Digitale Notizen: Was Notion, Obsidian & Co. wirklich können
Notion, Obsidian und Co. versprechen, unser Denken zu organisieren. Doch zwischen den Werkzeugen liegen philosophische Gräben – und die Entscheidung hat Konsequenzen. Eine Checkliste.
Notion, Obsidian und Co. versprechen, unser Denken zu organisieren. Doch zwischen den Werkzeugen liegen philosophische Gräben – und die Entscheidung hat Konsequenzen. Eine Checkliste.
Künstliche Intelligenz treibt die Aktienkurse. Doch zur Gefahr wird nicht die KI-Blase, sondern der Anleger, der auf den perfekten Zeitpunkt wartet.
Was die neue Geschäftszahlen des inzwischen wichtigsten Chip-Konzerns der Welt bedeuten.
Alle sprechen darüber, wie wichtig KI-Kompetenzen im Job sind. In einer dreiteiligen Serie zeigen wir, worauf es für Berufseinsteiger, Arbeitnehmer und Unternehmen jetzt ankommt.
Vor 40 Jahren erschien das erste Windows in Amerika. Ein Rückblick auf die Geschichte des Microsoft-Betriebssystems.
In Belém geht die COP30 in die Schlussphase. Im Rentenstreit soll es nun ein Trio richten. Und Windows feiert Geburtstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trotz der hohen Bewertung von US-Technologietiteln trauen zahlreiche Finanzfachleute Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Meta und Tesla noch viel zu. Die Europäische Zentralbank sieht das anders. Warum?
Microsoft und Nvidia investieren Milliarden in Anthropic. Die Partnerschaft bindet Anthropic zugleich enger an die beiden Konzerne.
Inmitten ihrer Krise entscheidet die Koalition aus SPD und BSW in Potsdam über die Rundfunkreform. Die EU-Kommission will ihre Digitalgesetze entrümpeln. Und: Wird der zweite Teil von „Wicked“ auch ein Erfolg? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Künstlichen Intelligenzen von Gamma und Chronicle entwickeln sich zunehmend zu nützlichen Powerpoint-Alternativen. Beide KIs erzeugen aus Notizen oder langen Dokumenten vorzeigbare Präsentationen.
Oracle hat Microsoft als bevorzugten Infrastrukturpartner von Open AI abgelöst. Der Konzern hat das Tempo des KI-Booms unterschätzt und steckt jetzt in einer selbst verursachten Krise.
Hinter der sperrigen Forderung digitaler Souveränität steckt mehr als nur ein weiterer bürokratischer Akt. Es geht um eine neue Einstellung Deutschlands und Europas zur Abhängigkeit von amerikanischen und chinesischen Clouds, Rechenzentren und Sicherheitsanbietern.
Drei Jahre hat es gedauert, datenschutzrechtliche Bedenken gegen die Nutzung der Cloudversion von Microsoft 365 in Behörden auszuräumen. In Hessen gibt ein Gutachten der Verwaltung nun grünes Licht – sofern die Konfiguration stimmt.
16 Milliarden Euro in Spanien, 15 Milliarden in Großbritannien, 9 Milliarden in Portugal und nun 5,5 Milliarden in Deutschland: Die Liste der Investitionen von Google, Amazon und Microsoft in Europa wird stetig länger.
Der ehemalige Chef der amerikanischen Börsenaufsicht, Gary Gensler, spricht über die Sorgen vor einer Blase, die Kryptopolitik der USA und darüber, welche Gefahren an der Börse lauern.
Google will im Geschäft mit Künstlicher Intelligenz Schritt halten und nimmt deswegen viel Geld in die Hand. Auch in Deutschland soll das Tempo steigen. Nun stellt das Unternehmen seine Pläne bis zum Jahr 2029 vor.
Wer in US-Technologiekonzerne investiert, sollte genau hinschauen: Das Bankhaus Metzler erkennt zwar keine Blase, sieht aber Risiken – vor allem bei den Herstellern der Rechenzentren und wie diese nachhaltig damit Geld verdienen können.
Vor fast genau zwei Jahren versuchte der Vorstand von Open AI, Sam Altman zu entlassen. Eine jetzt bekannt gewordene Zeugenaussage unter Eid zeigt nun, wie dieser Versuch scheiterte und warum daraus mehr über die Zukunft der KI zu lernen ist als aus ihrem Erfolg.
