Wie viel Spaß versteht Peking?
J.P. Morgan-Chef Jamie Dimon scherzt, die Bank werde länger in China bleiben als die Kommunistische Partei. Beobachter sind überrascht über die lockere Zunge des Bankchefs. Chinas Führung hat sich noch nicht geäußert.
J.P. Morgan-Chef Jamie Dimon scherzt, die Bank werde länger in China bleiben als die Kommunistische Partei. Beobachter sind überrascht über die lockere Zunge des Bankchefs. Chinas Führung hat sich noch nicht geäußert.
J.P. Morgan eröffnet die US-Berichtssaison und überzeugt Anleger mit soliden Zahlen. Geringere Risikovorsorge und Gewinne in den Beratungsaktivitäten der Unternehmensbank stützen das Ergebnis.
Die Märkte sind anderer Meinung als JPMorgan-Chef Jamie Dimon. Während er staatliche Regulierung für Kryptowährungen vorhersieht, nimmt der Bitcoin Anlauf auf neue Höchststände.
JP-Morgan-Chef James Dimon ist ein Siegertyp. Doch mit dem Super-League-Plan hat er auch seine Bank ins Abseits katapultiert.
Trotz Pandemie hat die größte amerikanische Bank im vergangenen Jahr viel Geld verdient. Daher wird auch der Chef wieder üppig belohnt.
Amerikas Großbanken müssen Milliarden für faule Kredite zurücklegen. Einige Geschäfte laufen allerdings glänzend. Was heißt das für die deutschen Banken?
Der Vorstandsvorsitzende von JP Morgan musste sich einer Notoperation am Herzen unterziehen. Nach Angaben der Bank ist er aber schon auf dem Weg der Besserung.
Das Jahr 2019 lief für die amerikanischen Bankenriesen JP Morgan und Citigroup besser als erwartet. Das liegt auch an den unerschrockenen amerikanischen Verbrauchern. Deutsche Kreditinstitute higegen kämpfen um jeden Euro.
Während die deutschen Banken schwächeln, strotzen Amerikas Institute vor Kraft. Nun will der Branchenprimus angreifen.
Bei den neuen Quartalszahlen amerikanischer Banken gibt es einen klaren Sieger. Während JP Morgan überzeugt, brechen die Zahlen von Goldman Sachs und Wells Fargo um ein Viertel ein. Hoffnung gibt es für die Deutsche Bank.
Der Anstieg der langfristigen Anleiherenditen beflügelt Finanzaktien. Doch gleichzeitig senken Großbanken ihre Prognosen für das Zinsgeschäft.
Einst verachtete Chef Jamie Dimon die Digitalwährung. Jetzt will er damit für Unternehmen Währungshindernisse aus dem Weg räumen. Was genau hat das Geldinstitut vor?
Ganze 31 Milliarden Dollar hat die größte amerikanische Bank im vergangenen Jahr verdient. Abermals zeigt sich, wie groß der Unterschied zur Konkurrenz ist.
Während europäische Geldinstitute noch immer die Folgen der Finanzkrise spüren, stehen die amerikanischen Großbanken zehn Jahre nach der Lehman-Pleite besser da als je zuvor. Woran liegt das?
Der Vorstandschef von JP Morgan sitzt nach Rekordzahlen fester im Sattel denn je. Strafen gegen die Bank und Kritik haben ihn nicht zu Fall bringen können.
Kürzlich wurde das Gerücht gestreut, JP Morgan erwäge, die Deutsche Bank zu übernehmen. Die neuen Geschäftszahlen zeigen: Warum sollten die Amerikaner das tun?
Ist Bitcoin das Versprechen auf eine Zukunft ohne mächtige Banken und gängelnde Staaten – oder das jüngste Spekulationsobjekt der Finanzmärkte? Einblicke in eine unbekannte Szene.
Die Spekulationen darüber, wie lange Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten bleiben wird, nehmen nicht ab. Der Chef der größten Bank gibt nun eine Prognose ab. Und äußert sich auch über Angela Merkel.
