Axel Springer zieht sich aus der Türkei zurück
Sigmar Gabriel hat eine Kampagne gestartet, die ihn als Minister im Amt halten soll. Doch in der SPD hat der einstige Vorsitzende kaum noch Unterstützer. Nun setzt er auf öffentlichen Druck.
Nach nur zwei Jahren hat die erste Chefredakteurin der „Bild“-Zeitung gekündigt. Der Verlag lobt Tanit Koch zum Abschied – doch die Trennung ist nicht einvernehmlich.
Redakteure von ARD, ZDF und Deutschlandradio fühlen sich durch eine angebliche „Kampagne“ in Zeitungen und die Bezeichnung „Staatsfunk“ diskreditiert. Verlegerpräsident Mathias Döpfner hat eine Antwort.
Bald entscheiden die Bundesländer über das Netz-Angebot der Öffentlich-Rechtlichen. Presseverleger sagen: Was die ARD betreibt, bedroht unsere Existenz. Der BDZV-Präsident richtet einen Appell an die Politik.
Der Verleger-Präsident Mathias Döpfner hält eine feurige Rede und teilt gegen die Medienpolitik, ARD und ZDF aus. Die ARD-Chefin Wille reagiert wie zu erwarten mit einem Beißreflex. Und produziert „Fake News“.
Der Springer-Chef will Deutschlands Konzerne für eine Solidaritätsaktion gegen Erdogan einspannen. Er plant Anzeigen in türkischen Medien.
Der Axel-Springer-Konzern schweigt seit Jahren über das Gehalt für Mathias Döpfner. Aktionärsschützer haben es nun geschätzt – auf einen gewaltigen Betrag.
Verlage, Sender, Film- und Musikwirtschaft haben sich zur „Deutschen Content Allianz“ zusammengeschlossen. Die Allianz hat eine Digitale Agenda formuliert. Was diese fordert, erklären Mathias Döpfner und Dieter Gorny im Interview.
Der „Bild“-Herausgeber Kai Diekmann verlässt überraschend den Springer-Konzern. Wohin wird es ihn ziehen?
Im Internet beflügeln soziale Netzwerke die Zugriffe der Nachrichtenportale. Springer-Chef Mathias Döpfner baut auf einen Wettbewerb und dafür auf Snapchat.
Auf dem Zeitungskongress des BDZV geht es um den Umgang mit Google und Facebook. Der neue Präsident Mathias Döpfner attackiert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seine „Gratispresse“.
Springer wird vorsichtig und erwartet nur noch eine Stagnation des Umsatzes. Der Blick nach Großbritannien trägt dazu bei.
Der Zeitungsverlegerverband BDZV hat mit Mathias Döpfner einen neuen Präsidenten.
Beschwerde abgelehnt: Auch vor dem Kölner Oberlandesgericht scheitert der türkische Präsident gegen den Springer-Chef Döpfner, der sich Böhmermanns „Schmähkritik“ zu eigen gemacht hatte. Erdogan bleibt jetzt noch eins.
Präsident Erdogan lässt nicht locker im Satire-Streit mit Springer-Chef Döpfner: Der hatte sich zum Ärger des türkischen Staatschefs mit Jan Böhmermann solidarisiert.
Die Einstweilige Verfügung des türkischen Präsidenten Erdogan gegen Springer-Chef Mathias Döpfner ist abgelehnt. Döpfner hatte sich öffentlich hinter das Schmähgedicht von Jan Böhmermann gestellt.
Die Freunde meiner Feinde sind auch meine Feinde: Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat eine einstweilige Verfügung gegen Springer-Chef Mathias Döpfner beantragt.
Jan Böhmermanns Zoten sind kein Kunstwerk. Aber er steht in einer jahrzehntelangen Reihe der Degeneration der Sprache. Ein Gastbeitrag.
Der Chef des Springer-Konzerns solidarisiert sich im Streit um das Erdogan-Gedicht mit dem Satiriker Jan Böhmermann. Dem ZDF wirft Mathias Döpfner Doppelmoral vor. Und die Bundesregierung unterwerfe sich gleich ganz.
Mark Zuckerberg war in Berlin. Er wurde mit dem ersten Axel Springer Award geehrt und bot eine bizarre Show. Aber wofür hat der Facebook-Chef den Preis eigentlich bekommen?
Axel Springer erhöht die Umsatzprognose und nimmt Abstand vom großen Zukauf.
Kurz nach dem gescheiterten Übernahmeversuch der „Financial Times“ startet Springer den nächsten Versuch: Diesmal soll es ein amerikanisches Nachrichtenportal sein.
Im Deutsche-Bank-Prozess will die Staatsanwaltschaft zahlreiche neue Zeugen befragen. Eine Verzweiflungstat, weil ein Freispruch in greifbare Nähe gerückt ist?
Auch der zweite Versuch ist gescheitert: Die Sendergruppe Pro Sieben Sat 1 und der Verlag Axel Springer schließen sich nicht zusammen. Das teilten beide Unternehmen am Mittwoch mit.
Ungewöhnliches Schauspieldebüt in Darmstadt: Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner wird im Juni eine Figur aus dem „Datterich“ mimen.
Der Berufsstand des Satirikers hat nach dem Charlie Hebdo-Attentat neue und traurige Popularität und Dynamik erreicht. Warum fühlt sich nun jeder zum Berufszynismus berufen? Eine Abdankungserklärung.
Der Magenta-Konzern will Europas führender Infrastrukturanbieter werden. Das kostet Geld. Ein Verkauf des Unterhaltungsportals T-Online kann einen hohen dreistelligen Millionenbetrag bringen.
Axel Springer bekommt eine neue Rechtsform: Aus der Europa AG wird eine Kommanditgesellschaft auf Aktien. So kann die Verlegerwitwe auf die Aktienmehrheit verzichten, ohne Einfluss zu verlieren.
Die vier Springer-Titel im Netz verzeichnen deutlich weniger Nutzer, die über Google News auf ihre Seiten kommen. Aufs Jahr gerechnet sieht der Konzernchef Döpfner Umsatzeinbußen im siebenstelligen Bereich. Und lenkt ein.
Die Europäische Union hat Angst vor Google? Dagegen helfen keine Anwälte, wohl aber Ehrgeiz, Selbstbewusstsein und Innovationen.
Auf dem Bonner Global Media Forum trafen Google-Experte Jeff Jarvis und Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer, aufeinander: Es ging um die Zukunft des Journalismus in der Online-Kultur.
Das neofeudalistische Google-Monopol konnte nur mit Hilfe der traditionellen Verlage errichtet werden. Die Anerkennung dieser Mittäterschaft ist der Schlüssel zum Tyrannensturz. Die Mittel zur Befreiung liegen bereit, wir müssen sie nutzen.
Google wird in den derzeitigen Debatten immer wieder als Bedrohung angesehen. Konkurrenten fordern ein härteres Eingreifen der Behörden. Doch die Dynamik des Marktes ist für den Wettbewerb wichtiger als einzelne Eingriffe der Behörden.
EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia hat behauptet, er werde die Macht von Google begrenzen. Genau das tut er nicht. Francisco Pinto Balsemão, der Vorsitzende des European Publishers Council, drückt seine Bedenken aus.