Soll die Presse wirklich ChatGPT füttern?
Die News Corporation von Rupert Murdoch gewährt ChatGPT Zugriff auf ihre Inhalte. Springer hat einen solchen Deal mit der KI-Schmiede Open AI schon. Ist das die Rettung oder der Ausverkauf der Presse?
Die News Corporation von Rupert Murdoch gewährt ChatGPT Zugriff auf ihre Inhalte. Springer hat einen solchen Deal mit der KI-Schmiede Open AI schon. Ist das die Rettung oder der Ausverkauf der Presse?
Der KI-Konzern übertrifft wieder einmal die Erwartungen, die Aktie notiert auf Rekordniveau. Auch andere Unternehmen profitieren im Windschatten von Nvidia. Eines sticht besonders heraus.
Kündigungen im Unfrieden und Streit mit einem Hollywood-Star: Die Vertrauenswürdigkeit von Open AI ist einmal mehr erschüttert. Das erklärte Selbstverständnis des KI-Konzerns steht infrage.
Der Halbleiterkonzern profitiert weiter vom Rummel rund um Künstliche Intelligenz. Und kündigt angesichts seines Höhenflugs an der Börse einen Aktiensplit an.
Künstliche Intelligenz wird maßgeblich von Anbietern wie Open AI, Anthropic oder Midjourney vorangetrieben. Eine Analyse der Zahlungen an diese Unternehmen zeigt 290 Prozent Zuwachs und klare Gewinner in der Gunst der Kunden.
Microsoft hat einen KI-Kopiloten für den PC entwickelt, der komplexe Aufgaben lokal auf dem Computer ausführt. Er soll das stagnierende PC-Geschäft ankurbeln.
Ein Versuch: Das Editorial zum Selbermachen. Warum? Oder auch warum nicht? Einfach mal versuchen. Wir sammeln die Ergebnisse.
Michael Dell holt während seiner Technologiekonferenz den Nvidia-Chef auf die Bühne – und der sprach von einer gar nicht mehr so fernen Zukunft.
ChatGPT schien uneinholbar. Jetzt bieten immer mehr Firmen Alternativen an. Davon kann jeder profitieren.
Noch werden die meisten Hörbücher von professionellen Sprechern eingesprochen. Aber künstliche Stimmen sind auf dem Vormarsch. Die KI ist der Gewinner.
Generative KI macht gute Wissensarbeiter produktiver, hebt das Mittelmaß an und hängt die Skeptiker ab.
Das neue Modell GPT-4o von OpenAI „denkt“ so schnell wie ein Mensch – und wird die Interaktion zwischen Mensch und Maschine revolutionieren. Und das Beste daran: zum Nulltarif.
Die Ex-Frau des Microsoft-Mitgründers verlässt nun doch die gemeinsame Stiftung und konzentriert sich auf ihr eigenes Projekt. Das hat Folgen.
„Interessant“ ist kaum das richtige Wort für die KI-Nachrichten der vergangenen Tage. Es war einfach „Supercalifragilisticexpialigetisch“. Und es könnte durchaus so weitergehen.
Künstliche Intelligenz verändert, wie wir das Internet nutzen und wohl auch die Suche im Netz. Welches Unternehmen künftig die Nase vorne haben wird, ist aber längst nicht entschieden.
Der deutsche KI-Pionier Sepp Hochreiter baut eine europäische Version von ChatGPT, die mit deutlich weniger Rechenleistung auskommen und bessere Vorhersagen treffen soll.
Die Zahl der Nutzer Künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz wächst laut einer neuen Auswertung rasant – oft ohne die Erlaubnis der Arbeitgeber. Die tun sich bislang schwer, etwaige Produktivitätszuwächse in Zahlen auszudrücken.
Die fünf großen Digitalunternehmen Apple, Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft haben im ersten Quartal 92 Milliarden Dollar Gewinn erzielt, ein Plus von 39 Prozent. Künstliche Intelligenz hat ihre Wachstumsraten und Produktivität gesteigert, vor allem in ihren Cloud-Sparten.
