Wenn Döpfner Trump lobt
Der Springer-Chef Mathias Döpfner meint, Europa und Deutschland hätten Grund, auf Donald Trump zu hören. Er kann den Ansichten des US-Präsidenten recht viel abgewinnen. Das ist erstaunlich oder vielleicht auch nicht.
Der Axel-Springer-Verlag erwirbt die britische Zeitung „Daily Telegraph“, eine der ältesten Zeitungen Großbritanniens. Mathias Döpfner träumt vom internationalen Einfluss.
Der Springer-Chef Mathias Döpfner meint, Europa und Deutschland hätten Grund, auf Donald Trump zu hören. Er kann den Ansichten des US-Präsidenten recht viel abgewinnen. Das ist erstaunlich oder vielleicht auch nicht.
Springer-Chef Mathias Döpfner will den Wert des Unternehmens verdoppeln und schließt einen erneuten Börsengang nicht aus .
Bei „Maischberger“ erklärte Grünen-Politikerin Ricarda Lang, warum sie sich befreit fühlt. Cherno Jobatey erzählte von seinen Erfahrungen mit der Polizei. Und Mathias Döpfner von der Meinungsfreiheit in seinem Springer-Konzern.
Mehr Beistand kann sich die AfD nicht wünschen: Musk und Vance trommeln für sie, russische Desinformation will die rechtsextreme Partei in Deutschland an die Macht bringen. Bei der Bundestagswahl machte sich das bemerkbar.
Dem Springer-Chef Mathias Döpfner hat die Rede des US-Vizepräsidenten J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz gut gefallen. Sie sei „inspirierend“ gewesen, die Reaktion der Europäer „weinerlich“. Was sich Döpfner dabei wohl denkt?
Springer-Chef Mathias Döpfner findet, die Rede des US-Vizepräsidenten J. D. Vance sei falsch verstanden worden. Ob er Trumps Angriffe auf die Pressefreiheit richtig versteht?
Der Chef von „X“ darf in der „Welt am Sonntag“ für die AfD werben, und alle reagieren wie programmiert. Womöglich bringt Trump die Rettung.
Stefan Aust hört als Herausgeber der „Welt“ auf, Ulf Poschardt übernimmt. Er führt die neue „Premium“-Gruppe von Springer, mit „Welt“, „Business Insider“ und „Politico“. Wo das hinführen soll, ist klar.
Der Springer-Konzern wird aufgespalten. Friede Springer und Mathias Döpfner übernehmen die Medientitel, Investoren das Rubrikengeschäft. Was ist das für ein Deal?
Der Verlagskonzern hinter der „Bild“-Zeitung spaltet sich auf. Was bedeutet das für die Publikumsmedien und das Anzeigengeschäft?
Axel Springer soll wieder ein familiengeführtes Medienunternehmen werden – im Besitz von Friede Springer und Mathias Döpfner, der nun freie Hand bei Entscheidungen hat. Die Rubrikengeschäfte wie Stepstone werden abgespalten.
Die Eigentümer des Medienkonzerns Axel Springer stehen kurz vor der Einigung auf eine Aufspaltung des Unternehmens. Der US-Finanzinvestor KKR will die Kontrolle über das Geschäft mit Online-Kleinanzeigen übernehmen.
Nach wenig mehr als zwei Jahren legt Sigrun Albert ihr Amt als Hauptgeschäftsführerin des BDZV bereits wieder ab. Auch das ist ein Symptom für den desolaten Zustand des zerstrittenen Zeitungsverlegerverbandes, der überdies unter gravierendem Mitgliederschwund leidet.
2019 stieg ein Konsortium um den US-Finanzinvestoren KKR in den „Verlag Bild“- und „Welt“-Verlag ein. Von Beginn an stand die Abtrennung von Zeitungs- und Digitalrubrikengeschäft im Raum. Jetzt beginnen Gespräche dazu.
2019 stieg ein Konsortium um den US-Finanzinvestoren KKR in den „Verlag Bild“- und „Welt“-Verlag ein. Von Beginn an stand die Abtrennung von Zeitungs- und Digitalrubrikengeschäft im Raum. Jetzt beginnen Gespräche dazu.
Archäologische Staatssammlung +++ christlich-fundamentalistisches Spruchband +++ Berliner Schloss und Potsdamer Garnisonkirche +++ Mathias Döpfner zu Google +++ Sexualpädagogik I +++ Sexualpädagogik II +++ André Wüstner und die Bundeswehr
Sollen demokratische Staaten mit diktatorisch regierten Staaten handeln? Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner skizziert in seinem neuen Buch eine neue Allianzidee für den Welthandel.
