Das große Risiko an der Börse
Die Entwicklung am Aktienmarkt hängt von immer weniger Firmen ab. Das ist beunruhigend.
Die Entwicklung am Aktienmarkt hängt von immer weniger Firmen ab. Das ist beunruhigend.
Die Nachfrage nach sicheren Messengerdiensten wächst, vor allem in Behörden. Nischenanbieter wollen das nutzen, um den Platzhirschen Teams und Slack Marktanteile abzujagen.
Die Wirtschaft in Deutschland stagniert. Die Verbandspräsidenten der Elektroindustrie und des Maschinenbaus schildern, wie sehr der Mittelstand unter Druck steht, was sie der Politik raten und wo die Industrie 4.0 steht.
Sicherheitsforscher aus Finnland finden eine russische Schadsoftware im Microsoft-Betriebssystem.
Betrügen Spielehersteller und Verleger ihre Kundschaft im großen Stil? Ein Youtuber geht gegen ein Geschäftsmodell vor, das Regulierer bisher weitgehend ignoriert haben.
Google-Chef Sundar Pichai war früh dran mit der Künstlichen Intelligenz. Jetzt fällt der Konzern mit Pannen auf. Und nun?
Ein aufmerksamer deutscher Microsoft-Entwickler entdeckte über Ostern eine Hintertür im Linux-Betriebssystem, das in aller Welt verbreitet ist. Die zuständige Behörde warnte vor einer „massiven Beeinträchtigung des Regelbetriebs“.
Die Aktienmärkte haben im ersten Quartal den besten Jahresauftakt seit fünf Jahren erreicht – getragen von der Hoffnung auf eine robuste Konjunktur in den USA, sinkende Zinsen und KI.
Nach Ansicht von Marianne Janik, der Chefin von Microsoft in Deutschland, ist generative KI in Deutschland schon angekommen – auch im Mittelstand. Einschränkungen des KI-Geschäfts durch den EU AI Act erwartet Janik nicht. Die KI-Verordnung sei kein Stoppschild für die Copilot-Software.
Cloud-Lösungen stammen häufig von US-Anbietern wie AWS, Microsoft und Google. Für die Verwaltung besonders sensibler Daten hat nun der Bund einem Anbieter aus Deutschland einen Großauftrag erteilt.
Künstliche Intelligenz braucht spezielle Halbleiterbausteine. Die kommen vom Börsenstar Nvidia. Aber Google, Amazon und Co. entwickeln seit Jahren eigene Chips. Können sie dem Marktführer gefährlich werden?
Gute Zeiten für Wettbewerbsklagen gibt es nicht. Aber Apple erwischt es gerade zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: Mehrere Klagen und Strafen fallen in eine Zeit des Umbruchs auf den Digitalmärkten, der sogar Appels Kerngeschäft bedroht.
Mustafa Suleyman zählt zu den prominentesten KI-Unternehmern der Welt und hat sich auch als Technologievordenker einen Namen gemacht. Nun wird er KI-Chef von Microsoft.
Die Digitalisierung und natürlich auch Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz sind ohne die Infrastruktur in Rechenzentren nicht möglich. Laut einer Studie wird die Branche ihre Kapazitäten in den nächsten fünf Jahren fast verdreifachen.
Der US-Halbleiterhersteller ruft die nächste KI-Revolution aus. Und holt sich Verstärkung aus Deutschland.
Der Halbleiterkonzern stellt auf einer Konferenz seine nächste Generation von Grafikprozessoren vor. Vorstandschef Jensen Huang beschreibt sie als Motor für eine „neue industrielle Revolution“.
In den Belgien hat ein Gericht den Europäischen Gerichtshof auf Trab gebracht: Doch ob die Säulen der Internetwerbung im Umfang von Hunderten Milliarden Euro Risse bekommen, ist nicht so klar, wie manch eine Schlagzeile vermuten lässt.
Die dynamischen Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz schaffen enorme Möglichkeiten für Innovationen, bringen aber auch neue Sicherheitsrisiken mit sich. Wir versorgen Sie kontinuierlich mit einem kuratierten Überblick über die aktuellen Forschungsfortschritte.
