Reiche immer reicher
Zu viel Ungleichheit schadet dem Wirtschaftswachstum - der Internationale Währungsfonds präsentiert eine hochbrisante These, die mit seiner Tradition kollidiert. Besonders ein wichtiges Land haben seine Fachleute im Visier.
Zu viel Ungleichheit schadet dem Wirtschaftswachstum - der Internationale Währungsfonds präsentiert eine hochbrisante These, die mit seiner Tradition kollidiert. Besonders ein wichtiges Land haben seine Fachleute im Visier.
Die amerikanische Regierung widerspricht dem Wunsch der Weltbank nach einem höheren Etat. Finanzminister Steven Mnuchin weist die Forderung mit Verweis auf eine ineffiziente Arbeitsweise zurück
Der Euro-Rettungsschirm ESM soll stärker werden, wünscht sich zum Beispiel Deutschland. Wie das geht und was das heißt, sagt sein Chef. Und auch, was das für die EU-Kommission bedeuten würde.
Wolfgang Schäuble hat nur noch wenige Stunden im Amt des Finanzministers. Während seiner Schlussrunde arbeitet er dennoch, als hätte er noch Jahre vor sich. Und bekommt gewaltige Komplimente.
Finanzminister Wolfgang Schäuble verabschiedet sich in Washington mit ein paar letzten Mahnungen. Und Bundesbankpräsident Jens Weidmann plädiert für eine weniger expansive Geldpolitik.
Mit der Aufarbeitung der Finanzkrise sind alte Gewissheiten über Bord gegangen: Der Internationale Währungsfonds erobert in jüngerer Zeit neue Politikfelder.
Wolfgang Schäuble hat seinen letzten Auftritt bei der IWF-Tagung. Wie bedauerlich ist sein Abschied? Er beschwor mit Inbrunst, die europäischen Gesetze einzuhalten - nur um sie dann aufzuweichen.
Nicht nur Griechenland hat einen Schuldenberg angehäuft, warnt der Internationale Währungsfonds. Und sieht neue finanzielle Exzesse in einigen Staaten.
Hierzulande ist die Idee einer europäischen Sicherung für Sparguthaben unbeliebt. Banken fürchten, dass mit ihrem Geld Ausfälle in Krisenländern finanziert würden. Doch die EU-Kommission macht Druck.
Der spanische Ministerpräsident Rajoy will sich zu Katalonien äußern. Die Jahrestagung von IWF und Weltbank beginnt. Die Bundesregierung veröffentlicht ihre Herbstprognose.
Der spanische Ministerpräsident Rajoy will sich zu Katalonien äußern. Die Jahrestagung von IWF und Weltbank beginnt. Die Bundesregierung erwartet stärkeres Wachstum.
Zwei Reformen lasten auf dem Land: Die eine ging in die falsche Richtung, die andere wurde schwach umgesetzt. Die Regierung bleibt weit hinter ihren selbstgesteckten Zielen zurück.
Der Internationale Währungsfonds schätzt die Aussichten für das Wachstum rosiger ein als noch im Juli. Anders als in der Vergangenheit mahnt der Fonds nun Strukturreformen an.
Kataloniens Ministerpräsident wendet sich in Barcelona ans Parlament. Der IWF veröffenticht seinen Weltwirtschaftsbericht. Die EU-Finanzminister beraten über die Besteuerung von Apple und Co. Der BGH verhandelt über die Entschädigung für verspäteten Ersatzflug.
Kataloniens Ministerpräsident wendet sich ans Regional-Parlament. Der IWF veröffenticht den Weltwirtschaftsbericht. Die EU-Finanzminister beraten über die Besteuerung von Apple und Co. Der BGH verhandelt über die Entschädigung für verspäteten Ersatzflug.
Madrid hat am Freitag ein Dekret beschlossen, dass es Unternehmen leichter macht, ihren Firmensitz aus Katalonien in andere Regionen zu verlegen. Und der IWF schickt eine Warnung nach Spanien.
