Jetzt noch Nvidia-Aktien kaufen?
Nvidia ist gerade der Star an der Börse: Das Unternehmen ist der Chiphersteller der Künstlichen Intelligenz. Lohnt der Einstieg weiterhin?
Nvidia ist gerade der Star an der Börse: Das Unternehmen ist der Chiphersteller der Künstlichen Intelligenz. Lohnt der Einstieg weiterhin?
Mit Mistral AI hat die Pariser Start-up-Szene ein neues Aushängeschild. Dabei bringt sie schon seit Jahren Firmen hervor, die sich im Bereich Künstlicher Intelligenz hervortun.
Geht es nach Bosch, soll Künstliche Intelligenz bald den Verkehr sicherer machen. Der Zulieferkonzern stellt zudem erstmals konkrete Ergebnisse seiner Zusammenarbeit mit dem deutschen Vorzeige-Start-up Aleph Alpha vor.
Geht es nach Bosch, soll Künstliche Intelligenz bald den Verkehr sicherer machen. Der Zulieferkonzern stellt zudem erstmals konkrete Ergebnisse seiner Zusammenarbeit mit dem deutschen Vorzeige-Start-up Aleph Alpha vor.
Nach Open AI und Microsoft investieren nun auch Nvidia und Jeff Bezos in den Roboterhersteller Figure AI. Ihr Ziel: Roboter ganz einfach mit der menschlichen Stimme steuern.
Nvidias GPUs dominieren heute die Welt der KI-Chips und beschränken sie. Neben Google und Groq arbeiten viele Techunternehmen an Alternativen. Was viele gemein haben, ist eine Vereinigung von Chips und abgestimmter Software. Wenn die immensen Sprünge bei Groq ein Zeichen für das sind, was uns bevorsteht, dann heißt das auch, dass bei KI die Server-Hardware nicht mehr egal sein wird.
Ein Datenleck enttarnt ein privates Unternehmen, das offenbar für Chinas Behörden spioniert. Es brüstet sich mit der Überwachung von Minderheiten – und wirbt damit, auch westliche Technik knacken zu können.
Der Halbleiteranbieter profitiert von der KI-Euphorie und setzt sein rasantes Wachstum fort. Der Höhenflug an der Börse geht weiter – wovon auch Vorstandschef Jensen Huang profitiert.
So wie Kunst über Jahrhunderte der Natur nachempfunden wurde, produziert Künstliche Intelligenz nach der Vorlage der Kultur. Ein Gastbeitrag mit ein paar Antworten auf verbreitete Vorbehalte.
Der Streit um das „OZG 2.0“ ist beigelegt, aber ein Verband spricht von „politischer Hilflosigkeit“ und nennt den Durchbruch „Comedy-reif“.
Was sollen Anleger tun, wie geht es mit Deutschland weiter? DWS-Fondsmanager Kaldemorgen spricht über den Erfolg von Microsoft, Alphabet & Co – und warnt: Ihre Dominanz tut der Börse nicht gut.
Von den 3,2 Milliarden Euro, die Microsoft in Deutschland investieren will, dürfte der Großteil in neue Rechenzentren in Nordrhein-Westfalen fließen. Die Datacenter-Hochburg Rhein-Main profitiert dennoch.
Bis 2026 will Microsoft 3,2 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Das Geld soll in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz und in die Schulung von Arbeitskräften fließen. Zwei Regionen profitieren besonders.
Teile des Milliarden-Investitionsprogramms sollen in die Region fließen. Auch wenn Details noch unklar sind: Die Politik lobt die Entscheidung als „ Anerkennung für den Standort“.
Bis 2026 will Microsoft 3,2 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Das Geld soll in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz und in die Schulung von Arbeitskräften fließen. Zwei Regionen profitieren besonders.
Große US-Technologieaktien wie Microsoft, Apple und Alphabet sollten zu den Basisinvestments gehören. Dafür braucht es keine Vermögensverwalter – wohl aber dafür, noch kleine, aufstrebende Unternehmen zu finden.
