Nach den Flüchtlingen kommt die Troika
Griechenlands Geldgeber überprüfen abermals, wie das Land mit Reformen vorankommt. Es geht um zwei wichtige Themen. Wurde außerdem ein Gespräch zwischen IWF-Mitarbeitern abgehört?
Griechenlands Geldgeber überprüfen abermals, wie das Land mit Reformen vorankommt. Es geht um zwei wichtige Themen. Wurde außerdem ein Gespräch zwischen IWF-Mitarbeitern abgehört?
Deutsche Agenten des Bundesnachrichtendiensts sollen das Büro des israelischen Regierungschefs sowie den Internationalen Währungsfonds abgehört haben. In Amerika bespitzelten sie angeblich Nasa und Luftwaffe.
Der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds erklärt, wieso die lockere Geldpolitik der EZB Sinn macht. Und warum Banken „Ursache und Wirkung verwechseln“.
Die Ratingagentur Moody‘s sagt den deutschen Lebensversicherern schwere Jahre voraus. Drillisch steigert den Gewinn und die Brüder Choulidis wechseln sich als Vorstandssprecher des Unternehmens ab.
Mit Anleihen aus Südeuropa sind noch ein paar Zinsen zu verdienen. Portugal zahlt am meisten.
Die amerikanische Notenbank nimmt Tempo aus der Zinswende. Die EZB will die Zinsen nicht mehr weiter senken. Was bedeutet dieses neue Szenario für Anleger?
Einer der führenden Finanzfachleute der Welt will die Politik der Zentralbanken genauer untersuchen lassen. Vor allem, wie sie sich auf andere Länder auswirkt.
Der griechische Finanzminister Tsakalotos ist optimistisch für sein Land: Die griechische Wirtschaft könnte bald mehr als 3 Prozent wachsen im Jahr. Wegen der Flüchtlingskrise erwartet er kein Reform-Rabatt für sein Land.
An den Finanzmärkten schwindet der Mut. Die Notenbanken und die Staaten sollen es mal wieder richten. In China stoßen die Hilferufe auf offene Ohren.
Der deutsche Finanzminister fordert vor einem Treffen mit G20-Amtskollegen, auf Konjunkturspritzen zu verzichten. Auf die derzeitigen Unsicherheiten dürfe nicht mit noch mehr Schulden reagiert werden.
Außenminister Steinmeier und sein französischer Kollege Ayrault haben in Kiew die Ukraine zur Rückkehr zum vereinbarten Reformkurs aufgefordert. Zudem müsse Korruption entschiedener bekämpft werden – sonst drohten Konsequenzen.
Zuerst war sie umstritten, nun ist ihre Wiederwahl wohl beschlossene Sache: Christine Lagarde kann sich auf weitere fünf Jahre an der IWF-Spitze einstellen.
Trotz einer Rücktrittsaufforderung von Präsident Poroschenko bleibt der ukrainische Regierungschef Jazenjuk im Amt. Bei einer Misstrauensabstimmung im Parlament bekamen seine Gegner nicht genug Stimmen für seine Abwahl zusammen.
Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds sitzt bald im Aufsichtsrat der Bank Kredit Dnipro. Das Institut gehört einem ukrainischen Milliardär.
Neue Kredite für Griechenland? Damit hat der Internationale Währungsfonds so seine Schwierigkeiten. Bisher. Doch jetzt werden die Regeln geändert.
Wie geht es der chinesischen Wirtschaft, und was hat Peking mit dem Yuan vor? Das fragt sich die halbe Welt. Gegenüber dem Internationalen Währungsfonds hat der Premier nun um Vertrauen gebeten.
Nach ihrer historischen Wende im Dezember setzt die amerikanische Notenbank auf Geduld – und belässt es bei ihrem Leitzins. Künftig will sie aber verstärkt auf internationale Entwicklungen reagieren.
Christine Lagarde geht für eine weitere Amtszeit an der Spitze des IWF ins Rennen. Doch wer bewirbt sich da eigentlich um den Chefposten? Eine klare Advokatin staatlicher Einmischung in die private Wirtschaft!
Die Französin Christine Lagarde will an der Spitze des IWF bleiben und erhält dafür breite Unterstützung. Dass ihr in ihrer Heimat ein Prozess droht, ist kein Hindernis.
Schwächere Schwellenländer, der stark gesunkene Ölpreis und die Zinswende in Amerika erhöhen Risiken für die Weltwirtschaft, findet der Internationale Währungsfonds. Und senkt seine Prognose etwas.
Rodrigo Rato ist in den spanischen Skandal um „schwarze“ Kreditkarten verwickelt. Die Staatsanwaltschaft fordert vier Jahre Haft.
Im Dezember feierte die Opposition nach ihrem Triumph bei der Parlamentswahl schon das Ende des Sozialismus-Projekts in Venezuela. Seither verhärten sich die Fronten - nun wird per Dekret regiert.
Der Welthandel verlangsamt sich, nationalistische Politiker sind im Aufwind. Was ist da los?
Christine Lagarde hat eine beeindruckende Karriere absolviert. Heute wird sie 60 Jahre alt – und steht sie an einem Wendepunkt: Ein Gerichtsverfahren könnte ihre Rückkehr in die Politik verhindern.
Der Ölpreis steht tief – und die Ölmonarchien am Golf hören nicht auf, noch mehr Öl in den Markt zu drücken. Doch langsam wird auch bei ihnen das Geld knapp.
Die IWF-Chefin soll sich für eine staatliche Entschädigungszahlung an den umstrittenen Geschäftsmann Tapie verantworten. Lagarde will nun Rechtsmittel einlegen.
Peking bestreitet, dass mit der Lockerung der Bindung an den Dollar eine weitere Abwertung des Yuans vorbereitet werden soll. Doch am Devisenmarkt glauben dies nicht alle Teilnehmer.
Der Internationale Währungsfonds ändert offenbar eine wichtige Regel: Er will Ländern auch Geld geben, wenn sie gegenüber staatlichen Gläubigern in Zahlungsrückstand geraten.
Griechenlands Regierungschef sagt, sein Land brauche „weniger Geld“ als erwartet. Die Hilfe des IWF sei vermutlich „nicht nötig“. Im Sommer klang das noch anders.
Europas Zentralbank verstärkt die Geldflut, Amerikas Zentralbank dagegen strafft bald ihre Geldpolitik. Die neue Euro-Dollar-Welt bietet Chancen – aber auch viele Risiken.
Der Internationale Währungsfonds erkennt den Yuan als Reservewährung an. Das dürfte die Rolle der chinesischen Währung am Markt stärken - und die des Euro schwächen.
Der Weltwährungsfonds beschließt ein Gütesiegel für den Yuan und macht ihn zur fünften Welt-Reservewährung. Amerika legalisiert derweil den Handel mit der chinesischen Währung.
Heute entscheidet der Internationale Währungsfonds, ob er Chinas Zahlungsmittel Yuan in den Rang einer Leitwährung erhebt. Der Schritt hat vor allem symbolische Bedeutung.
Lange ging es für die deutschen Exporte nach China nur bergauf, doch in diesem Jahr droht der erste Rückgang seit 1997.
Finanzminister Tsakalotos hat einen Durchbruch bei den Verhandlungen mit EU und IWF erklärt. Für die vereinbarten Reformen soll Griechenland jetzt weitere Milliardenhilfen erhalten.
Die EZB pumpt weiter Geld in die Märkte - und will so die Inflation auf zwei Prozent steigern. Einige Ökonomen fänden null Prozent besser, andere warnen davor. Umstritten ist der Faktor Demographie.