Arbeit bekommt, wer Deutsch kann
Die Integration der vielen zuletzt nach Deutschland gekommenen Menschen entscheidet sich auf dem Arbeitsmarkt. Eine neue Umfrage zeigt, worauf es Arbeitgebern besonders ankommt.
Die Integration der vielen zuletzt nach Deutschland gekommenen Menschen entscheidet sich auf dem Arbeitsmarkt. Eine neue Umfrage zeigt, worauf es Arbeitgebern besonders ankommt.
Fortschritte bei Steuer-Vorgaben sind in der EU nicht einfach zu erreichen, da hier alle 28 Mitgliedsstaaten zustimmen müssen. In diesem Punkt gab es jetzt aber eine Einigung.
Gefragt nach der selbstverordneten Frauenquote bis zum Ablauf der ersten Frist, geben drei Viertel der M-Dax-Unternehmen eine durchaus ernüchternde Antwort.
Ökonomie ist nicht alles. Aber eine Regierung muss mehr tun, als Probleme nur zu benennen. Mays ambivalente Haltung zur Globalisierung versperrt sich jedoch jeder Lösung. Ein Kommentar.
Die Europäische Zentralbank formt den Kontinent nach ihrem Gutdünken. Bald werden wir die Rechnung dafür bezahlen.
Es muss nicht teuer sein: In immer mehr deutschen Städten teilen sich mehrere Fahrgäste ein Taxi.
Die weltweit operierende Umweltstiftung WWF finanziert Wildhüter in Kamerun mit. Doch die begehen seit Jahren Menschenrechtsverletzungen. Nun leitet die OECD eine Untersuchung ein.
Japans Regierung will die Kauflaune heben. Beschäftigte sollen einmal im Monat früher nach Hause gehen, damit sie mehr konsumieren können. Der Vorstoß ist Teil der Bemühungen, den Japanern eine neue Arbeitskultur nahezubringen.
Die aktuelle Pisa-Studie zeigt zwar einige Defizite Deutschlands, ist jedoch kein Gradmesser für die Qualität des Bildungssystems. Sie sollte schon gar nicht dazu animieren, die ostasiatischen Siegerländer zu imitieren.
Nach dem Schock der ersten Pisa-Studie von 2001 haben sich die deutschen Schüler kontinuierlich verbessert. Doch mit diesem Aufwärtstrend ist jetzt Schluss.
Höhere Ausgaben, weniger Steuern: Eine erste internationale Organisation findet Gefallen an den wirtschaftspolitischen Ideen von Donald Trump.
Deutschland sollte mehr in Forschung und die Industrie 4.0 investieren, das fordert die OECD. Damit könnte auch der Populismus eingedämmt werden.
Einer Studie zufolge sind in Industriestaaten im vergangenen Jahr über 500 Menschen bei Terroranschlägen gestorben – sieben Mal mehr als noch 2014.
Was macht für die Deutschen ein „gutes Leben“ aus? Die Bundesregierung hat gefragt. Jetzt sind die Antworten da.
Viele Staaten rund um die Welt verteuern den CO2-Ausstoß. Die OECD hat jetzt das Vorgehen von 41 Staaten untersucht. Und findet CO2 in vielen Staaten noch viel zu billig.
2015 sind rund 10 Prozent mehr Menschen in die OECD-Staaten eingewandert, als noch im Jahr zuvor. Die Zahl der Asylbewerber war so hoch wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr.
Deutschland habe zwar eine sehr gute Berufsausbildung, doch investiere der Staat zu wenig in frühkindliche Bildung, bemängelt ein OECD-Report. Kritisch sehen die Experten auch die allgemeinbildenden Schulen.
In Deutschland ist die Kluft zwischen geflüchteten Menschen und anderen Migranten groß – vor allem Frauen tun sich am Arbeitsmarkt schwer.
Bin ich hier richtig? Wahrscheinlich hat sich jeder Student schon einmal diese Fragen gestellt. Nicht selten führt sie zum Studienabbruch. Ein neues Onlineportal des Bildungsministeriums will Zweiflern helfen.
Steuerskandale gab es viele in den vergangenen Jahren. Steuerwettbewerb zwischen Staaten lädt zu Steuerhinterziehung ein. Was lässt sich dagegen machen?
Immer mehr junge Menschen scheitern in ihrem Studium - oder sie quälen sich durch die falschen Fächer. Gleichzeitig herrscht anderswo Mangel, und die Ausbildung wird geringgeschätzt. Das ist unverantwortlich.
Eine neue Studie des Ifo-Instituts zeigt: Deutschland gehört zu den Staaten, die am kräftigsten umverteilen. Wichtiger ist aber die Frage, ob sich an der Schere zwischen Gut- und Schlechtverdienern auch ohne Staat etwas verändert hätte.
Panama will künftig Steuerinformationen mit anderen Ländern teilen. Nach dem Skandal um die „Panama Papers“ will das Land der Konvention über gegenseitige Amtshilfe in Steuersachen der OECD beitreten.
Amerika und Australien locken mehr Migranten mit Uni-Abschluss an. Deshalb will Brüssel die Regeln für die Blue Card deutlich lockern – sogar für Flüchtlinge.
In Brüssel findet der Europäische Wirtschaftsgipfel statt, in Frankfurt am Main veranstaltet die Deutsche Bundesbank das Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“ und in Braunschweig lädt die Salzgitter AG zur Hauptversammlung.
Mit brutaler Entschlossenheit haben die Vereinigten Staaten andere Länder dazu gebracht, Steueroasen auszutrocknen. Die eigenen aber verschonen die Amerikaner. Ist das alles ein abgekartetes Spiel?
Die Skandinavier geben Milliarden für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt aus. Eine neue Studie fördert aber Ernüchterndes zu Tage.
Land der unbegrenzten Steuerersparnisse: Die Vereinigten Staaten verweigern sich wichtigen Reforminitiativen. Sie machen ihre Briefkastenfirmen nicht transparent und wollen keinen Datenaustausch.
Mit falschen Zahlen und fragwürdigen Behauptungen heizen Politiker den Generationenkonflikt an. Kann der SPD-Vorsitzende mit einem Wahlkampf Alte gegen Junge den Niedergang der Sozialdemokraten stoppen?
Finanzminister Schäuble warnt vor den Folgen der Alterung und wirbt für ein höheres Renteneintrittsalter. Die Junge Union hat sogar schon einen konkreten Vorschlag.
Das Nachbarland verlässt sich auf die gesetzliche Vorsorge, kaum jemand sorgt privat vor. Das System erfordert riesige Zuschüsse und ist nicht zukunftsfest.
Der Finanzminister will nicht der Buhmann für die schwache Weltkonjunktur sein. Deutschland tue genug. Und der Bundesbankpräsident warnt vor Risiken und Nebenwirkungen der ultra-expansiven Geldpolitik.
Wer in London studiert, kommt ohne die Unterstützung anderer kaum aus. Horrende Studiengebühren, hohe Mieten und verstopfte Straßen kosten Nerven - aber für alles gibt es Auswege.
Die deutsche Hilfsgelderquote steigt auf 0,52 Prozent der Wirtschaftsleistung und erreicht einen Rekordwert. Doch nur, weil 3 Milliarden Euro Asylkosten eingerechnet werden durften.
Die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland liegt immer noch klar über dem OECD-Schnitt. Aber auch die Belgier werden geschröpft.
Finanzminister Wolfgang Schäuble denkt sich einen Plan aus, wie Briefkastenfirmen unter Kontrolle gebracht werden sollen.