Deutsche Grundschüler sind in Mathe nur im Mittelfeld
Viertklässler schneiden mit ihren mathematischen Leistungen im internationalen Vergleich durchschnittlich ab. Doch ein Viertel hat nur rudimentäre Kenntnisse, wie die TIMS-Studie zeigt.
Viertklässler schneiden mit ihren mathematischen Leistungen im internationalen Vergleich durchschnittlich ab. Doch ein Viertel hat nur rudimentäre Kenntnisse, wie die TIMS-Studie zeigt.
Deutschland muss investieren, doch die Haushaltslage in Bund und Kommunen ist knapp. Die Schuldenbremse steht in der Kritik. Sollte diese gelockert oder reformiert werden?
Werden wir all die ausgedienten Mülltüten, Orangennetze und Zahnbürsten jemals wieder los? Die Weltgemeinschaft und die Wissenschaft ringen um eine Lösung.
Die CDU will das Bürgergeld abschaffen, die Ampelparteien sind sich einig: Das Bürgergeld bietet einen guten Rahmen, es braucht jedoch einige Anpassungen. Nur welche?
Deutschland liegt bei der Lebenserwartung mehrere Jahre hinter Spanien, Italien und der Schweiz – obwohl die Ausgaben für Gesundheit hierzulande so hoch sind wie in keinem anderen EU-Land.
Weil Anleger sich oft selbst überschätzen oder prozyklisch handeln, kommt es an der Börse zu falschen Entscheidungen. Diese Strategien helfen dagegen.
Privatschulen genießen in der Regel einen besseren Ruf als öffentliche Schulen. Eine aktuelle Untersuchung zeigt jedoch, dass es für den Erfolg in der Schule wichtiger ist, welche Sitznachbarn man hat, als auf welche Schule man geht.
Die Bepreisung von Treibhausgasemissionen hilft dem Klimaschutz, wie ein neuer Bericht dokumentiert. Allerdings könne es zu Konflikten zwischen Ländern mit unterschiedlichen Preisen kommen.
Zum BRICS-Gipfel in Kasan kommen mächtige Gäste – auch ein NATO-Mitglied. Das freut den russischen Gastgeber.
Der rigorose Sparkurs des argentinischen Präsidenten Javier Milei zeigt Wirkung: Die Inflation ist deutlich gesunken – allerdings auch Mileis Zustimmungswerte in den Umfragen.
Selten hat ein Staatschef aus Lateinamerika so viel Aufsehen erregt wie Argentiniens Präsident. Sein Auftritt vor den Vereinten Nationen erinnert an Fidel Castro oder Hugo Chávez.
Wie gewinnt man mehr Frauen für den Arbeitsmarkt – am besten in Vollzeit? Managerinnen und Wissenschaftlerinnen berichten, was Deutschland sich von anderen Ländern abschauen kann.
Die Industrieländerorganisation OECD schlägt vor, wie sich Defizite in der Finanzbildung beheben lassen. Die Bundesregierung hat mitgewirkt. Doch von den Vorschlägen sind längst nicht alle begeistert.
Deutschland gerät in Sachen Wirtschaftswachstum zum internationalen Schlusslicht. Der Chefökonom der OECD mahnt Reformen an. Seine Aussichten für Deutschland sind trübe.
16 Prozent der 18 bis 24 Jahre alten Jugendlichen in Deutschland haben keinen Sekundarstufe-II-Abschluss. Das geht aus einem OECD-Bericht hervor.
Wissenschaftler werteten 1500 Instrumente gegen die Erderwärmung in 44 Ländern aus, wovon nicht einmal zehn Prozent zu einem messbaren Erfolg führten. Dennoch gibt es Hoffnung.
Trotz erheblichen technischen Fortschritts steigt die Produktivität kaum. Das ist ein wichtiger Grund für das schwache Wirtschaftswachstum. Ein Gastbeitrag.
