Deutschland – ein Standort in Not
Hohe Steuern auf Gewinne, hohe Steuern und Sozialabgaben auf Löhne, hohe Lohnstückkosten: Deutschland rutscht in den Standortrankings ab. Ein Überblick.
Hohe Steuern auf Gewinne, hohe Steuern und Sozialabgaben auf Löhne, hohe Lohnstückkosten: Deutschland rutscht in den Standortrankings ab. Ein Überblick.
Deutschland sucht Fachkräfte und räumt gesetzliche Erschwernisse aus dem Weg. Was die Menschen trotzdem zuweilen von ihren Einwanderungsträumen abhält.
Schulen vor Ort wissen am besten, was sie brauchen, doch sie werden nicht gehört. Lehrer brauchen das Vertrauen der Administration und der Eltern. Ein Gastbeitrag.
Schon in diesem Jahr dürfte Deutschland den frisch erworbenen Bronze-Platz unter den größten Volkswirtschaften wieder an Japan abtreten, lautet die Prognose des Industrieländerklubs OECD.
An der PISA-Studie gibt es viel Kritik. Der Bildungsforscher Olaf Köller hält den internationalen Vergleich für zentral. Der PISA-Kritiker Rainer Bölling sieht fragwürdige Aussagen im OECD-Bericht.
Die EU-Kommission verfolgt im Steuerrecht eine eigene Agenda. Nicht alle Mitgliedstaaten machen mit. Deutsche Unternehmen brauchen klarere Vorgaben zur Streitbeilegung.
Die wirtschaftlichen Aussichten Deutschlands sind bescheiden. Es bedarf einer marktwirtschaftlichen Reformagenda, für die der Regierung die Kraft zu fehlen scheint.
Abgesehen von Argentinien schwächelt keine große Volkswirtschaft so sehr wie die deutsche, erwarten die Fachleute der OECD. Und auch für das kommende Jahr machen sie eine Prognose.
In vielen Branchen herrscht Arbeitskräftemangel. Tatsächlich träumen in den Herkunftsländern viele gut Qualifizierte vom Auswandern. Doch diverse Hürden bremsen – und schlechte Erfahrungen in Deutschland.
Frankfurt gehört zu den deutschen Metropolen, in denen viele Fachkräfte aus dem Ausland leben. Doch wie kommen sie zurecht? Die meisten stören sich vor allem an der hiesigen Bürokratie.
Der Anspruch der OECD, aus den PISA-Daten zu lernen und Verbesserungen im Bildungswesen anzustoßen, ist schwieriger einzulösen, als oft angenommen. Ein Gastbeitrag.
Die elektronische Patientenakte und das E-Rezept kommen +++ Deutsche Renten niedriger als der OECD-Schnitt +++ Übermedikation +++ Rechte und linke Politik +++ Karl Christs "Lebensmosaik"
Wer in das Berufsleben startet, muss in Deutschland im Verhältnis zum Einkommen mit deutlich geringeren Renten rechnen als in anderen Industriestaaten. Besonders trüb sind die Aussichten für Geringverdiener.
Seit vier Quartalen stagniert die Wirtschaft im Euroraum. Für eine rasche Wende gibt es wenig Anzeichen. Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z.
Die neueste Studie offenbart eine akute Bildungskrise: Deutschland verschenkt das Potential von Generationen, weil die Gruppe der schwächsten Schüler immer größer wird. Ein Gastbeitrag.
Ein weiterer Denkzettel für das deutsche Schulsystem: Auch im neuen PISA-Test fällt Deutschland zum Teil hinter ein internationales Mittelmaß zurück. Worin liegen die Gründe?
Regelmäßig liefern Leistungsstudien niederschmetternde Ergebnisse zum deutschen Bildungssystem. Doch Ursachen und Lösungen benennen sie nicht. Vielversprechender wäre es, mehr Geld in Unterrichtsforschung zu stecken.
