Döpfner kein Thema im BDZV
Zuletzt gab es Kritik am Springer-Chef Mathias Döpfner aus den Reihen der Presseverleger. Doch zu einer Aussprache kam es im BDZV nicht. Die Funke Mediengruppe droht, den Verband zu verlassen.
Zuletzt gab es Kritik am Springer-Chef Mathias Döpfner aus den Reihen der Presseverleger. Doch zu einer Aussprache kam es im BDZV nicht. Die Funke Mediengruppe droht, den Verband zu verlassen.
Vor dem Treffen des Verlegerverbands BDZV am Montag hatte es deutliche Kritik am Verbandspräsidenten Mathias Döpfner gegeben. In der Sitzung war davon fast nichts zu spüren. Die Funke Mediengruppe macht sich darauf einen Reim.
Im Verlegerverband BDZV formiert sich Opposition gegen Springer-Chef Mathias Döpfner als Verbandspräsident. Wird sie ihn stürzen?
Im Oktober musste Julian Reichelt seinen Job bei der Boulevardzeitung beenden. Nun äußert er sich zu den Umständen. Dem Journalismus will er treu bleiben.
Wegen einer Whatsapp-Nachricht, in der er von einem „DDR-Obrigkeitsstaat“ und Journalisten als „Propaganda-Assistenten“ sprach, stand der Springer-Chef Döpfner in der Kritik. Präsident der Zeitungsverleger bleibt er trotzdem.
Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer, scheint nie ganz der zu sein, als der er sich inszeniert. Glaubt er wirklich, uns drohten Zustände wie in der DDR?
Nach dem Fall des früheren Bild-Chefs Julian Reichelt steht der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner in der Kritik. Manche fordern seinen Rücktritt als Präsident der Zeitungsverleger. Was sagt er?
Der Manager Christian Nienhaus hat Springer-Chef Mathias Döpfner verteidigt. Dessen SMS über den „neuen DDR-Obrigkeitsstaat“ und Journalisten als „Propaganda-Assistenten“ sei ein Fehler, aber quasi ein „Böhmermann-Zitat“ gewesen.
Der Springer-Chef Mathias Döpfner steht in der Kritik, seit eine private SMS publik wurde, in der er Deutschland als „DDR-Obrigkeitsstaat“ bezeichnet. Was er zur Entlastung für sich einfordert, sollte zum Maßstab für seine Bild-Zeitung werden.
Benjamin von Stuckrad-Barre lässt sich von Kurt Krömer interviewen – der rbb-Moderator rät ihm allerdings selbst dringend davon ab, etwas zum Fall Julian Reichelt zu sagen. Schade eigentlich.
In einer privaten SMS hatte Springer-Chef Mathias Döpfner davon gesprochen, der – inzwischen entlassene – Bild-Chefredakteur Julian Reichelt begehre als einziger gegen einen „neuen DDR-Obrigkeitsstaat“ auf. Jetzt entschuldigt Döpfner sich.
Springer-Chef Mathias Döpfner trauert Julian Reichelt nach. Er hat offenbar nicht verstanden, dass er Teil des Problems ist. Auf einer informellen Ebene hat ihm sein Vorgehen nachhaltig geschadet, heißt es aus dem Silicon Valley.
Der Springer-Chef und Verlegerpräsident betont: Sein umstrittener DDR-Vergleich sei im privaten Rahmen erfolgt. Andere Medienhäuser wollen diese Erklärung nicht gelten lassen.
Kurz vor seinem Abflug nach Washington, den Mathias Döpfner antrat, um den Kauf der Mediengruppe Politico zu besiegeln, wandte sich der Springer-Chef mit einer Videobotschaft an seine Mitarbeiter. In ihr geht es um den gekündigten Bild-Chef Julian Reichelt – und um ihn selbst.
Der Bild-Chefredakteur Julian Reichelt ist seinen Job los. Bei seinem Betragen ist das nur angemessen. Springer-Chef Döpfner hält ihn indes für einen „Rebellen“. Das ist der falsche Begriff.
Die Reichelt-Affäre wirbelt auch in den USA einigen Staub auf. Hier hat Springer einen seiner wichtigsten Expanionsschwerpunkte.
Erst bringt die New York Times eine Riesenstory über Springer. Vorher stoppt der Verleger Ippen eine Recherche über den Bild-Chef Reichelt. Der ist seinen Job plötzlich los. Er hat wohl den Vorstand belogen. Die Chaostage sind perfekt.