Jamie Dimon, CEO der Großbank JP Morgan, hat sich besorgt über das Scheitern der Sondierungsgespräche geäußert. Auch zu einem möglichen Ende der Amtszeit Trumps äußerte er sich.
An der Kryptowährung Bitcoin scheiden sich die Geister: Nun hat der Chef der Großbank JPMorgan klar Stellung bezogen und droht gar seinen Mitarbeitern. Auch China plant, gegen Bitcoin vorzugehen.
„Lieblingsbanker“ von Obama und Finanzminister-Kandidat unter Trump: Jamie Dimon ist trotzdem in der Wirtschaft geblieben. Wie bloß schafft sein Geldhaus so immense Gewinne?
Donald Trump spricht darüber, Großbanken zu zerschlagen. Das gefällt sogar linksliberalen Politikern. Spekuliert wird aber auch über eine ganz andere Folge so einer Regelung.
Trump will die Regulierung für die Finanzbranche lockern. Das freut die Banken. Bislang ist er mit seiner Agenda aber nicht weit gekommen. Die Anleger werden langsam ungeduldig.
Amerikas Banken sind wieder Geldmaschinen im wahrsten Sinne des Wortes. Drei Institute melden nun die nächsten Milliarden-Einnahmen. An ein Technologieunternehmen kommen sie trotzdem nicht heran.
Donald Trump stößt mit seinen Personalentscheidungen auf Widerstand. Ein ehemaliger Präsidentschaftskandidat erhebt schwere Vorwürfe gegen den künftigen Chefstrategen im Weißen Haus.
Jetzt beherrscht Trumps Video-Skandal die Debatte, aber auch Hillary Clinton hat mit Skandalen zu kämpfen und wurde beim Lügen ertappt. FAZ.NET zeigt vor der zweiten Fernsehdebatte die größten Schwachpunkte der Präsidentschaftskandidaten.
Die Kurse der Deutschen Bank steigen nach dem Feiertagswochenende. Der Dax legt leicht zu. Gewinner des Tages ist aber ein anderes Unternehmen.
Dass Manager mit ihren eigenen Krankheiten offen umgehen, ist in Deutschland keine Selbstverständlichkeit, anders als in Amerika. Aber langsam brechen auch hierzulande immer mehr Chefs das Tabu.
Die Prügelknaben der Wall Street stehen wieder besser da. Doch die Zinspolitik könnte den Aufschwung bremsen.
Noch ist London die Finanzhauptstadt Europas. Doch sollte der Brexit kommen, könnte sich das ändern. Auch am Main lässt es sich gut leben.
Totgesagte leben länger: Die Digitalwährung Bitcoin hat nach langer Flaute wieder an Zulauf gewonnen. Auf einigen Online-Börsen kratzte der Bitcoin erstmals seit Sommer 2014 wieder an der 500-Dollar-Marke.
Die Banken bauen ihre Handelsbestände ab. Grund dafür sind strengere Vorgaben an die Banken. Das erhöht die Gefahr von Finanzkrisen, denn in ausgetrockneten Märkten nehmen die Kursschwankungen zu.
Überraschender Führungswechsel bei der Schweizer Großbank Credit Suisse. Der Amerikaner Brady Dougan verlässt die Credit Suisse. Tidjane Thiam übernimmt als erster Afrikaner die Führung einer Schweizer Großbank.
RWE rechnet nach einem Gewinnrückgang im Vorjahr auch weiter mit Gewinneinbußen. Wacker Chemie erwägt die Abspaltung seiner Halbleiter-Sparte.
Jamie Dimon und Lloyd Blankfein haben auch im vergangenen Jahr gut verdient: Die beiden amerikanischen Spitzenbanker bekamen mehr als 20 Millionen Dollar. Und einen größeren Teil davon bar.
Nachdem die Krebserkrankung von Jamie Dimon publik wurde, erhielt der Vorstandsvorsitzende der Großbank JP Morgan umgehend Ratschläge vom Starinvestor Warren Buffett.