Wer unter 40 ist, bezahlt den schwarz-roten Rentenplan
Berechnungen zeigen, wie teuer die Rentenpläne von Bärbel Bas sind – und für wen. Dabei wird deutlich: Deutschland orientiert sich in seinen Reformideen nicht mehr an besseren Systemen.
Berechnungen zeigen, wie teuer die Rentenpläne von Bärbel Bas sind – und für wen. Dabei wird deutlich: Deutschland orientiert sich in seinen Reformideen nicht mehr an besseren Systemen.
Die UN-Mitgliedstaaten erneuern auf der Konferenz zu Entwicklungshilfe in Sevilla ihre Versprechen zu nachhaltiger Entwicklung – nur die USA machen nicht mit.
Die klassischen Geberländer von Entwicklungshilfe knausern, die Amerikaner kappen ihre Hilfen massiv. In Sevilla diskutieren die Staaten, wie sie dennoch ihre Entwicklungsziele erreichen können.
Von der generativen KI profitieren weniger erfahrene Fachkräfte überproportional. Doch hoch qualifizierte Fachkräfte und ganze Unternehmen erzielen die erhofften Produktivitätseffekte nur, wenn KI und Mensch sich systematisch ergänzen.
Hohe Temperaturen und wenig Niederschlag sind ein enormes Risiko für die Wirtschaft. Bei einem Sorgenkind gibt es in Deutschland aber Entwarnung.
Krebserkrankungen stellen eine der zentralen gesundheitspolitischen und sozioökonomischen Herausforderungen dar. Sie sind in vielen Fällen mit erheblicher Morbidität, Mortalität und auch ökonomischen Folgen verbunden. Prävention ist dabei der Schlüssel für ein auf Dauer leistungsfähiges Gesundheitswesen.
Die OECD rät in ihrem Länderbericht zu Deutschland vieles, was weder Union noch SPD hören wollen. Um die wirtschaftliche Schwäche zu überwinden, wäre aber mehr nötig, als derzeit geplant ist.
Donald Trump hat die amerikanische Entwicklungsbehörde fast vollständig abgewickelt. Die Folgen dieses Kahlschlags für die ganze Welt sind dramatisch.
Die OECD sieht in der Weltwirtschaft angesichts des Handelsstreits eine große Unsicherheit und senkt ihre Prognose. Bundeswirtschaftsministerin Reiche mahnt in den Verhandlungen mit den USA zur Eile.
Wichtige Lieferländer schränken die Ausfuhr von Metallen immer weiter ein, zeigt eine neue OECD-Studie. Dem Westen gelingt es bisher kaum, alternative Quellen zu finden.
Cyberangriffe, Handelsschranken, Kriege: Die weltweite Logistik ist gleich von mehreren Seiten bedroht, darüber sind sich Politiker und Branchenvertreter einig – nicht aber, welche Gefahr am größten ist.
Sehnsuchtsland, Rüstungspartner, Energielieferant, demokratisches Bollwerk im Pazifik: Australien gewinnt an Gewicht in der Welt. Aber kann die neue Regierung die Ansprüche erfüllen, fragt ein Forscher der SWP anlässlich der Wahl am 3. Mai.
Viele Operationen sind unnötig, sagt der Ärztliche Direktor der Atos-Klinik. Fehlanreize im Gesundheitssystem fördern diese Praxis.
Der Koalitionsvertrag vertagt wichtige Entscheidungen und lagert sie in Kommissionen aus. Besonders heikel ist die Lage in der Sozial- und Steuerpolitik.
Die Einlagezinsen der Banken sinken. Wer höhere Renditen will, könnte in Lira-Anleihen landen. Hier winken Jahresrenditen von 30 Prozent – aber nur, wenn die Währung stabil bleibt.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft deutlich nach unten korrigiert. Dies soll unter anderem mit Trumps Handelspolitik zusammenhängen.
Schwache Nachfrage, steigender globaler Wettbewerb und US-Zölle setzen der deutschen Wirtschaft zu. In der Gruppe der OECD-Länder schnitt nur Mexiko schlechter ab als Deutschland.
