Der Luxuskönig, den Trump respektiert
Sein Draht zu Donald Trump hat Bernard Arnault nicht davor bewahrt, mit seinem Luxusgüterimperium LVMH den Zollkonflikt voll abzubekommen. Es gibt keine Sonderbehandlung für den Franzosen – bislang.
Einst Europas wertvollstes börsennotiertes Unternehmen, kämpft LVMH nach wie vor gegen Gegenwind – auch in der Heimat. Die Börse reagiert darauf deutlich.
Sein Draht zu Donald Trump hat Bernard Arnault nicht davor bewahrt, mit seinem Luxusgüterimperium LVMH den Zollkonflikt voll abzubekommen. Es gibt keine Sonderbehandlung für den Franzosen – bislang.
Vom Formel-1-Fahrer bis zur Trash-TV-Ikone sind viele in Saint-Tropez zum Opfer krimineller Banden geworden. An der französischen Riviera rüsten Eigentümer auf. Ein Besuch vor Ort.
LVMH, Kering und L’Oréal treffen Trumps Zölle stärker als andere Branchen. Auseinander gehen die Einschätzungen darüber, wie positiv die langfristigen Aussichten für die französische Luxusgüterindustrie sind.
Der Abwärtstrend des französischen Luxusgütergiganten LVMH verschärft sich. Am Dienstag war der kleine Konkurrent Hermès sogar erstmals mehr an der Börse wert.
Das Geschäft mit Luxusgütern lief 2024 schlecht. Neue Zahlen liefern kein klares Bild, ob dem Branchenprimus LVMH zum Jahresende eine Trendwende gelungen ist. Die Aktie reagiert trotzdem deutlich.
Niemand sieht in ihre Seele: First Lady Melania Trump setzt bei der Amtseinführung ihres Mannes auf konservativen Stil.
Der symbolische Wert von Luxusprodukten hält kaum noch mit den Verkaufspreisen Schritt. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum die Konsumfreude gedämpft ist.
Der französische Milliardär Bernard Arnault weist seine Mitarbeiter an, auf keinen Fall mit bestimmten Publikationen zu reden. Dabei wird er ziemlich ausfallend.
Die französische Innenpolitik sorgt auch in der hoch internationalisierten französischen Luxusgüterindustrie für Verunsicherung. Der Olympia-Sponsor LVMH sieht bislang keinen Imageschaden.
Der Weltmarktführer für Luxusgüter bleibt unter der Führung von Bernard Arnault hochprofitabel. Zur Frage, ob ein Wechsel an der Konzernspitze bevorsteht, findet der Franzose klare Worte.
Der Weltmarktführer für Luxusgüter bleibt unter der Führung von Bernard Arnault hochprofitabel. Zur Frage, ob ein Wechsel an der Konzernspitze bevorsteht, findet der Franzose klare Worte.
Der Tesla-Chef ist der mit Abstand vermögendste Mensch der Welt. Dahinter folgen viele andere Gründer von Technik-Unternehmen – mit einer Ausnahme.
Am Mittwoch soll Birkenstock in New York an die Börse gehen. Die Aktien sind ein solides Investment – aber sehr teuer.
Luxus-Unternehmer Bernard Arnault gilt als einer der reichsten Menschen der Welt. Jetzt ermittelt die französische Justiz gegen ihn.
Bernard Arnault hat Luxus und Masse versöhnt. Ein Kunststück, das er auch bei Birkenstock vollbringen will. Nun schickt er das Unternehmen an die Börse.
Die Hilfsorganisation „Restos du Coeur“ kümmert sich in Frankreich um Bedürftige. Doch ihr fehlen 35 Millionen Euro. Der Milliardär Bernard Arnault kündigt eine Spende von zehn Millionen Euro an. Das stößt auch auf Kritik.
