Der Ukash-Trojaner
Direkt nach dem Start von Windows Vista blockiert ein großes Fenster den gesamten Bildschirm: „Sie haben sich mit einem Windows-Verschlüsselungstrojaner infiziert“. Der Ukash-Trojaner hatte den Computer befallen. Was tun?
Direkt nach dem Start von Windows Vista blockiert ein großes Fenster den gesamten Bildschirm: „Sie haben sich mit einem Windows-Verschlüsselungstrojaner infiziert“. Der Ukash-Trojaner hatte den Computer befallen. Was tun?
Amerikanischen Unternehmen geht es so gut wie lange nicht mehr, sagt Harry Rosenbluth, Fondsmanager bei Robeco Boston Partners. Die Aktienmärkte der Vereinigten Staaten profitieren von der Schuldenkrise in Europa.
Wo ist Streetside geblieben? Microsofts Straßenatlas ist in Deutschland plötzlich verschwunden. Die Gründe sind unklar, das Unternehmen hüllt sich in Schweigen.
Google will auch Fernsehen machen und verspricht 100 neue Youtube-Kanäle. Einen der beliebtesten macht die Schauspielerin Felicia Day. Aber macht sie das schon zum Fernsehstar der Zukunft?
Google hat in Rechtsstreitigkeiten prominente Widersacher: David Boies vertritt den Softwarekonzern Oracle, die amerikanische Kartellbehörde hat Beth Wilkinson angeheuert. Es ist eine Kampfansage an den Internetkonzern.
Die Produkte von Apple sind nicht nur Technik, sie sind Teil des Lebens ihrer Nutzer. Die britische Fondsgesellschaft Henderson setzt auf Unternehmen, die dominante Stellungen besitzen.
Die Produkte von Apple sind nicht nur Technik, sie sind Teil des Lebens ihrer Nutzer. Die britische Fondsgesellschaft Henderson setzt auf Werte wie Apple, Microsoft oder Amazon, die im Markt eine dominante Stellungen aufbaut haben.
Das soziale Netzwerk gibt mit seinen Quartalszahlen eine durchwachsene Empfehlung für die Börse. Das Umsatzwachstum hat sich abgebremst, der Nettogewinn ist wegen dramatisch höherer Kosten sogar geschrumpft.
Sorgen um die Konjunktur der Eurozone haben den deutschen Aktienmarkt am Montag deutlich ins Minus gedrückt. Der Dax rutschte nach der ersten Stunde um 2,2 Prozent auf 6604 Punkte ab.
Google greift Apple und Facebook an. Es geht um die Macht über die Daten - allerdings nicht, um ihren Nutzern zu schaden. Den Konzernen geht es allein ums Geld. Um sehr viel davon.
Trotz aller Prophezeiungen, dass der klassische PC ein Auslaufmodell sei, läuft das Geschäft des Software-Konzerns Microsoft rund. Sogar die Verkäufe von Windows 7 legen kurz vor der Ablösung durch Windows 8 noch einmal zu. Die Xbox wird hingegen zum Verlustbringer.
Die deutschen Aktienmärkte sind am Freitag deutlich im Plus aus dem Handel gegangen. Ein unerwartet gutes Geschäftsklima im April wirkte sich laut Händlern positiv aus.
Im Patentstreit der Mobilfunkbranche fällen deutsche Gerichte munter ihre Urteile Das Ausland wird langsam hellhörig. Die Richter müssen aufpassen, dass sie den Bogen nicht überspannen.
Der bisherige Deutschlandchef von Microsoft wird künftig an der Spitze der Geschäfte des Softwarekonzerns in China stehen.
Der Dax hat sich zum Handelsbeginn am Freitag etwas von seinen jüngsten Verlusten erholt. In den ersten Minuten legte der deutsche Leitindex um 0,20 Prozent zu auf 6.684,69 Punkte.
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft hat mit den Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten übertroffen. BP muss den Geschädigten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen höheren Ausgleich zahlen. Nestle profitiert im ersten Quartal von der Nachfrage aus Schwellenländern. In Deutschland sind unterdessen die Tarifverhandlungen für die Metallindustrie vertagt worden. Außerdem sprudelten hierzulande auch im März die Steuereinnahmen. Nach Kritik der Kanadier ist die IWF-Mittelerhöhung in Gefahr.
Das amerikanische Softwareunternehmen hat sich mit einem Milliarden-Geschäft den Zugriff auf alle Patente des angeschlagenen Internetunternehmens AOL gesichert. Der AOL-Aktienkurs erlebt einen Höhenflug.
Melinda Gates ist die größte Wohltäterin der Welt. Mit ihrem Mann Bill hat sie Milliarden Dollar ausgegeben gegen Armut und Krankheiten. Ein Gespräch über Renditeziele für gute Taten, ihre Ehe und das iPod-Verbot für ihre Kinder.
Das soziale Netzwerk Facebook strebt an die Heimatbörse von Apple und Google. Analysten sehen darin einen bedeutenden Sieg für die Nasdaq.
Nach Beschwerden von Apple und Microsoft prüft die EU-Kommission Motorolas Umgang mit Standard-Patenten. Ihr Einschreiten könnte den Gang des weltweiten Konflikts verändern.
