Apple überrascht mit „Mountain Lion“
Apple hat überraschend eine neue Version seines Mac-Betriebssystems vorgestellt. Nur acht Monate nach Einführung der jüngsten Ausgabe präsentierte Apple-Chef Tim Cook die Nachfolgeversion OS X 10.8 Mountain Lion.
Apple hat überraschend eine neue Version seines Mac-Betriebssystems vorgestellt. Nur acht Monate nach Einführung der jüngsten Ausgabe präsentierte Apple-Chef Tim Cook die Nachfolgeversion OS X 10.8 Mountain Lion.
Bei einer Hamburger Debatte um die Angst der Deutschen vor dem Internet gab der Philosoph Peter Sloterdijk den Ton an. Für die Zuhörer war das zwar amüsant, der Substanz indes schadete es eher.
Google kann aufatmen: Die EU und die Vereinigten Staaten haben die Motorola-Übernahme gebilligt. Allerdings kündigten die Wettbewerbshüter auch an, dass sie Google im Auge behalten werden. Denn mit Motorola verleibt sich der Internetkonzern jede Menge wichtiger Handypatente ein.
Die Apple-Erfolgsgeschichte geht weiter: Die Aktie kostete erstmals mehr als 500 Dollar. Die Börsianer hoffen auf ein neues iPad und iPhone im März.
Internet-Telefonie auf dem Smartphone: Die Anbieter versprechen viel, aber es hapert an allen Ecken. Wir haben „Voice over IP“ mit dem iPhone und Android probiert.
Die hohen Kursgewinne der Technologieaktien im Januar deuten auf eine wachsende Risikobereitschaft der Anleger hin. Dazu profitieren sie von der Hoffnung auf eine Konjunkturerholung.
Das Beratungshaus Forrester sieht den IT-Konzern aus Kalifornien als den großen Gewinner der vergangenen Jahre und Microsoft als den großen Verlierer.
Der „Surface“ von Microsoft und Samsung ist so etwas wie ein Riesen-Tablet-PC auf vier Beinen. Der Computertisch soll Ärzte, Hoteliers oder Verkäufer verführen. Faszinierend ist er schon.
Microsoft leidet unter schwachem Windows-Geschäft. Der Umsatz mit dem Vorzeigeprodukt schrumpft. Umso wichtiger wird die nächste Version Windows 8. Gute Zahlen liefert nach wie vor die XBox.
Der Mitbegründer und frühere Chef von Yahoo, Jerry Yang, zieht sich komplett aus dem angeschlagenen Internetkonzern zurück. Anleger reagierten positiv: Der Aktienkurs stieg nachbörslich.
Die industrielle Aktivität in China hat im Januar zum dritten Mal in Folge abgenommen. Der Wert war aber besser als von Volkswirten erwartet. In Amerika wurden nachbörslich eine Reihe von Unternehmensdaten veröffentlicht. IBM und Intel hauchen mit ihren Zahlen dabei der IT-Branche neuen Optimismus ein. Dagegen macht Google und Microsoft die Euro-Krise zu schaffen. Ikea glänzt unterdessen mit einem Rekordgewinn.
Vor acht Jahren wurde Arfa Karim Randhawa als Informatik-Wunderkind gefeiert, Microsoft-Gründer Bill Gates empfing sie persönlich. Jetzt ist sie mit 16 Jahren in Pakistan gestorben.
Nachdem der deutsche Aktienmarkt in den vergangenen Tagen gut abgeschnitten hat, schloss der Dax am Freitag leicht im Minus.
Beiersdorf bekräftigt den Ausblick, Patrizia erreicht dank Immobilien-Verkäufen das Jahresziel, Crop Energies verdient prächtig. Pfleiderer bangt um seinen Sanierungsplan, Eastman Kodak will die Insolvenz durch einen abermaligen Konzernumbau abwenden. Der Forderungsverzicht für Griechenland soll nächste Woche ausgehandelt werden, Portugals Notenbank erwartet eine tiefe Rezession und neue Sparmaßnahmen und die Schwäche des Euro lässt Japans Währungsreserven sinken.
Es ist bemerkenswert, welchen neuen Weg Microsoft bei der Version Windows 8 einschlägt. Der Konzern verdient Respekt für den radikalen Neuanfang. In der Branche gibt es Applaus. Aber was sagt der Verbraucher?
Auch in diesem Jahr geht es in der Unterhaltungselektronik vor allem um Computer, Smartphones und Fernseher. Die Technikbranche in Las Vegas präsentiert nicht viel Neues, aber umso mehr Neuerungen bei altbewährten Produkten.
Zum vorerst letzten Mal hat Steve Ballmer auf der Elektronikmesse CES die Eröffnungsrede gehalten. Die Ansprache des Microsoftchefs war so wenig sensationell wie seine Bilanz, zumindest eine interessante Ankündigung hatte Ballmer aber mitgebracht.
Vom 10. bis zum 13. Januar werden rund 2700 Aussteller und mehr als 140.000 Besucher auf der CES erwartet. Die Elektronikindustrie läutet traditionell mit dieser Messe das neue Jahr ein.
Im vergangenen Jahr haben die Patentstreitigkeiten in der IT-Branche an Fahrt aufgenommen. Kommt 2012 der große Frieden?
Unicredit muss 7,5 Milliarden Euro auftreiben. Die Ankündigung setzte nicht nur ihren Kurs, sondern auch die Notierungen der gesamten Bankbranche in Europa unter Druck.
Die Spielebranche steht vor einem Wachwechsel. Smartphones, soziale Netzwerke und der wachsende chinesische Markt steuern Umsatzrekorde an. Für die Hersteller bedeutet das: Die Karten werden neu gemischt.