Finanzbildung meint mehr als Anlagetipps: Warum das Konzept des Bildungsministeriums zu kurz greift und den systemischen Einblick in die Finanzwelt verfehlt.
Der türkische Unternehmerverband TÜSIAD hat es gewagt, den Staatspräsidenten hart zu kritisieren. Das macht Erdoğan rasend. Der Staatspräsident übt aufs Neue Rache durch die Justiz.
Die Kneipen sterben, und Alkohol kommt in Verruf. Das hängt zusammen – aber anders, als Sie jetzt denken.
Der Migrationsforscher François Héran spricht über die Effizienz von Grenzkontrollen in Frankreich und das schwierige Verhältnis von Empirie und Wahrnehmung in der Migration.
Deutschland streitet in diesem Wahlkampf über alles Mögliche – aber nicht über sein Wirtschaftswachstum. Warum das ein Fehler ist.
Eigentlich hatte sich die Staatengemeinschaft auf eine neue Besteuerung von großen Konzernen geeinigt. Nun könnte die neue Steuerrechtsordnung Trumps „America-first”-Politik zum Opfer fallen.
US-Zölle auf Stahl und Aluminium treffen zunächst China. Indirekt sind aber auch viele andere Staaten betroffen, wenn nun die Überkapazitäten wachsen. Indien und Japan hoffen bei Trump auf Ausnahmen.
Länger arbeiten, mehr sparen – mit dem Thema Rentenreform sind im Wahlkampf keine Wähler zu gewinnen. Doch die nächste Regierung muss handeln, um die jüngere Generation nicht zu überfordern. Wie kann eine Reform gelingen?
Globale Überkapazitäten, die schwächelnde Autobranche und Druck zu mehr Klimaschutz: Thyssenkrupp, Salzgitter und Co sind gleich dreifach gebeutelt.
Polens Nachfrageboom verhindert, dass Deutschland noch tiefer in der Rezession versinkt. Doch auch beim Nachbarn im Osten ist nicht alles Gold, was glänzt.
Ein Onlinerechner zeigt auf, wie sehr Arbeitnehmer und Arbeitgeber unter der Anhebung der Beitragsbemessung in Kranken- und Pflegeversicherung leiden würden. Rot-Grün denkt über den Schritt nach.
Die Flut an Dekreten des neuen US-Präsidenten erscheint überwältigend, ihre Wirkungen auf die globale Wirtschaft sind aber teils vage, teils noch nicht abzusehen. Bemerkenswert ist auch, wo er bislang untätig bleibt.
Deutschland ist Spitze – wenn es um Steuern und Abgaben geht. Die Belastung ist kaum noch zeitgemäß. Wird sich nach der Wahl etwas daran ändern?
Spaniens Wirtschaft boomt, während die Politik blockiert ist. Wie Regierungschef Sánchez das Jahr politisch trotz Korruptionsermittlungen in seinem Umfeld überleben will.
Die CDU plant, der deutschen Wirtschaft eine Wachstumsspritze zu verpassen. Was bringen die Vorschläge?
Die Fähigkeiten eines neuen KI-Modells wie o1 von Open AI einzuschätzen benötigt mehr als ein paar einfache Prompts: Es braucht einen Vergleich, Ausdauer beim Abfragen und etwas Schwarmwissen.
Deutschland liegt laut Erwachsenen-PISA leicht über dem OECD-Durchschnitt der Alltagskompetenzen in Lesen und Mathematik. Allerdings hieven vor allem die älteren Generationen das Ergebnis nach oben.
Geringes Investorenvertrauen und schwächelnde Auslandsnachfrage trüben den OECD-Ausblick für Deutschland ein. Für das kommende Jahr erwartet die Organisation aber etwas Erholung.
Viertklässler schneiden mit ihren mathematischen Leistungen im internationalen Vergleich durchschnittlich ab. Doch ein Viertel hat nur rudimentäre Kenntnisse, wie die TIMS-Studie zeigt.