Wir sind noch wach, das ist doch gar keine Frage
In der nicht enden wollenden Springer-Story geht der ehemalige „Bild“-Chef Julian Reichelt in die Offensive – bevor alle Welt über Benjamin von Stuckrad-Barres Roman spricht.
In der nicht enden wollenden Springer-Story geht der ehemalige „Bild“-Chef Julian Reichelt in die Offensive – bevor alle Welt über Benjamin von Stuckrad-Barres Roman spricht.
Die G-7-Außenminister treffen sich in Japan. Gewaltsame Unruhen erschüttern Sudan. Und der Einfluss eines deutschen Autoherstellers in China schwindet. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Was ist der Nachrichtenwert der Döpfner-Nachrichten? Kollegen in anderen Medien überrascht, dass der Springer-Chef nicht denkt wie sie. Ein Gastbeitrag.
Mit privaten Chatnachrichten, die die „Zeit“ veröffentlichte, sorgte Springer-Chef Döpfner unter anderem mit abfälligen Kommentaren über Ostdeutsche für Aufregung. Nun äußert sich Döpfner in einem „Bild“-Artikel.
So liebedienerisch wie der Real-Madrid-Coach mit dem Ball geht sonst nur Axel-Springer-CEO Mathias Döpfner mit der FDP um. Es ist aber nicht das Gefühl in seinem Fuß, das ihn zu einem großen Trainer macht.
Die neue „Bild“-Chefredakteurin Marion Horn fordert ihren „Chef“ Mathias Döpfner auf, sich zu entschuldigen. Sie formuliert mit aller Vorsicht. Das zeigt, wie dünn das Eis im Springer-Konzern ist.
Über Mathias Döpfners ordinäre Ausfälle und das afroamerikanische Protestmagazin „Hammer & Hope“
Die „Zeit“ veröffentlicht private Nachrichten des Springerchefs Mathias Döpfner. Er teilt gegen „die Ossis“ und Angela Merkel aus. In einem internen Memo weist Döpfner Auslegungen der „Gesprächsfetzen“ zurück. Was sagt uns das?
Springer hat die komplette Chefredaktion der „Bild“-Zeitung abrupt abberufen. Das vermittelt den Eindruck, der Konzern wisse nicht mehr, was er mit dem Massenblatt anfangen soll. Ziemlich chaotisch.
Der Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner kündigt die Streichung vieler Stellen bei „Bild“ und „Welt“ an. Zugleich sagt er, er wolle den Journalismus im Digitalzeitalter stärken. Passt das zusammen?
Der Zeitungs- und Digitalkonzern Axel Springer streicht Stellen in seinen traditionellen Flaggschiffen Bild und Welt. In Produktion, Layout, Korrektur, Verwaltung und wahrscheinlich der Redaktion entfallen Stellen. Beide Zeitungen agieren zudem jeweils in eigenen unternehmerischen Einheiten - Vorbote für eine Abtrennung?
Dass bei Springer etwas im Busch ist, hatte sich seit Tagen angedeutet. Jetzt rückt Vorstandschef Mathias Döpfner mit seinem Plan heraus. Bei „Bild“ und der „Welt“ fallen Stellen weg. „Unser Ziel“, so Döpfner, „ist ,Digital Only’“.
Schlechte Kommunikation, stagnierende Gehälter, mögliche Entlassungen: Nach einem Interview ist der Unmut bei der „Welt“ laut interner Kommunikation groß.
Einsparungen bei den hiesigen Flaggschiffmarken Bild und Welt, Ausbau in Amerika: Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner spricht über große Pläne, kleine Korrekturen und Drogentests bei der Einstellung.
Im Februar 2022 bekam die Uni in Frankfurt Hinweise, dass Springer-Chef Döpfner bei seiner Doktorarbeit plagiiert haben könnte. Jetzt liegt das Ergebnis einer Prüfung vor.
Der Axel Springer Verlag will sein Jobportal Stepstone an die Börse bringen und damit den Marktwert des Konzerns erhöhen.
Der Springer-Chef Mathias Döpfner ist als Präsident des Verlegerverbands BDZV zurückgetreten. Und was kommt jetzt? Die Frage geht vor allem an die Döpfner-Gegner bei Funke und Madsack.