In Berlin werden die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie vorgestellt, ein Gutachten sorgt für neuen Zündstoff im Streit um die Schuldenbremse, und der Winter hält Deutschland vorerst weiter im Griff. Der F.A.Z.-Newsletter.
Gita Gopinath hat lange in der Wissenschaft die globale Wirtschaft analysiert und erklärt. Jetzt verbindet sie im Währungsfonds Politik und Wirtschaftslehre. In Berlin erhielt sie einen angesehenen Preis.
Frankreichs Defizit könnte im kommenden Jahr noch höher liegen als bislang schon geplant. Spätestens das verschärfte Zinsumfeld hat die Schuldenlast zu einem brisanten Politikum gemacht.
Während Wirtschaftsminister Habeck die Wachstumsverluste wegen des Haushaltschaos auf minus 0,5 Prozentpunkte taxiert, rechnen manche Ökonomen mit mehr. Sogar ein weiteres Rezessionsjahr halten sie für möglich.
Unterhändler von Europaparlament und Ministerrat haben sich auf ein Exportverbot für Plastikmüll in Nicht-OECD-Staaten geeinigt. Das bleibt weit hinter den Forderungen des Parlaments zurück.
Deutschland braucht dringend mehr ausländische Fachkräfte, hat aber ein Imageproblem. Unsere Korrespondenten haben sich in den fünf wichtigsten Herkunftsländern umgehört.
Im Vergleich zu anderen Nationen legen Deutsche anteilig besonders viel Geld zur Seite. Allerdings bleibt bei vielen Haushalten am Ende des Monats auch kaum etwas übrig. Die Kauflaune ist hierzulande weiterhin gedämpft.
Die Industrieländer verzeichnen historische Migrationsströme. An der Spitze stehen die USA, gefolgt von Deutschland. Die OECD kritisiert einen „blinden Fleck“ in der Debatte.
Lange machten niedrige Zinsen vor allem Riester-Rentenversicherungen zu schaffen. Doch zuletzt erhöhte die EZB den Leitzins zum zehnten Mal in Folge. Können Sparer nun auf bessere Verträge hoffen?
Amnestie für den Mob: Während die türkische Justiz vornehmlich dem Machterhalt des Präsidenten dient, hat die Mafia im Land freie Hand.
Die Neugestaltung der Steuerwelt für Unternehmen nimmt weiter Gestalt an. Dabei geht es um enorme Summen. Doch Fußnoten im ausgehandelten Abkommen bleiben.
Immer mehr Unternehmen nutzen die Lieferkettenverantwortung als Chance. Ein neues Handbuch der OECD hilft bei Risiken im Abbau von mineralischen Rohstoffen.
Vierzehn Mal in Folge hatte die britische Notenbank die Zinsen erhöht, nun legt sie eine Pause ein. Dabei fiel die Entscheidung der Notenbanker diesmal denkbar knapp aus.
Deutschland hat laut OECD-Bildungsbericht immer mehr Akademiker – und immer mehr Menschen ohne Bildungsabschluss. Woran liegt das?
Die OECD ist für die deutsche Wirtschaft noch einmal pessimistischer als andere Institute. Doch die neue Chefökonomin verwehrt sich gegen zu viel Pessimismus. Deutschland dürfte vielmehr zu den „großen Gewinnern“ zählen. Notwendig seien aber Reformen.
Großunternehmen aus Deutschland glänzen als Exportmeister. Doch ihre Rendite hinkt im internationalen Vergleich weit hinterher. Das kann sich in Krisen rächen. Ein Gastbeitrag.
Entgegen dem europäischen Trend entwickelte sich der belgische Markt in den vergangenen Monaten ohne jede Dynamik. Analysten glauben aber, dass viele Papiere unterbewertet sind.
Nach ihrem Kiew-Besuch geht es für die Außenministerin weiter in die USA, vorausgesetzt, das Flugzeug hat keine Pannen. In Washington steht Google vor Gericht, und die Zahl der Coronafälle steigt. Der F.A.Z. Newsletter.