Auch der Einsatz generativer KI muss sich für Unternehmen rechnen. Anders als bei klassischen KI-Anwendungen, zum Beispiel in der Produktion oder Qualitätssicherung, sind die Investitionsrechnungen aber einfacher und ihre Erfolgsaussichten höher.
Microsoft investiert Milliarden, um beim Thema Künstliche Intelligenz ganz vorn mitzuspielen. Der Softwareriese setzt dabei nicht nur auf die Partnerschaft mit OpenAI. Der Konzern streut vielmehr seine Investments breit, um sich in allen wichtigen KI-Bereichen zu positionieren.
Der MSCI World ist ein viel beachteter Aktienindex. Aber Zweifel an Produkten rund um diesen Index sind angebracht – und es gibt Alternativen. Die neue Finanzen-Kolumne „Über Rendite“.
Im Mittleren Osten entsteht eine neue KI-Infrastruktur, gestützt von Investitionen in Milliardenhöhe. Dass die Wüste lebt, entdeckt jetzt auch der Westen.
Der Elektronikkonzern muss ein weiteres Mal einen Umsatzrückgang hinnehmen. Und sein mit Abstand wichtigstes Produkt schneidet besonders schlecht ab. Dafür kam er in China glimpflicher davon als befürchtet.
Der Elektronikkonzern muss ein weiteres Mal einen Umsatzrückgang hinnehmen. Und sein mit Abstand wichtigstes Produkt schneidet besonders schlecht ab.
Der April war ein wilder Börsenmonat für die Digitalaktien: Werte aus der zweiten Reihe wie Snap sowie Sea, Meituan und Tencent führen die Liste der Gewinner an. Auch Alphabet und Tesla sind dabei.
Der Firefox-Hersteller Mozilla fürchtet, Künstliche Intelligenz könnte die Dominanz der Tech-Giganten zementieren – und findet, der Entwickler von ChatGPT habe sich von seiner erklärten Mission entfernt.
Neben Open AI und Microsoft bietet jetzt auch Perplexity einen einfachen Weg für Unternehmen an, niedrigschwellig KI intern anzubieten. Das steckt drin.
Der Onlinehändler beschleunigt das Wachstum in seiner Vorzeigesparte AWS – aber gibt einen vorsichtigen Ausblick.
Der Onlinehändler beschleunigt das Wachstum in seiner Vorzeigesparte AWS – aber gibt einen vorsichtigen Ausblick.
Der Zinseszinseffekt und die Kraft der Verdoppelung sind die wohl wichtigsten Faktoren beim Vermögensaufbau. Wer dies verstanden hat, hat schon halb gewonnen. Die Finanzen-Kolumne.
Die amerikanischen Tech-Giganten Alphabet und Microsoft wachsen rasant und beschwören das Potenzial Künstlicher Intelligenz. Googles Mutterkonzern erfreut die Aktionäre mit der ersten Dividende.
Der Internetkonzern beschleunigt sein Wachstum. Aber ein vorsichtiger Ausblick und eine Warnung rund um Künstliche Intelligenz sorgen für Unruhe.
Von KI über Threads bis VR. Der Facebook-Konzern Meta stellt sich „offener“ dar denn je. Was sind die strategischen Überlegungen dahinter?
Llama 3 von Meta ist ein erstaunliches Produkt: Es ist nur zu zwei Dritteln fertig, angeblich eine bessere KI als alles bisher Dagewesene, und dann ist die Software auch noch als Open Source für jedermann frei verfügbar. Was dahintersteckt.
Die Entwicklung am Aktienmarkt hängt von immer weniger Firmen ab. Das ist beunruhigend.
Die Nachfrage nach sicheren Messengerdiensten wächst, vor allem in Behörden. Nischenanbieter wollen das nutzen, um den Platzhirschen Teams und Slack Marktanteile abzujagen.