Was tun mit zwei Billionen Euro?
Der Erfolg des norwegischen Staatsfonds ist sagenhaft. Doch jetzt stehen seine Prinzipien infrage. Das verheißt nichts Gutes für den Rest der Welt.
Private Credit ist zu einem Geschäft mit Billionen geworden. Nun zeigen sich Risse: Die Kreditgeber haben viel Geld an Unternehmen verliehen, die durch KI bedroht sind.
Der Erfolg des norwegischen Staatsfonds ist sagenhaft. Doch jetzt stehen seine Prinzipien infrage. Das verheißt nichts Gutes für den Rest der Welt.
ISS und Glass Lewis beeinflussen Aktionärstreffen rund um den Erdball. Nun wendet sich das Blatt. Das liegt nicht nur am US-Präsidenten Trump.
Der Vorstandsvorsitzende der größten US-Bank schreibt in seinem jährlichen Brief an die Aktionäre über die Probleme im Private Credit-Markt und findet deutliche Worte.
Der Vorwurf des amerikanischen Präsidenten lautet auf politisch motivierte Kontoschließungen, sogenanntes Debanking. Die Bank weist das zurück.
Die größte US-Bank muss im Jahr 2025 einen leichten Gewinnrückgang hinnehmen. Mehr Beachtung aber findet: Bankchef Dimon stärkt Zentralbankchef Powell den Rücken und hält Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed für keine gute Idee.
Der Favorit der Bürgermeisterwahlen in der amerikanischen Finanzhauptstadt beschreibt sich als Sozialist und setzt auf Umverteilung. Donald Trump hat ihn scharf attackiert. Dabei ist der Präsident selbst ein Interventionist.
JP Morgan hebt Prognose für Zinsüberschuss erneut an. Bankchef Dimon warnt vor geopolitischen Risiken und Inflation. Auch andere US-Banken können überzeugen, die Erträge aus Handel und Investmentbanking legen zu.
Barclays-Chef Venkat spricht über die neuen Diversity-Gesetze aus den USA, was er von J.P.-Morgan-Chef Jamie Dimon hält – und wie eng Barclays an der Seite von Unicredit im Ringen um die Commerzbank steht.
Der Dollar verliert an Boden, auch in der Israel-Iran-Krise wertet er kaum auf. Finanzveteranen wie Ray Dalio und Jamie Dimon warnen vor den hohen US-Schulden. Anleger suchen andere sichere Häfen. Doch auch die haben Macken.
Bisher waren die USA eine Säule der Stabilität. Doch jetzt tauchen Zweifel auf.
Mit Jamie Dimon wird eine Stimme mit Gewicht bald aus dem Rampenlicht der Finanzwelt verschwinden. Sein Nachfolger an der Spitze von JPMorgan Chase hat aber ein gutes Renommee – die Bank ihrerseits unterfüttert dieses Standing operativ.
Immer mehr Geldhäuser erhöhen die Büro-Präsenzpflicht. Doch einige Unternehmen sehen auch Vorteile im Homeoffice.
Amerika bereitet den Investoren Sorgen. Ist es jetzt sinnvoller, auf europäische Werte zu setzen? Die Starinvestorin Cathie Wood investiert wieder in Nvidia.
Niemand solle sich ein „göttliches Recht auf Erfolg“ anmaßen. Der Wall-Street-Veteran und Chef der größten US-Bank J.P. Morgan mahnt schnelle Verhandlungen mit China und den Verbündeten im Zollkonflikt an.
Die US-Banken profitieren von der anfänglichen Trump-Börsenhausse und dem Absturz danach. Nun sorgen sie für schlechtere Zeiten vor.
Die Turbulenzen an der Börse bleiben, der Handelsstreit zwischen Donald Trump und China eskaliert. Warum korrigiert der Präsident seine Zölle so schnell? Welche Aktien stehen besonders im Fokus? Wie vermarktet Trump seine Wende? Hier kommen die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die hohen Kursschwankungen erschweren lukrative Börsengänge, etwa von Klarna. Und J.P. Morgan-Chef Jamie Dimon warnt vor einer Rezession und Kreditausfällen.