Als SAP vor 40 Jahren an den Start ging, war Hasso Plattner einer der Mitgründer. Heute ist er der letzte von ihnen, der noch im Unternehmen tätig ist: als Vorsitzender des Aufsichtsrates.
Vor 40 Jahren wurde SAP gegründet. Das Softwarehaus revolutionierte den Umgang von Unternehmen mit Daten und wurde zur erfolgreichsten Firmengründung der jüngeren deutschen Wirtschaftsgeschichte.
Ohne Computernetze keine Naturwissenschaften, kein Straßenverkehr, keine Finanzbranche: eine technische Tatsache, deren soziale Seite angeblich geklärt ist. Dieser Irrtum wird teuer.
Ein „App Campus“ soll dem „Windows Phone“ Auftrieb bringen. An einer finnischen Hochschule wollen Microsoft und Nokia Informatikstudenten fördern und sich neue Ideen sichern.
AOL verkauft Patente an Microsoft, Facebook kauft den App-Anbieter Instagram. Die Verluste von Sharp sind angeblich noch höher als erwartet, der Getriebebauer Getrag erwägt einen Börsengang. Die Inflation in China steigt wieder stärker, die deutschen Exporte überraschend. Der amerikanische Arbeitsmarkt enttäuscht, Spanien will bei Gesundheit und Bildung sparen, Japan lässt die Geldpolitik unverändert und die amerikanische Notenbank pocht auf strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken.
Apple muss seine E-Mail-Dienste in Deutschland noch länger einschränken. Dabei geht es um die sogenannte Push-Funktion, bei der Nutzer von iPhones oder iPads automatisch über neu eintreffende E-Mails informiert werden.
Ein ehemaliger Mitarbeiter von Google packt aus: Kurz nach seiner Kündigung bei Google greift James Whittaker die Kultur unter dem Vorstandschef Larry Page an. In der Ära von Vorgänger Eric Schmidt sei Google innovationsfreudiger gewesen, meint er. Heute sei das Unternehmen in erster Linie davon besessen, den Rückstand auf Facebook wettzumachen. Die Ausführungen von Whittaker sind mit etwas Vorsicht zu genießen, zumal er zum Google-Rivalen Microsoft gewechselt ist. Aber sie eröffnen trotzdem eine interessante Perspektive auf den Internetgiganten.
Der Apple-Vorstandschef spricht bei der Vorstellung der dritten iPad-Generation von einer Welt, in der der Personalcomputer nur noch ein Gerät unter vielen ist und nicht mehr das Zentrum der digitalen Welt. Smartphones und Tablets laufen dem PC den Rang ab, und Apple sieht sich dafür mit dem iPhone und dem iPad bestens aufgestellt. Mit dem neuen iPad-Modell und einer Preissenkung bei der Vorgängerversion iPad2 will Apple seine Position verteidigen. Aber die Konkurrenz von Google und Microsoft wird stärker.
Jedes Mal, wenn in Mexiko ein Mobiltelefon klingelt, klingelt es auch bei Carlos Slim in der Kasse. Der 72-Jährige bleibt laut „Forbes“ der reichste Mensch der Welt mit sagenhaften 69 Milliarden Dollar. Auch ein Deutscher stieg wieder in die Top Ten auf.
Vor ein paar Wochen hat der Apple-Vorstandsvorsitzende Tim Cook damit geprahlt, wie viele Softwareentwickler kommen, wenn sein Unternehmen über Betriebssysteme für mobile Computer und Telefone spricht. Dann hat er noch darauf hingewiesen, wie wenig im Vergleich bei den Wettbewerbern los ist. Das muss Microsoft unglaublich geärgert haben, und doch war es die Wahrheit.
Die Datenwolke im Internet ist das große Thema der Cebit 2012. Die Cloud ändert sogar Geschäftsmodelle von Großkonzernen.
Die Menge digital gespeicherter Daten steigt rasch an. Damit wächst aber auch die Gefahr von Missbrauch.
Zehn Jahre sind in der Telekommunikation eine lange Zeit. Auf der Cebit 2002 spielte UMTS eine große Rolle. Andere Neuheiten von damals sind heute wieder in der Versenkung verschwunden.
Noch-Handy-Weltmarktführer Nokia protzt in Barcelona mit einer Super-Kamera und einem günstigen Windows-Smartphone. Asus setzt mit dem Padfone auf eine Kreuzung aus Smartphone und Tablet.
Das kommende Betriebssystem „Mountain Lion“ macht die Macintosh-Computer dem iPad noch ähnlicher. Microsoft geht mit Windows 8 einen vergleichbaren Weg. Das Programm hat seine Wurzeln in Handy-Software - und soll sowohl mit Tablets als auch mit Computern arbeiten.
Die Börse glaubt an zwei Renner: An das neue Betriebssystem „Windows 8" von Microsoft und an den fortgesetzten Erfolg von Apple, der sich, mit Blick auf den Mac-Personalcomputer, bald ebenfalls auf ein neues Betriebssystem stützen soll. Beide Programme der alten Rivalen haben etwas gemeinsam: Die Bedienung von Windows- und von Mac-Computern nähert sich dem Umgang mit Smartphones und Tabletcomputern an.