Alle zwei Wochen eine neue Straßenbahn
Im Sommer soll in Frankfurt eine neue Straßenbahngeneration in Betrieb gehen. Zwischenzeitlich waren alle Wagen wegen Mängeln an den Hersteller zurückgegangen.
Alstom kann sich vor Nachfrage kaum retten. Doch bei der Abarbeitung des mehr als 100 Milliarden Euro schweren Auftragsvolumens hakt es wieder einmal.
Im Sommer soll in Frankfurt eine neue Straßenbahngeneration in Betrieb gehen. Zwischenzeitlich waren alle Wagen wegen Mängeln an den Hersteller zurückgegangen.
Die wachsende Bedeutung der Rüstungsindustrie zwingt traditionelle Industriezweige zum Umdenken. Wenn aus zivilen Betrieben militärische Produktionsstätten werden, entstehen neue Chancen – aber auch schwierige arbeitsrechtliche und organisatorische Fragen.
Die weltweit größte Zugflotte mit Wasserstoffantrieb war Ende 2022 für den Taunus angekündigt. Bis alle Züge rollen, wird allerdings noch Zeit vergehen.
Andreas Mundt, der Präsident des Bundeskartellamts, warnt vor einer Politisierung des Wettbewerbsschutzes in der Europäischen Union. Er spricht aus Erfahrung.
Nachdem die Verkehrsgesellschaft Frankfurt die neu angeschafften Straßenbahnen wegen technischer Probleme an den Hersteller zurückgegeben hatte, muss sich jetzt ein neues Fahrzeug beweisen.
Vom milliardenschweren Investitionspaket erhofft sich die Bahnindustrie gute Geschäfte – auch Alstom. Deutschlandchef Tim Dawidowsky drängt im Interview aber auf mehr Planungssicherheit und sagt, warum es noch Jahre dauert, bis die Bahn besser wird.
Autonome Züge gibt es seit Jahrzehnten. Eingeschränkt – denn der große Durchbruch der Technologie lässt auf sich warten. Aber es gibt Hoffnung.
Die fünfte Modellgeneration des französischen TGV winkt mit mehr Komfort und einem neuen Barwagen. Auf der Speisekarte finden sich allerdings nur einfache Gerichte.
Der Frieden kommt im Wahlkampf kaum vor. Das wollen AfD, BSW und Linke gemeinsam ändern – und sind sich dabei oft verblüffend einig. Ein Ortsbesuch in Görlitz.
Der Rüstungskonzern KNDS übernimmt die traditionsreiche Waggonfabrik von Alstom in Görlitz. In Zukunft werden hier Bauteile für Kampfpanzer gefertigt. Etwa die Hälfte der bisher 700 Beschäftigten an dem Standort sollen direkt übernommen werden.
Als die Wasserstoffflotte der Taunusbahn vor gut zwei Jahren in Betrieb ging, stand sie für Fortschritt. Nun kehrt der RMV zu Dieselzügen zurück. Bis auf Weiteres.
Die unzuverlässigen Wasserstoffzüge werden vorerst nicht mehr nach Brandoberndorf fahren. Statt ihrer verkehren Dieselzüge, der Hersteller bessert nach.
Seit ihrem Start sorgt die Wasserstoff-Technologie im Zugverkehr im Taunus für Probleme. Nun werden auf einer Strecke vorübergehend wieder Bahnen mit Dieselmotoren eingesetzt.
Die Frankfurter Straßenbahnen des neuesten Typs sollten die Mobilitätswende vorantreiben. Jetzt stehen sie erstmal für längere Zeit still. Und auch die Lieferung weiterer Fahrzeuge ist in Verzug.
Die jüngste Generation der Straßenbahnwagen in Frankfurt ist derzeit nicht im Einsatz. Eigentlich sollte jetzt die Langversion in Betrieb genommen werden.
Die Taunusbahn sollte eigentlich zum Vorzeigeprojekt werden, stattdessen wächst die Wut wegen der Ausfälle bei den Wasserstoffzügen. Pendler und Politiker hoffen auf Bahnen mit anderer Technik.