Die beiden US-Großbanken profitieren von regem Investmentgeschäft und J.P. Morgan von einem speziellen Deal mit Visa. Aber die Kreditrisiken wachsen. Die Aktienkurse fallen.
Das Internet ermöglicht es Politikern, Kleinspenden einzuwerben und sich von mächtigen Geldgebern unabhängig zu machen. Doch das hat nicht nur Vorteile – ganz im Gegenteil.
Der Chef von J.P. Morgan sieht durch die Kriege große Lasten auf die Märkte zukommen. Noch aber glänzen die US-Banken Citigroup, Wells Fargo und J.P. Morgan mit hohen Quartalsgewinnen.
JP-Morgan-Chef Jamie Dimon schafft es, aus jeder Krise stärker herauszukommen. Seine Bank hat in der jüngsten Bankenkrise viel Einfluss gewonnen. Was folgt daraus?
Einige der bekanntesten amerikanischen Top-Manager sind zu Besuch in China. Vor allem Elon Musk wurde mit Spannung erwartet.
Wie krisengeplagt ist unsere Welt wirklich und was können wir dagegen tun?
Kursverluste für Regionalbanken. Der Ölpreis sinkt weiter.
Der IWF ist besorgt wegen Stabilitätsrisiken durch die gestiegene Kreditvergabe durch Nicht-Banken. JP-Morgan-Chef Dimon gibt unterdessen den Regulierern eine Mitschuld an der aktuellen Krise.
Fachleute warnen vor den Folgen einer neuen Investitionswelle in Öl, Gas und Kohle. Während Ölkonzerne gerade Milliardengewinne verbuchen, ist die internationale Klimapolitik in der Defensive.
Paul Polman hat bei Unilever soziale Verantwortung und „Purpose“ als Gegenmodell zum Shareholder-Value etabliert. Er spricht über die Glaubwürdigkeit von Managern und „Wokeness“-Vorwürfe von Politikern.
Die scharfe Zinswende und die Rezessionsängste hinterlassen ihre Spuren in der Quartalsbilanz. Die Anleger ignorieren positives und schicken die Kurse auf Talfahrt.
Nach dem Einbruch im März konnten die Industrieunternehmen ihre Produktion im März nur leicht steigern. Es fehlen weiter wichtige Rohstoffe und Vorprodukte. Die Industrieländerorganisation OECD senkte derweil ihre Konjunkturprognose.
Elon Musk blickt mit „superschlechtem Gefühl“ auf die Wirtschaftslage - und will nun offenbar Kosten sparen.
Aktionäre von JP Morgan haben einen üppigen Bonus für den Vorstandschef abgelehnt. Aber das Votum ist nicht bindend.
Hohe Inflation und der Ukrainekrieg belasten Amerikas größte Bank. Auch Blackrock lässt Federn, verzeichnet aber zugleich Mittelzuflüsse von 114 Milliarden Dollar.
Peter Thiel bringt sich wieder einmal als Kämpfer gegen das Establishment ins Gespräch - und attackiert einige der bekanntesten Finanzmanager.
Peter Thiel beschimpft nicht nur den 91 Jahre alten Star-Investor, er knöpft sich auch Wall-Street-Größen vor – und warnt schließlich den amerikanischen Notenbankpräsidenten.
Vorstandchef Dimon warnt vor einem Konjunktureinbruch und den geopolitischen Konsequenzen. Die Bilanz seines Instituts vergleicht er mit einem „Bollwerk“.
J.P. Morgan-Chef Jamie Dimon scherzt, die Bank werde länger in China bleiben als die Kommunistische Partei. Beobachter sind überrascht über die lockere Zunge des Bankchefs. Chinas Führung hat sich noch nicht geäußert.