Der Vorstandschef von Springer, Mathias Döpfner, ist als Präsident des Verlegerverbands BDZV zurückgetreten. Das hatte er vor Monaten angekündigt. Er war intern hart kritisiert worden, der BDZV steht vor einem Neuanfang.
Die Funke Mediengruppe ist tatsächlich aus dem Bundesverband Zeitungsverleger und Digitalpublisher (BFZV) ausgetreten. Im Vorstand von Spirnger hat es gekracht. Und bei SWR ist jetzt alles „Kultur“.
Über Mathias Döpfner, Helmut Markwort und das „Medium Magazin“
Elon Musk hat die Übernahme des Kurznachrichtennetzwerks als großes Spektakel inszeniert. Jetzt steht er blamiert da. Und Twitter, eine viel zu teure Trophäe, könnte ihm einigen Ärger einbringen.
Matthias Döpfner hatte Elon Musk dazu geraten, Twitter zu kaufen, geht aus Gerichtsunterlagen hervor. Und die „Times“ hat einen neuen Chef
Als Adidas neben anderen Firmen im März 2020 ankündigte, Mietzahlungen auszusetzen, berichtete „Bild“ groß darüber. Die „Financial Times“ meint, Springer-Chef Döpfner habe als Vermieter ein eigenes Interesse gehabt.
Der Verlegerverband BDZV legt den internen Streit bei und wird auf seinem Jahreskongress politisch. Es geht um die Demokratie und den Krieg. Marina Weisband hält dem Westen vor, nicht wahrnehmen zu wollen, dass Putin seit acht Jahren Krieg führt.
Der Bundesverband Zeitungsverleger und Digitalpublisher soll eine neue Spitze bekommen. Den Jahreskongress eröffnet aber noch Springer-Chef Mathias Döpfner als Präsident. Und was kommt dann?
Die Humboldt-Universität sagt den Vortrag der Biologin Marie-Luise Vollbrecht wegen angeblicher Transfeindlichkeit ab und distanziert sich von ihr. Die Hochschule beugt sich aktivistischem Druck und unterbreitet ein vergiftetes Angebot.
Auf dem Digitalkongress #beBeta des Zeitungsverlegerverbands BDZV geht es um die digitale Zukunft der Branche. Um den angekündigten Rückzug des Verbandschefs Mathias Döpfner geht es nicht.
In der „Welt“ kritisieren fünf Gastautoren die angebliche Transgender-Ideologie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Daraufhin wird der Springer-Konzern von der queeren Jobmesse „Sticks & Stones“ ausgeladen. Nun schaltet sich Springer-Chef Döpfner ein.
Die Dänen könnten die sicherheitspolitische Zeitenwende einleiten, die Bundeswehr bekommt neue Transporthubschrauber und für Baden-Württembergs Innenminister Strobl wird die Luft dünn. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Springer-Chef Mathias Döpfner gibt sein Amt als Präsident des Verlegerverbands BDZV ab. Die Luft wurde für ihn zu dünn. Die Frage ist, wie es für die Presseverleger nun weitergeht.
Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) sucht einen neuen Präsidenten. Mathias Döpfner gibt das Amt zwei Jahre vor Ende seiner regulären Amtszeit ab – und nennt zwei Gründe für diesen Schritt.
Die Frankfurter Hochschule hat eine Kommission eingesetzt, die die Doktorarbeit von Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, prüft. Zuvor hatten Plagiatefinder 28 Textstellen moniert.
Die Frankfurter Hochschule hat eine Kommission eingesetzt, die die Doktorarbeit von Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, prüft. Zuvor hatten Plagiatefinder 28 Textstellen moniert.
Die Funke Mediengruppe tritt aus dem Verlegerverband BDZV aus. Sie hatte scharfe Kritik am BDZV-Präsidenten Mathias Döpfner geäußert. Das Angebot, selbst Vizepräsidentin zu werden, schlägt die Funke-Verlegerin Julia Becker mit dem Austritt aus.
Die Funke Mediengruppe fordert, dass der Springer-Chef Mathias Döpfner seinen Posten als Präsident des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) abgibt.
Beim Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) herrscht dicke Luft. Nach Kritik am Verbandspräsidenten Mathias Döpfner zieht einer nun eine Konsequenz: Thomas Düffert, Chef der Madsack Mediengruppe, tritt als Vizepräsident zurück.