Microsoft will Office bereit für die Cloud machen
lid. NEW YORK, 18. Juli. Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft hofft, die führende Position seines umsatz- und gewinnstärksten Produkts Office mit einer ...
lid. NEW YORK, 18. Juli. Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft hofft, die führende Position seines umsatz- und gewinnstärksten Produkts Office mit einer ...
Regelmäßige Nutzer von Microsoft-Software sind wahrscheinlich geneigt, der Reaktion des Unternehmens auf die abermalige Einleitung eines EU-Kartellverfahrens
wmu. BRÜSSEL, 17. Juli. Die Europäische Kommission hat am Dienstag ein neues Kartellverfahren gegen den Softwarekonzern Microsoft eröffnet.
Der Softwarekonzern hat schon wieder Ärger mit der EU-Kommission: Die Wettbewerbshüter in Brüssel werfen Microsoft vor, Windows-Nutzern keine alternativen Browser mehr anzuzeigen - und damit gegen Auflagen zu verstoßen. Microsoft spricht von einem „technischen Fehler“.
lid. NEW YORK, 17. Juli. Der amerikanische Microsoft-Konzern will sein umsatz- und gewinnstärkstes Produkt, die Bürosoftware Office, in das Zeitalter des ...
Microsoft hat eine neue Version seiner Bürosoftware „Office“ vorgestellt, die auch auf dem schnell wachsenden Markt der Tablet-Computer zugeschnitten ist. Das zuletzt 2010 überarbeitete Office-Programm wendet zudem das Cloud-Computing an.
Bisher betreibt Microsoft eine gemeinsame Nachrichtenseite im Internet mit dem Fernsehsender NBC. Das ändert sich. Microsoft plant einen eigenen Auftritt.
lid. NEW YORK, 10. Juli. Der Softwarekonzern Microsoft will Windows 8, die nächste Version seines Betriebssystems für Personalcomputer, im Oktober auf den ...
Alcoa schreibt einen kleinen Verlust im zweiten Quartal, AMD leidet unter schwächelnden Verkäufen in Europa und Chinas Importe verlangsamen sich unerwartet stark.
Der Softwarekonzern Microsoft will in wenigen Monaten das neue Betriebssystem Windows 8 auf den Markt bringen. Konzernchef Steve Ballmer spricht vom „größten Ding für Microsoft in mindestens 17 Jahren“. Damals war Windows 95 herausgekommen.
Microsoft muss im Internet-Geschäft sechs Milliarden Dollar abschreiben. Dafür gibt es klare Gründe.
Die deutschen Aktien knüpfen am Dienstag dank anhaltendem Zinsoptimismus an die Vortagesgewinne an. Der Dax klettert um 0,3 Prozent auf 6513 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index gewinnt 1,2 Prozent auf 1406 Punkte. Die derzeit gute Marktstimmung basiere auf zunehmenden Erwartungen, dass die EZB die Leitzinsen am Donnerstag senkt, ist zu hören.
Microsoft schreibt Milliarden aufs Online-Geschäft ab, Dell kauft Quest, Chinas Servicesektor gewinnt im Juni wieder an Fahrt. Der Orderbuchumsatz auf Xetra geht weiter zurück.
Microsoft wollte dem Rivalen Google das Geschäft mit der Online-Werbung nicht kampflos überlassen. Doch der Kauf einer Werbefirma hat einen hohen Preis. Nun muss der Konzern mehr stolze 6,2 Milliarden Dollar abschreiben.
Das neue Google-Tablet ist kein Angriff aufs iPad, sondern will ein Rivale des Kindle Fire von Amazon werden. Diese Entwicklung will Google stoppen, an Apple traut man sich wohl nicht heran.
Zuerst kündigte Google ein eigenes Mini-Tablet an, um gegen das Amazon-Tablet Kindle Fire zu punkten. Einen Tag später der zweite Schlag: Google wird künftig in großem Stil Rechenleistung vermieten und damit dem Internethändler in die Quere kommen.
Apple hat schon lange einen, Microsoft seit voriger Woche und nun auch Google: mit seinem Tablet-PC „Nexus 7“ will Google auch iTunes Konkurrenz machen.
Der Europäische Gerichtshof hat in einem aktuellen Urteil eine Kartellstrafe gegen Microsoft im Kern bestätigt. Das Rekordbußgeld von ursprünglich 899 Millionen Euro wurde leicht gesenkt. Nun muss Microsoft 860 Millionen Euro Strafe zahlen.
Der weltgrößte amerikanische Softwarekonzern Microsoft übernimmt für 1,2 Milliarden Dollar den Anbieter von sozialen Netzwerken Yammer. Dessen Software bietet ähnliche Möglichkeiten wie Facebook, allerdings für die firmeninterne Nutzung.