Techkonzerne und Profi-Anleger sehen in den Ausgaben für Künstliche Intelligenz die Grundlage für die nächste große Wirtschaftswelle – und erhöhen ihr Investitionstempo weiter. Verpasst Europa gerade das nächste große Ding?
Manche wie Michael Burry können es offenbar kaum erwarten, dass die „KI-Blase“ endlich platzt. So viele Milliarden, die in Künstliche Intelligenz gepumpt werden, das könne doch nicht gut gehen.
Marianne Janik war Chefin von Microsoft in Deutschland bevor sie zum Konkurrenten Google wechselte. Für den soll sie im Cloudgeschäft aufholen – aber der US-Präsident Donald Trump erschwert das Geschäft.
Techkonzerne investieren Hunderte Milliarden Dollar in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz – und nutzen dafür neuerdings spezielle Finanzvehikel, um die Bilanz zu schönen. Einblicke in die schwindelerregende Finanzakrobatik hinter dem KI-Boom.
Nvidia stellt KI-Chips her und ist jetzt fünf Billionen Dollar wert. Was passiert, wenn die Blase platzt? Ein Blick in die Vergangenheit.
Ausgerechnet die Software einer deutschen Bundes-GmbH löst Microsoft beim Internationalen Strafgerichtshof ab. Was steckt hinter dem Zentrum für Digitale Souveränität?
Weniger Stellenangebote, steigende Arbeitslosigkeit: Eine neue Studie aus der Schweiz zeigt, welche Effekte KI auf dem Arbeitsmarkt hat – und welche Berufsgruppen sich Gedanken machen sollten.
Nur wenige Tage nach der Ankündigung eines großen Stellenabbaus meldet der Onlinehändler Amazon einen Umsatz- und Gewinnsprung. Die wichtige Sparte für Cloud Computing beschleunigt das Wachstum.
Nvidia und der Rest der „Glorreichen Sieben“ werden für die Aktienmärkte immer wichtiger. Aber die gemischte Reaktion auf ihre Geschäftsergebnisse zeigt auch, dass sich Nervosität breitmacht.
Googles Mutterkonzern Alphabet macht erstmals mehr als 100 Milliarden Dollar Umsatz. Auch Meta und Microsoft wachsen rasant. Aber Microsoft weist einen Milliardenverlust aus seiner Investition bei Open AI aus.
Softwareentwickler werden zu Chefs über KI-Agenten. Zu den neuen Aufgaben zählt auch, den Code der KI zu fixen. Inzwischen gibt es dafür einen neuen Beruf: Vibe Coding Cleanup Specialist.
Der ChatGPT-Entwickler hat sich mit den Behörden und Investoren auf die Umwandlung seiner Struktur geeignet. Sam Altman hat nun freie Hand und Microsoft seine Investition vergoldet.
Wummernde Bässe, 5000 Entscheider, 200 Speaker: Die AI-Week beginnt. Es geht um Allianzen in Europa sowie den Ruf nach mehr Rechenzentren, günstiger Energie und pragmatischer Regulierung.
Er gehörte zu denen, die eine neue Wirtschaft schufen – auch eine neue Welt? Zum siebzigsten Geburtstag des Programmierers, Unternehmers und Philanthropen Bill Gates.
Der Entwickler von ChatGPT stellt einen Internetbrowser vor, der Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt rückt. Es ist ein kühnes Vorhaben, mit dem er seine Serie an Produktoffensiven fortsetzt.
An den Börsen steigt die Nervosität – und die Anleger warten gespannt auf die bevorstehenden Quartalszahlen der KI-Aktien. Dann müssen Microsoft, Alphabet, Amazon und Meta zeigen, dass sich ihre Milliarden-Investitionen in KI auszahlen.
In einer neuen Generation von Browsern übernimmt die KI, was bislang der Nutzer erledigte – vom Formulare ausfüllen bis zur Buchung. Das setzt Google unter Zugzwang. Mehr Bequemlichkeit heißt aber auch mehr Angriffsfläche.
In Frankfurt hat die Buchmesse begonnen. Die Wirtschaftstitel dieses Jahres befassen sich mit Techmilliardären, Amerikas Liberalen, Wirtschaftskriegen und der Zukunft Europas. Eine kleine Auswahl.