Blamage für Stratfor: Hacker der Online-Aktivistengruppe Anonymous sind offenbar in die Datenbank der amerikanischen Sicherheitsfirma eingedrungen und haben Kreditkartendaten von Kunden gestohlen. Die Angreifer wollen nun eine Million Dollar an Wohltätigkeitsorganisationen überweisen.
Paul Allen hat das Staunen nicht verlernt. Der Mitbegründer des Softwarekonzerns Microsoft kultiviert das Kind im Manne. Und er hat das, was man dafür braucht, wenn man schon lange kein Kind mehr ist: jede Menge Geld. Das Vermögen hat er vor vielen Jahren erworben, in der Zeit nach der Gründung von Microsoft. Die Schätzungen darüber, wie viel Geld Allen heute auf der hohen Kante hat, gehen auseinander. Aber mehr als 10 Milliarden Dollar werden es in jedem Fall sein. Mit diesem Geld lebt Allen seine Träume aus, und die lassen sich als hochfliegend bezeichnen. Denn Allen will in den Weltraum aufbrechen, mit der Hilfe des größten Flugzeugs, das jemals von Menschen gebaut worden ist.
Microsoft-Mitgründer Paul Allen plant den Bau des bisher größten Flugzeuges auf der Welt, von dem aus während des Flugs Satelliten oder Raumfahrzeuge gestartet werden sollen.
Zwei Schwergewichte der amerikanischen Unternehmenswelt haben sich zusammengetan, um die elektronische Verwaltung von Patientendaten zu verbessern und unnötige Ausgaben im Gesundheitswesen zu reduzieren: Der Mischkonzern General Electric (GE) und der Softwarespezialist Microsoft Corp. haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens angekündigt, dessen Ziel der Aufbau einer Softwareplattform ist, auf der Daten von Patienten oder ganzen Bevölkerungsgruppen verwaltet und für Ärzte und Krankenhäuser zugänglich gemacht werden. Damit sollen medizinische Informationen, die oft an vielen verschiedenen Stellen isoliert verwaltet werden, an einem zentralen Ort zusammengeführt werden.
Nach einer Studie wächst in Deutschland die Inflationsangst, ein Nachtragshaushalt scheint 2012 aufgrund der Euro-Krise möglich, Österreich beschließt eine Schuldenbremse, die G20 dementieren aber die Bereitstellung eines Europa-Topfs des IWF. Die amerikanischen Verbraucherkredite steigen stärker als erwartet, Japans Leistungsbilanzüberschuss fällt weiter. Die Notenbanken Südkoreas, Indonesiens und Neuseelands lassen die Leitzinsen unverändert. Carl Zeiss Meditec übertrifft sein Umsatzziel.
Fitch bestätigt Frankreichs Spitzenote, Moody’s die der Vereinigten Staaten, dagegen wachsen beim IWF und S&P die Sorgen um Japans Schulden. Die Raiffeisen Bank International senkt ihre Prognosen und HTC begibt eine Umsatzwarnung. Suzuki ruft im Streit mit VW den Schiedsgerichtshof an, Microsoft blickt in Yahoos Bücher. Die Talsohle ist für Griechenland noch nicht erreicht und Experten bezweifeln den Erhalt des Euroraums in seiner heutigen Form.
Das Smartphone-Betriebssystem von Microsoft soll Nokia den Weg aus der Krise weisen. Jetzt kommt das erste Handy aus Finnland mit Windows Phone 7.5. Wie gut ist das neue Nokia Lumia 800?
Der finnische Handy-Marktführer peppt seine neuen Smartphones gezielt mit Geo-Diensten auf. Der zuständige Manager Michael Halbherr sagt: „Wir wollen die dominierende Social-Location-Plattform werden.“
Acht Monate nach einem umfassenden Strategiewechsel hat der Mobilfunkkonzern die ersten neuen Smartphones mit einem Betriebssystem von Microsoft vorgestellt. Die Reaktionen waren gemischt.
Die Zahlen des größten Softwarekonzerns der Welt laden seit geraumer Zeit dazu ein, kräftig auf das Unvermögen des Unternehmens einzudreschen, sich erfolgreich neue Geschäftsfelder zu erschließen. Tatsächlich schafft es Microsoft um seinen Vorstandsvorsitzenden Steve Ballmer wieder und wieder nicht, neue Entwicklungen in der Informationstechnologie frühzeitig zu erkennen oder gar den entsprechenden Trend selbst zu setzen. Das aber greift zu kurz.
Wie die neuesten Quartalszahlen zeigen, verdient Microsoft weiterhin gut. Mit der Aktie des weltgrößten Software-Konzerns ist aber trotzdem schon seit 1998 nichts zu verdienen.
Laut einem Zeitungsbericht könnte Microsoft das Internet-Urgestein Yahoo kaufen. Für Microsoft-Chef Ballmer wäre das ein später Triumph - er würde nur einen Bruchteil seines einstigen Angebots von rund 45 Milliarden Dollar zahlen müssen.
Vor einem Jahr stieß die Einführung von Google Streetview auf heftige Ablehnung. Weitaus weniger Menschen haben jetzt vorab ihren Widerspruch gegen die Darstellung des eigenen Hauses im Microsoft-Dienst Bing Maps Streetside eingelegt.
Es ging Steve Jobs um die permanente Erneuerung des Lebens und des Denkens. Er blickte weit voraus und mochte es schnell, schlicht, erfolgreich. Ein Nachruf.
Der Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs hat Trauer und Bestürzung ausgelöst. Der Computer-Visionär starb am Mittwoch im Alter von 56 Jahren. Er hinterlässt seine Frau und vier Kinder.