Rauchen und Alkohol unterliegen wie selbstverständlich strengen Regeln. Warum tun wir uns so schwer, wenn es um Smartphones und soziale Medien geht? Ein Gastbeitrag.
Junge Menschen wandern aus. Doch die Lage bessert sich laut OECD etwas.
Nicht nur Steuern sorgen für mehr Gleichheit, das Ansparen fürs Alter tut es auch. Eine Rentenreform in Dänemark zeigt: Es ist eigentlich gar nicht so schwer.
Viele Zugewanderte finden den Weg in den deutschen Arbeitsmarkt. Frauen mit Kindern und Migranten mit geringer Bildung haben es jedoch häufig schwer.
Mailand oder Rom? Die privaten Hochschulen Bocconi und Luiss liegen in internationalen Rankings weit vorne – und konkurrieren auch um deutsche Studenten und Professoren.
Gute Arbeitsmarktbedingungen für Frauen, Betreuung und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie können die Geburtenrate steigen lassen. Doch werden inzwischen auch andere Faktoren wichtig.
Zwischen Europa und den USA klafft laut der EU-Behörde eine schnell größer werdende Investitionslücke. Die EU liege um über 10 Milliarden Euro zurück und laufe Gefahr, den Anschluss zu verlieren.
Die Europäische Union will mehr Verantwortung für ihre Abfälle übernehmen. Deshalb gelten von diesem Montag an neue Vorgaben für die Ausfuhr. Allerdings werden sie erst in einigen Jahren Wirkung zeigen.
Vor dem G-7-Gipfel in Italien im Juni legen die Wirtschaftsverbände der Ländergruppe erstmals konkrete Forderungen mit Zielvorgaben auf den Tisch. Auf einer Konferenz in Rom wurde ihre Verunsicherung spürbar.
Die Opposition warf dem türkischen Präsidenten vor, gegenüber Israel nicht entschieden genug aufzutreten. Erdoğan gab dem innenpolitischen Druck nach. Israel reagiert auf den Stopp der Im- und Exporte mit einer Beschwerde bei der OECD.
Die Industriestaatenorganisation geht für das laufende Jahr nur noch von einem geringen Wirtschaftswachstum aus. Für 2025 rechnet sie hingegen mit mehr Schwung.
Jeder kann Beschwerde gegen multinationale Konzerne erheben, die angeblich die Leitsätze der OECD verletzen. Was Unternehmen in solchen Verfahren beachten sollten.
In wenigen Ländern sind die Abzüge durch Abgaben und Steuern höher als hierzulande. Nun gibt es einen kleinen Lichtblick, wie zwei Analysen zeigen. Der wird aber wohl nur von kurzer Dauer sein.
Das Verfassungsgericht verhandelt über die Wahlrechtsreform, das EU-Parlament entscheidet über eine Neuregelung des Stabilitätspakts und in Kanada wird über ein Abkommen zum Kampf gegen Plastikmüll verhandelt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bundespräsident Steinmeier reist in die Türkei. Eine internationale Expertenkommission stellt ihren Bericht zu den Vorwürfen gegen UNRWA vor. Und: Immanuel Kant wäre heute 300 Jahre alt geworden. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die reichen Länder haben sich die Entwicklungshilfe 223,7 Milliarden Dollar kosten lassen. Nur fünf Länder lagen bezogen auf ihre Wirtschaftskraft über dem internationalen Zielwert von 0,7 Prozent.
Peking fördert und subventioniert die Industrie viel mehr als westliche Regierungen. Das zeigt eine Studie des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel. Reicht das, um europäische Schutzzölle zu rechtfertigen?
Eine eigene Immobilie ist viel zu teuer geworden, sagen die jungen Leute. Die Älteren entgegnen: Die Bedingungen waren früher auch nicht besser. Wer hat recht?
Der Liter Superbenzin kostet endlich 2 Euro. Gerade wollen wir jubeln, da kommt uns der Italiener in die Quere. Sogar ganz Italien, das nämlich wird zum Wachstumsmotor Europas.