Was früher nur Steve Jobs gelang, schafft jetzt Nvidia-Chef Jensen Huang – die Phantasie der Welt zu beflügeln. Und das mit einem Produkt, das kein Verbraucher jemals in den Händen halten wird.
Eigentlich schien die Sache fast schon klar zu sein: OpenAI dominiert im Zusammenspiel mit dem Anteilseigner Microsoft in Zukunft den Markt für Künstliche Intelligenz. Google und Facebook versuchen mitzuhalten und Europa beteiligt sich mit Aleph Alpha und Mistral im Rahmen seiner (bescheidenen) Möglichkeiten an diesem Rennen.
US-Abgeordnete wollen den chinesischen Konzern Bytedance zwingen, Tiktok zu verkaufen. Sie halten den Kurzvideodienst für eine Gefahr. Und genau das ist er auch.
Die Europäische Kommission hält ihre eigenen Datenschutzregeln nicht ein, mahnt der Europäische Datenschutzbeauftragte.
Die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager wirbt auf der South by Southwest für das neue Digitalgesetz – und fühlt sich von einem Gesinnungswandel in Amerika gegenüber „Big Tech“ bestätigt.
Spezialisierte Chips beschleunigen KI. Und machen damit die Entscheidungsfindung für Unternehmen komplexer.
Tech-Konzerne haben in den vergangenen Jahren viel Personal entlassen. Auf der South by Southwest erzählen einige Betroffene ihre Geschichte – darunter eine frühere Twitter-Mitarbeiterin.
Microsoft bekommt russische Hacker, die sich jüngst Zugang zu einigen E-Mails ranghoher Manager des Konzerns verschafften, nicht aus seinen Systemen.
Digitalunternehmen wie Microsoft brauchen KI-Chips von Nvidia, während Nvidia Auftragsfertiger wie TSMC benötigt, die wiederum von ASML-Maschinen abhängig sind. Alle zusammen suchen nun Alternativen, um nicht abhängig zu sein.
Erhält die EU jetzt den entscheidenden Hebel, um die Plattformkonzerne zu verfolgen? Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Der Hersteller von ChatGPT antwortet erstmals öffentlich auf die Klage seines einstigen Mitgründers – und sagt, er habe das Unternehmen mit Tesla verschmelzen wollen.
Für Mistral, das Aushängeschild der europäischen KI-Branche, führt kein Weg vorbei an einer Partnerschaft mit einem amerikanischen Cloud-Riesen – ein Schritt, der aus der Not für mehr Leistung und Reichweite geboren wurde. Die in Brüssel zu beantwortende Frage lautet: Warum war dieser Schritt für Mistral alternativlos?
Im wichtigsten Office-Paket Microsoft 365 ist seit Kurzem die Künstliche Intelligenz (KI) Copilot erhältlich. Die Anwendung zeigt im Test manche Stärken, aber auch viele Schwächen.
Große Suchmaschinenanbieter müssen dank EU-Gesetzgebung bald im sogenannten „Choice Screen“ auf Alternativen verweisen, Christian Kroll vom gemeinnützigen Anbieter Ecosia erklärt, wie das aussehen könnte.
Russische Geheimdienstmitarbeiter haben sich offenbar Zugang zu einer Konferenzschalte der Bundeswehr verschafft. Schuld sein soll der laxe Umgang mit unangemessener Software. Wie sicher ist unsere Kommunikation vor Lauschangriffen?
Der Chipkonzern Nvidia ist zum Ende der Woche in einen ziemlichen exklusiven Kreis von Unternehmen aufgestiegen: Am Freitag ging er mit einem Börsenwert von mehr als zwei Billionen Dollar aus dem Handel.
In einer internen E-Mail soll ein führender Open-AI-Manager die Anschuldigungen von Milliardär Elon Musk gekontert haben. Das Schreiben an die Mitarbeiter nutzte er auch, um gegen Musk zu sticheln.
Elon Musk und Sam Altman waren einst enge Weggefährten bei Open AI, aber das Verhältnis hat sich abgekühlt. Jetzt geht der Tesla-Chef sogar juristisch gegen seinen früheren Mitstreiter vor.