Nachdem die beiden Unternehmen mit Politico Europe seit 2014 ein Joint Venture betrieben hatten, übernimmt Axel Springer das US-Unternehmen nun komplett.
Der Deal, den sein Verlag mit Facebook abgeschlossen habe, sei ein Meilenstein für die ganze Branche, sagt Springer-Chef Mathias Döpfner. Doch davon muss er die anderen Verlage erst einmal überzeugen.
Heute startet „Facebook News“ in Deutschland. Kurz zuvor hat Springer einen Vertrag mit dem Digitalkonzern geschlossen. Ist das ein „Meilenstein“ für die Branche, wie Springer-Chef Döpfner meint?
Der „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt kommt im gegen ihn angestrengten Compliance-Verfahren mit einem blauen Auge davon. Er behält seinen Job. Ob er die richtigen Lehren aus der Kritik an seinem Boss-Verhalten zieht?
Nach außen hin führt der Chefredakteur der „Bild“ sein Blatt aggressiv. Nun muss er sich intern Vorwürfen zu seinem Umgang mit Mitarbeitern stellen. Reichelt bestreitet ein Fehlverhalten. Vorstandschef Mathias Döpfner meldet sich zu Wort.
Auf welche Weise setzt das Justizministerium Europas Urheberrecht in nationales Gesetz um? Spielt Google mal wieder alle aus? Fragen an den Präsidenten des Presseverlegerverbands, Mathias Döpfner.
Was sieht Friede Springer in Mathias Döpfner? Warum schenkt sie ihm Aktien im Wert von einer Milliarde Euro? Die Antwort ist ganz einfach.
„Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich mit Mathias meinen Nachfolger gefunden habe.“ So äußert sich Springer-Erbin Friede Springer – und schenkt ihm ein riesiges Aktienpaket.
Als Präsident des Verlegerverbands BDZV sitzt Springer-Chef Mathias Döpfner fest im Sattel. Warum, das deutet seine Grundsatzrede an: Er teilt in alle Richtungen aus. Nur die „Bild“-Zeitung ist seine offene Flanke.
Man habe Fehler gemacht: Nach Kritik an der Berichterstattung der „Bild“-Zeitung über die fünf getöteten Kinder in Solingen, rudert nun auch Springer-Vorstand Mathias Döpfner zurück.
220 Millionen will die Bundesregierung in den kommenden Jahren für Presseverlage ausgeben - nur wie, das ist nicht ganz klar. BDZV-Vorsitzender Mathias Döpfner bringt deshalb die Mehrwertsteuer ins Spiel.
Sie kritisieren die Corona-Maßnahmen und wedeln mit dem Grundgesetz: Skeptiker erhalten in der Pandemie-Krise viel Aufmerksamkeit. Was steckt hinter der Kultur des Zweifelns und wie kann man sie retten?
Wie hältst Du es mit den Digital-Giganten? Das ist für Presseverlage eine Frage, von der ihr Überleben abhängt. Mathias Döpfner, Springer-Vorstandschef und Präsident der Zeitungsverleger, scheint eine Antwort zu haben.
Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner will das Erbe des Verlegers Axel Cäsar Springer wahren und zieht mit Blick auf die DDR eine Lehre aus der Geschichte. Gilt diese auch für den Einstieg amerikanischer Finanzinvestoren in den Konzern?
Der amerikanische Investor KKR will mindestens 20 Prozent an Axel Springer übernehmen. Der Pakt wird im Haus mit Skepsis betrachtet. Denn viele im Unternehmen befürchten eine Zerschlagung.
Der am Springer-Verlag interessierte Finanzinvestor KKR öffnet in der Angebotsunterlage eine Hintertür für den Ausstieg aus der Zeitung. Die „Welt“ und „Welt am Sonntag“ erhalten keine Bestandsgarantie.
Erst Henkel, dann Beiersdorf, jetzt Axel Springer: Investiert ein Unternehmen zulasten der kurzfristigen Gewinnaussichten, wird die Aktie verkauft.
Der ARD-Chef wirbt für ein Mega-Portal im Netz, das den Öffentlich-Rechtlichen und den Verlagen gleichermaßen dienlich sein soll. Mal wird es als europäisches Youtube heraufbeschworen, mal als deutsches Google, mal ist es alles zusammen. Eine Einordnung.
Beim Zeitungskongress in Berlin wirbt der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm für seine digitalen Ideen, die öffentlich-rechtliche und private Medien verbinden sollen. Mathias Döpfner sieht Probleme, die er aber für lösbar hält.