Moody’s senkt die Bonitätsnoten für 28 spanische Banken, Credit Suisse streicht Stellen im Investmentbanking und Qiagen kauft in den Vereinigten Staaten hinzu. Pfizer und Bristol-Myers erleiden einen Rückschlag bei der Zulassung ihres Thrombose-Mittels und Zypern will unter den Euro-Rettungsschirm.
Ein Microsoft-Programm hält ausgerechnet die Spendenseite der Free Software Foundation für eine Glücksspielseite und verwehrt Nutzern den Zugang. Ein Vorfall mit Nebengeschmack.
Microsoft hat in dieser Woche alles richtig gemacht. Sie wurden nur falsch verstanden. Surface ist kein Angriff aufs iPad und Windows Phone 8 eigentlich der Abschied vom uralten CE-Kernel.
Das Nokia Lumia 900 ist in Europa angekommen. Es ist das derzeitige Spitzengerät der Finnen und seit einigen Tagen für rund 550 Euro erhältlich. Es ist ein Riese für besonders große Hände.
Natürlich ist Steve Ballmer begeistert. Ballmer ist in der Öffentlichkeit stets begeistert. Ganz gleich, ob er - wie vor vielen Jahren am Microsoft-Stammsitz in der Nähe von Seattle - eine neue Softwareumgebung für professionelle Programmierer vorstellt; oder wie vor nicht allzu langer Zeit in München das aktuelle Betriebssystem Windows 7 präsentiert; oder ob er wie gestern Nacht den jüngsten Angriff auf das iPad von Apple startet. Wenn der Vorstandsvorsitzende von Microsoft redet, dröhnt es in den Ohren. Er begeistert den Saal nicht mit Charisma, wohl aber mit Kraft.
Mit der Präsentation eines eigenen Tabletcomputers hat Microsoft jetzt zumindest einen PR-Coup gelandet, wie ihn sonst nur Apple hinbekommt. Für Microsoft geht es um sehr viel.
Lange hat Microsoft den Tablet-Markt dem Erzrivalen Apple überlassen, doch mit dem jetzt vorgestellten Surface soll sich das nun ändern. Das Tablet hat viel mit dem iPad gemeinsam, kann in der Grundversion aber mehr.
Microsoft hat nun also auch sein eigenes Tablet. Steve Ballmer präsentierte zwei Varianten namens Surface. Sie haben viel mit Apples iPad gemeinsam. Doch Surface hat einige interessante Funktionen.
Microsoft steigt in den boomenden Markt der Tablet-Computer ein. Mit seinem eigenen Modell „Surface“ will der Software-Gigant Apples Dominanz brechen.
Oracle steigert den Quartalsgewinn, Facebook übernimmt die Gesichtserkennungs-Firma Face.com und die Vereinigten Staaten wollen sich zum Schuldenabbau verpflichten.
Berührungsempfindliche Bildschirme sind in Mode. Selbst Notebooks und Monitore sollen bald nur noch betatscht werden. Aber ist das Touch-Display trotzdem schon bald wieder von gestern? Denn die räumliche Gestensteuerung ist auf dem Vormarsch.
Der amerikanische Computerkonzern Microsoft hat für diesen Montag eine wichtige Präsentation angekündigt. Mehreren Blogs sowie dem „Wall Street Journal“ zufolge will Microsoft einen neuen Tablet-Computer mit Windows-Betriebssystem vorstellen.
Der Energieversorger EnBW ist laut einem Zeitungsbericht Ziel einer Steuerrazzia geworden, Crédit Agricole sichert sich Vermögenswerte seiner griechischen Tochter und Microsoft kauft die Softwarefirma Yammer für eine Milliarde Dollar. Die Ratingagentur Egan Jones stuft die Bonität Frankreichs herunter und die EZB könnte die Aufsicht über Banken in der Euro-Zone erhalten.
Gezielte Werbung im Netz richtet sich nach den Interessen des einzelnen Nutzers. Und bald wohl auch nach dessen Laune, wie Modelle von Microsoft und Facebook zeigen.
Das iPad hat viele Verbraucher von Notebooks und Desktop-Computern weggelockt. Jetzt will Apple zeigen, dass es auch mit seinen Laptops noch Begeisterung wecken kann. Das Zugpferd soll ein neues Mac Book Pro werden.
Nokia, einst größter Handybauer der Welt, ist in Schwierigkeiten. Das Unternehmen wäre für Wettbewerber billig zu kaufen. Es kursieren Übernahmegerüchte, aber niemand bekennt Interesse. Und ohne dieses ist die Aktie nicht preiswert.
Die Videospieleindustrie steht vor großen Herausforderungen. Viele der etablierten Hersteller ringen darum, im Zeitalter von Internet und Smartphone den Anschluss nicht zu verlieren.