Landrat Ulrich Krebs und die 13 Bürgermeister im Hochtaunuskreis wollen die Ausfälle bei der Taunusbahn nicht länger hinnehmen. Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert personelle Konsequenzen beim RMV.
Auf der Strecke der Regionalbahn 15 im Taunus gilt ein Notfallfahrplan. Denn wieder einmal funktioniert bei den Wasserstoffzügen etwas nicht. Sie sollen nun ein Modernisierungsprogramm durchlaufen.
Auf der Taunusbahn werden Züge durch Busse ersetzt. Grund dafür sind Bauarbeiten – und Engpässe bei Ersatzteilen für die Wasserstoff-Triebwagen.
Für den TGV-Hersteller Alstom mit fast 10.000 Beschäftigten in Deutschland lief es trotz scheinbar glänzender Aussichten zuletzt alles andere als rund. Drohen durch die Sanierung neue Konflikte?
Noch muss die Hessische Landesbahn für den Mittelhessen-Express auf Leihwaggons zurückgreifen. Fahrgäste ärgert das, denn es fehlen Sitzplätze. Die HLB gelobt aber Besserung.
Ansehnliche Rundungen innen wie außen, bunte Lack- und Polstervariationen, ausgeklügelte Bedienelemente: Nicht anders als das Auto trägt die moderne Bahn die Handschrift von Industriedesignern.
Vor einem Jahr rollten die ersten Wasserstoffzüge durch den Taunus. Das klappte schlecht. Jetzt ist die Flotte komplett und die Zuversicht groß. Doch nicht bei allen.
Der französische Zughersteller will sparen. Der Aktienkurs befindet sich auf Talfahrt.
Mehr als 35 Prozent Minus für TGV-Hersteller. Grund ist eine schlechte Finanzkennziffer.
Busse und Bahnen werden immer ansehnlicher und komfortabler, doch die Attraktivität des eigenen Autos ist ungebrochen. Die von der Klimaschutzpolitik angestrebte Mobilitätswende braucht zündende Ideen.
Die Taunusbahn fällt auch ein halbes Jahr nach dem Start der Wasserstoffzüge ständig aus. Inzwischen liegt das vor allem an fehlendem Personal. Der RMV verspricht Freifahrten.
Der Hersteller von TGV-Zügen und Regionalbahnen kann die Wachstumsdynamik im Zuggeschäft nicht in Gewinne ummünzen, der Aktienkurs ist weiter auf Talfahrt.
Die Taunusbahn soll am Montag wieder nach Fahrplan rollen. So weit das Versprechen. Aber zwischen Wehrheim und Grävenwiesbach holpert es immer noch.
Die weltgrößte Flotte an Wasserstoffzügen sollte seit Jahreswechsel im hessischen Taunus verkehren. Doch erst lieferte der Hersteller nicht, und dann fielen die neuen Triebwagen aus. Nun wird wieder Diesel verbrannt.
Seit ihrer Einführung im Dezember sorgen die Wasserstoffzüge im Taunus für viel Ärger. Es hapert im Betrieb und bei der Lieferung. Die Probleme auf den Strecken im Taunus sollen Ende Februar behoben werden.
Länger, schnittiger und gemütlicher: Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt will mit ihrem neuen Straßenbahntyp einen Beitrag zur Verkehrswende leisten.
Die Deutsche Bahn will bei künftigen Schnellzügen noch mehr auf Energieeffizienz setzen. Bis kommendes Jahr sollen die Konkurrenten Siemens und Alstom Konzepte vorlegen, danach ist die Bewerbung auch für andere Hersteller geöffnet.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund stellt den ersten Zug seiner Flotte vor, der mit Wasserstoff betrieben wird. Sowohl im Land als auch im Bund soll diese Technologie die Klimaziele erreichbar machen.
Siemens ist mit Hochgeschwindigkeitszügen global weit vorne. Doch zuletzt haben die Chinesen kräftig aufgeholt. Für den obersten Zugchef des Konzerns kein Grund zur Sorge – er will künftig mit ICEs sogar den Aufbau in der Ukraine unterstützen.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund will im Taunus 27 Wasserstoffzüge einsetzen. Die Tankstelle für die klimafreundlichen Fahrzeuge entsteht in Frankfurt.