Popstar Pharrell Williams zeigt seine erste Männerkollektion für Louis Vuitton, und in der ersten Reihe sitzen Stars wie Rihanna, Naomi Campbell, Lenny Kravitz und Beyoncé. Man sieht: Er kann nicht nur singen.
Warenhäuser galten lange als die Konsumtempel schlechthin. Mit der zunehmenden Digitalisierung mussten sie sich verändern. Manchen gelingt das besser als anderen. Ein Blick auf die Kaufhäuser in der Welt.
Die am Mittwoch startende Vivatech wird immer größer – und zieht prominente Konzernvertreter aus aller Welt an. Selbst Elon Musk schaut vorbei. Doch viele Start-ups sind in Sorge.
Mit einem geschätzten Vermögen von 192 Milliarden Dollar ist Elon Musk wieder der reichste Mensch der Welt – und überholt den Franzosen Bernard Arnault. Die reichste Frau landet im Ranking auf Platz 12.
In Frankreich wandert ein weiteres Medium in die Hände eines mächtigen Geschäftsmanns.
Der Genfer Luxusgüterkonzern fühlt sich allein stark genug. Tatsächlich laufen die Geschäfte mit Cartier & Co. sehr gut.
In den Neunzigerjahren belebte Tom Ford als Stardesigner Gucci. Später konnte er an diese Erfolge jedoch nicht mehr anknüpfen – nun hört der 62-Jährige mit der Mode auf.
Für kurze Zeit waren sie Mode am Kapitalmarkt: Übernahmevehikel – im Branchenjargon: Spacs –, die nach Unternehmen fahnden und sie durch die Hintertür an die Börse bringen. Die größte europäische Zweckgesellschaft löst sich unverrichteter Dinge auf.
Bernard Arnault bereitet seine Nachfolge vor. Entschieden ist in der Frage freilich nichts.
An die Spitze der Konzernmarke Louis Vuitton, berühmt für hochpreisige Lederhandtaschen, rückt der Italiener Pietro Beccari. Auch eine Tochter des LVMH-Chefs Arnault bekommt eine höhere Aufgabe.
Bernard Arnault hat Elon Musk als reichsten Menschen der Welt abgelöst. Der Franzose ist ein raubeiniger Geschäftsmann, aber auch disziplinierter Schmied seines eigenen Unternehmerglücks.
Der Twitter-Kauf sowie Aktienkurs-Verluste beim Autobauer Tesla schmälern das Vermögen des amerikanischen Unternehmers, wie aus zwei Ranglisten hervorgeht. Reichster Mensch der Welt ist jetzt ein anderer.
Elon Musk hat im Jahr seiner Twitter-Übernahme viel Geld verloren. Auch der Reichtum von Jeff Bezos und Mark Zuckerberg ist geschrumpft. Auf der Reichen-Liste steigen zwei Inder auf.
Bernard Arnault stand am Pranger, weil er so viel fliegt. Nun hat er seinen Privatjet verkauft. Reisen will er trotzdem noch – aber anonym.
Der reichste Europäer hat seinen Privatjet verkauft. Nun mietet er eine Maschine, wenn er Privatflüge unternimmt.
Der französische Luxuskonzern steuert mit seinen 75 Marken auf ein neues Rekordjahr zu – und bleibt fest in den Händen seines größten Aktionärs und des reichsten Europäers: Bernard Arnault.
Modenschauen, Ausstellungseröffnungen, Cocktailempfänge, Dinner-Partys: Die Haute Couture feiert ausgelassen das wachsende Geschäft mit maßgeschneiderter Mode.
Nicht in allen Branchen schreitet der industrielle Niedergang Frankreichs voran. Einige schaffen es, sich erfolgreich abzukoppeln.
Bernard Arnault muss seinen Thron bei LVMH so schnell nicht räumen.
Die Geister, die er rief: Vincent Bolloré herrscht in Frankreich über das größte Medienimperium. Er kämpft gegen Macron und für Eric Zemmour. Allmählich scheint er es sich jedoch anders zu überlegen.