erheblichen Reformbedarf in Deutschland.
In Washington werden wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Chefs der fünf internationalen Wirtschafts- und Finanzorganisationen zu einem Gespräch im Kanzleramt eingeladen.
Das kleine Land hat Gesetze gegen Steuerhinterziehung in Kraft treten lassen - doch nur auf dem Papier. Es gibt aber auch noch schlimmere Steueroasen.
Wieso sind gerade in dem kleinen mittelamerikanischen Land so viele Briefkastenfirmen entstanden? Deutschlands führender Steuerfachmann Clemens Fuest erklärt im FAZ.NET-Interview, warum Offshore-Firmen oft kriminell sind - aber nicht immer.
Wie sieht die Zukunft des Sozialstaats aus? Der DDR-Forscher Klaus Schroeder beklagt die Debatte über die Ungleichheit. Wichtige Punkte fehlen, sagt er.
Massenarbeitslosigkeit hat vielen Kindern Armut gebracht. Und auch die Jüngsten in unser Gesellschaft nehmen Ungleichheit wahr. Was ist zu tun?
Eine Studie der OECD kommt zu dem Ergebnis, Ungleichheit bremse das Wachstum. Kölner Forscher haben sie geprüft – und verworfen. Mit welcher Begründung?
Ungleiche Einkommen bremsen die Wirtschaft, behauptet die OECD. Doch die Gesamtschau der Studien ergibt ein anderes Bild. Hat die OECD also unrecht?
Mit frisierten Kassen lassen sich in Handel und Gastronomie recht einfach Steuern hinterziehen - etwa indem nachträglich Umsätze anders verbucht werden. Dem soll bald ein neues Gesetz Einhalt gebieten. Es geht um Milliarden.
Die Entwicklung zu immer größeren Containerschiffen ist anscheinend nicht zu stoppen. Doch die Containerriesen schaffen mehr Probleme als sie lösen. Mit dem schwächeren Warentransport zwischen Europa und Fernost nehmen die wirtschaftlichen Risiken der Schiffe weiter zu.
Griechenland steckt seit Jahren in einer großen Krise. Nun sieht die Industrieländer-Organisation OECD Anzeichen für eine Trendwende. Zu tun bleibt dennoch unglaublich viel.
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) stellt eine Unternehmerumfrage „TTIP“ vor
In Schanghai beginnt ein Treffen der Finanzminister und der Notenbankgouverneure der G 20-Länder. In Zürich wählt die FIFA einen neuen Präsidenten.
Werden die Armen wirklich immer ärmer und die Reichen immer reicher in der Welt? Und wie sieht es in Deutschland aus? Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Viele Vorwürfe sind nicht haltbar, viele Forderungen überzogen.
Der Dax hat am Donnerstag wieder kräftig zugelegt. Laut Börsianern stützte die Erholung der Ölpreise und der sinkende Eurokurs die deutschen Kurse.
Filippo Grandi, Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hat für Angela Merkels Flüchtlinspolitik nur Lob übrig. Wenn es nach ihm ginge, könnte Europa noch mehr Flüchtlinge aufnehmen.
Ein Paket gegen „aggressive Steuerplanung“ und Steuervermeidung soll es werden; das Kleinrechnen von Gewinnen soll künftig nur noch schwer möglich sein. Wie die EU-Kommission multinationale Konzerne jetzt an die kurze Leine nehmen will.
Der ehemalige Staatssekretär wird zum Mai neuer Vorsitzender des BDEW. Damit wechselt ein weiterer Politiker in die Wirtschaft.
Die Deutschen rühmen sich gerne ihres Fleißes. Die Statistiker der OECD sind da etwas nüchterner.
In keinem anderen westlichen Land ist die private Altersvorsorge weniger beliebt als in Österreich. Man traut den Kapitalmärkten nicht.
Ein früherer UN-Sonderbeauftragter will seine Richtlinien im Fußballweltverband durchsetzen – es geht um die Menschenrechte. Wie reagieren Fifa-Funktionäre, denen es um persönliche Vorteile und Fünf-Sterne-Hotels geht?
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag startet ein Programm zur Integration von Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt. Dabei wird aber auch Hilfe von der Politik gefordert.
Vor drei Monaten sagte Arbeitsministerin Andrea Nahles noch: Höchstens jeder zehnte Flüchtling finde kurzfristig einen Job. Mittlerweile ist sie viel optimistischer.
Muss bald jede Krankenschwester studieren? Macht bald keiner mehr eine Lehre? Die Kontroverse ist in Deutschland groß. Dass es oft Schelte von der OECD wegen niedriger Studierendenquoten gab, befeuerte das noch. Doch dieses Jahr verteilt die Industrieländer-Organisation Lob.
Jahr für Jahr wird der OECD-Ländervergleich zur Bildung von Experten und Politikern mit Spannung erwartet. Manchmal gibt es Schelte, auch für Deutschland. Die neue Studie enthält einige gute Zeugnisnoten.
Multinationale Konzerne wie Facebook nutzen ihre geografische Freiheit, um bei den Steuern zu tricksen. Die OECD will diese Praxis jetzt beenden. Doch der Aktionsplan ist nur der Anfang eines Weges, der sehr steinig wird.
Der Wirtschaftsausblick der Industriestaaten-Organisation fällt für Deutschland positiv aus. Die weltweite Prognose hingegen wird gesenkt.
Moody’s gibt das Rating für die Europäische Union bekannt. Die OECD stellt ihren Bericht „The State of Public Finances“ vor. Vor dem Landgericht in Frankfurt beginnt ein Prozess in Sachen Hypo Alpe.
Der Sozialverband Deutschland zieht auf einer Pressekonferenz Bilanz zum Thema „Geht es Deutschland gut?“. Der BGH verhandelt über die Wirksamkeit der Herabsetzung der Kappungsgrenze für Mieterhöhungen auf 15 Prozent.
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht Daten zur Qualität der Arbeit: Überlange Arbeitszeit, unfreiwillige Teilzeit, Abend-/Nachtarbeit, Arbeitsintensität.
Die OECD sagt Briefkastenfirmen den Kampf an. Und wer geht in Holland an die Börse? Ein Betreuer von Briefkastenfirmen.
Den Deutschen geht es im Vergleich der Industrieländer gut. Beim Vermögen hinken sie jedoch hinterher, zeigt eine OECD-Studie. Regional gibt es große Unterschiede.