Schlaue Computerprogramme wälzen ganze Industrien um. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, hat sich Gedanken gemacht, wie Geldpolitik in der Zukunft aussehen könnte. Mit einer dramatischen Spekulation.
Offene Märkte und technologischer Fortschritt steigern den Wohlstand einer Nation. Doch profitiert nicht jeder von mehr Freihandel, Digitalisierung, Robotern. Was die Politik tun sollte.
Paris und Brüssel wollen die EU vertiefen – nicht zuletzt durch eine Reform der Euro-Zone. Und hoffen dabei auf eine neue Bundesregierung, die ihren Kurs mitträgt. Was plant die Kommission im Detail?
Sollen Banken Geld schaffen können? Muss ein neues Finanzsystem her? Die wichtigsten Wirtschaftswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen ab heute in Wien zusammen. Es geht um brisante Themen.
Nach guten Ergebnissen sind die Kurse in China so hoch wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Das weckt die Hoffnung der Anleger. Doch in Washington regt sich Widerstand.
In Deutschland herrscht fast Vollbeschäftigung. Aber die Löhne steigen allenfalls mäßig. Irgendetwas läuft seit langem gründlich schief.
Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler hat eine neue Aufgabe: Als Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen soll er die Konfliktparteien in der Westsahara zusammenbringen.
RWE und der HRE-Nachfolger Deutsche Pfandbriefbank veröffentlichen ihre Quartalszahlen. Ob dies auch für den insolventen Küchenhersteller Alno gilt, bleibt abzuwarten.
Gegen Andreas Georgiou laufen gleich mehrere Prozesse. Er soll als Chef des griechischen Statistikamts ohne Erlaubnis Daten an die EU weitergeleitet haben. Jetzt ist er mal wieder verurteilt worden.
Die Wirtschaft im Euroraum ist im vergangenen Quartal um 0,6 Prozent gewachsen. Und die gute Entwicklung dürfte sich fortsetzen.
Griechenland ist auf dem Kapitalmarkt zurück: Das Land leiht sich 3 Milliarden Euro, die Anleger hätten auch mehr gegeben. Von Wolfgang Schäuble kommt Lob und eine Mahnung.
Der Internationale Währungsfonds geht davon aus, dass Deutschlands Wachstum hinter dem Schnitt der gesamten Eurozone zurückbleibt. Auch seine Erwartungen für die Vereinigten Staaten schraubte er zurück.
Der Internationale Währungsfonds stimmt einer weiteren Milliardenzahlung für Griechenland zu – allerdings unter Auflagen. Die Organisation fordert neue Zugeständnisse der europäischen Partner.
Ein halbes Jahr ist der amerikanische Präsident Donald Trump nun im Amt – und die Bilanz fällt für ihn nicht gerade positiv aus. Kaum ein Gesetzesvorhaben hat er durchgebracht, die Verbündeten hat er vor den Kopf gestoßen.
Um gegen künftige Krisen besser gewappnet zu sein, soll der Euroraum ein neues Instrument schaffen, empfiehlt Rettungsfonds-Chef Regling. Und nennt ein Vorbild.
Randal Quarles spielt in den Plänen des amerikanischen Präsidenten eine zentrale Rolle: Er soll die nach der Finanzkrise eingeführten Bankenregulierungen wieder lockern.
Finanzminister Schäuble preist seine Finanzpolitik als maßvoll und verlässlich. Dieses Urteil ist nur zu halten, wenn man seine Euro-Politik ein Stück weit ausblendet.
Sechs Staaten haben von der Bundesverwaltung bereits eine Genehmigung für die Einfuhr und das Tragen von Waffen während des G-20-Gipfels in Hamburg erhalten. Personenschützer eines bestimmten Landes sind aus Sicht der Bundesregierung aber unerwünscht.
Der griechische Oppositionsführer und vermutlich künftige Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis fordert im Gespräch mit der F.A.Z. Schuldenerleichterungen für sein Land – und macht ein Versprechen.
Die ideologische Rhetorik von Tsipras zeichnet bis in diese Tage ein Zerrbild der Realität. Ein Schuldenschnitt würde da die völlig falsche Botschaft vermitteln.