Der frühere „Bild“-Chef Julian Reichelt kann vor Gericht eine Unterlassung gegen den Verleger Holger Friedrich nicht durchsetzen. Friedrich hatte Reichelt an Springer verraten und gemeint, er habe „Vorstandskommunikation“ weitergegeben.
Der Verleger der „Berliner Zeitung“, Holger Friedrich, erringt vor Gericht zwei Erfolge gegen den früheren „Bild“-Chef Julian Reichelt. Das eine Urteil erschüttert eine Grundfeste des Journalismus.
Ende Februar hatte Springer-Chef Mathias Döpfner einen radikalen Umbau bei der „Bild“-Zeitung angekündigt. Jetzt wird klar, was das bedeutet. Viele Mitarbeiter werden entlassen, Standorte fallen weg und KI hält Einzug. Es gilt: „digital only“.
Der Verleger der „Berliner Zeitung“, Holger Friedrich, hat sich nach Ansicht des Deutschen Presserats des Informantenverrats schuldig gemacht. Die „Zeit“ habe indes die Chats des Springer-Chefs Döpfner zu Recht veröffentlicht.
Der Springer-Verlag verklagt den früheren „Bild“-Chef Julian Reichelt. Er habe gegen seinen Abfindungsvertrag verstoßen. Reichelts Anwalt weist die Vorwürfe zurück – und gibt Einblick in Springers angebliche Methoden.
Mathias Döpfner verliert seinen Sitz im Netfix-Board doch nicht. Elon Musk macht Twitter weiter zum Ort der Desinformation. Und deutsche Journalisten-Meisterschaft im Golfklub.
Der Deutsche Presserat hat im Fall der geleakten Chats des Springer-Chefs Mathias Döpfner ein Beschwerdeverfahren gegen die Wochenzeitung „Die Zeit“ eingeleitet.
Die Sendung „Reschke Fernsehen“ hatte über Machtmissbrauch-Vorwürfe gegen den früheren „Bild“-Chef Julian Reichelt berichtet. Ein Gericht untersagt nun viele Behauptungen.
Sein Buch „Der Osten – eine westdeutsche Erfindung“ ist ein Bestseller. Im Interview erläutert Dirk Oschmann, welche Kritik er als ungerechtfertigt empfindet und in welchen Punkten er sich korrigiert.
Kaum jemanden im Osten hat überrascht, wie abfällig Springer-Chef Mathias Döpfner über die „Ossis“ sprach. Es entspricht dem Bild, das der Westen seit Jahrzehnten pflegt. Höchste Zeit, darüber zu reden.
Gefahr für die Welt +++ Umfangreichstes Werk +++ Beschädigte Reputation +++ Entspannt abwarten +++ Frage nach der Kausalität +++ Entwicklung vorantreiben
Auf was das Buch von Benjamin von Stuckrad-Barre keine Antwort hat: Weiß der Sportchef der „Bild“ eigentlich nicht, wer der Sportvorstand des FC Bayern ist? Oder will er es gar nicht wissen?
Die Inflation ist jetzt auch beim FC Bayern ganz hart aufgeschlagen.
Benjamin von Stuckrad-Barres Roman „Noch wach?“ ist der erste deutschsprachige Roman, der die Widersprüche und Grauzonen verhandelt, die sich mit #MeToo verbinden. Und sein bestes Buch.
Absoluten Schutz vor Veröffentlichung gibt es nicht. Von unliebsamen Enthüllungen Betroffene können aber sehr wohl Schonräume für sich beanspruchen.
Benjamin von Stuckrad-Barre liest nicht nur. Er performt, er kämpft um die Gunst des Publikums. Und weiß doch, dass sein Kampf womöglich noch nicht zu Ende ist.
Das Buch „Noch wach?“ von Benjamin von Stuckrad-Barre wurde als Schlüsselroman erwartet. Es hält, was es verspricht.
Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) stellt sich neu auf. Matthias Ditzen-Blanke und Stefan Hilscher sind als Kandidaten für den Vorstand vorgeschlagen.
In der nicht enden wollenden Springer-Story geht der ehemalige „Bild“-Chef Julian Reichelt in die Offensive – bevor alle Welt über Benjamin von Stuckrad-Barres Roman spricht.