Jeder kennt die „glorreichen Sieben“. Vermögensverwalter Georg Thilenius empfiehlt als bessere Alternative sechs KI-Aktien aus der Kategorie „Kleine, freche“ zur Beimischung im Aktiendepot.
Amazon ist dank seiner dominierenden Rolle im Onlinehandel in vielen Privathaushalten verbreitet. Im Businessbereich wiederum sorgt der Konzern mit seiner Sparte AWS für Furore und vor allem satte Gewinne. Anleger feiern beides zurecht.
Die Industrieländer treten auf der Stelle. Schuld sind die Digitalkonzerne, sagen Ökonomen: Sie hebeln den Wettbewerb so aus, dass die Gesamtproduktivität leidet.
Apple, Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben im vergangenen Jahr 1,6 Billionen Dollar Umsatz erzielt und 327 Milliarden Dollar verdient. Was machen sie mit dem Geld?
Große Chipaktien und Big Techs wie Nvidia oder Meta haben im Januar die Digitalaktien angetrieben. An der Spitze steht allerdings ein anderer Wert: Super Micro Computer.
Amazon hat Alphabet in der Rangliste der wertvollsten Digitalunternehmen überholt. Der neue CEO Andy Jassy investiert zurückhaltend, aber clever.
Der Siemens-Vorstandsvorsitzende richtet den Konzern auf die digitale Ära aus. Der rekordhohe Gewinn bestätigt Roland Busch. Doch Aktionäre sehen noch Nachholbedarf.
Alle fünf großen amerikanischen Internetunternehmen melden glänzende Geschäfte. Warum gerade Meta die Anleger erfreute – und wieso Apple in China schwächelt.
Der Elektronikkonzern beendet eine ungewöhnlich lange Negativserie, auch dank Umsatzsteigerungen beim iPhone. Aber das Geschäft in China schrumpft – die Konkurrenz mit Huawei ist groß.
Die amerikanischen Technologiegiganten beschleunigen ihr Wachstum. Trotzdem bauen sie Stellen ab. Und bekommen keinen Applaus an der Börse.
Amazons Technikchef Werner Vogels spricht über das Wettrüsten in der Künstlichen Intelligenz, chinesische Literatur und die Jobsicherheit von Informatikern. Außerdem verrät er, was ihm durch KI erspart bleibt.
Die amerikanischen Technologiegiganten verdienen prächtig. Und verweisen auf Impulse durch Künstliche Intelligenz. Trotzdem bauen sie Stellen ab.
„Wir sind vom Reden über Künstliche Intelligenz zur Anwendung der Künstlichen Intelligenz in großem Maßstab übergegangen"
Beim Gedenkakt sprechen die Auschwitz-Überlebende Eva Szepesi und der Sportjournalist Marcel Reif. Alle größeren Flughäfen werden bestreikt und Deutschland will dem AI Act zustimmen. Der F.A.Z. Newsletter
Der einst reichste Mann der Welt möchte mit seiner Stiftung helfen. Sie setzt im Wesentlichen auf fünf Aktien und hohe Dividenden. Was kann man von Bill Gates fürs eigene Depot lernen?
Die unter besonderer Beobachtung stehende Azure-Sparte legte um 30 Prozent zu. Der Anteil der KI daran verdoppelte sich von 3 auf 6 Prozentpunkte.
Konkurrenz für den App Store und mehr: Brüssel ist dabei, die Marktmacht von Apple & Co. zu brechen – und die Unternehmen reagieren tatsächlich.
Das Bündnis zwischen Microsoft und Open AI wird nun auch von US-Kartellwächtern unter die Lupe genommen. Und sie gehen noch weiter als die EU-Kommission.
In seiner ersten Amtszeit war er als schillernder Präsident für die Aktienmärkte nicht schlecht. Sein Fokus auf ein gutes Umfeld für Unternehmen hilft.
Wer sich – aus welchen Gründen auch immer – nicht auf ChatGPT verlassen möchte, hat durchaus andere Möglichkeiten. Wir zeigen die besten Alternativen.