Wie sich die Welt nicht erklären lässt
Mit der Globalisierung wird heute fast jedes Phänomen irgendwie erklärt. Drei Gründe, warum die meisten dieser Erklärungen in die Irre führen.
Mit der Globalisierung wird heute fast jedes Phänomen irgendwie erklärt. Drei Gründe, warum die meisten dieser Erklärungen in die Irre führen.
Deutschlands Wirtschaft wächst. Noch. Der Internationale Währungsfonds mahnt an, rechtzeitig wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen. Denn die Vorzeichen sehen nicht gut aus.
Donald Trump wird seine Autozölle auf den Weg bringen und der Streit mit Europa eskalieren. Günther Oettinger sagt, wie die EU darauf reagieren sollte.
Die Rückzahlung alter Forderungen lässt weiter auf sich warten. Deutsche Anleger kommen nicht an ihr Geld. Argentiniens Regierung zeigt sich zwar willig, doch Fortschritte bleiben aus.
Der Bundestag hat die Auszahlung der letzten Tranche der Griechenland-Hilfen genehmigt. Doch das heißt noch nicht, dass wirklich alles gut wird.
Der Risikoappetit nimmt ab, das belastet die Wachstumsmärkte. Es herrsche eine „Kreditklemme in Zeitlupe“, sagt der Zinsstratege der HSBC und spiegelt damit die neue Haltung gegenüber Schwellenländern wider.
Erdogan hält sich für unbesiegbar. Wirtschaftlich aber geht in dem Land nichts ohne Europa. Nicht nur die EU-Hilfen sind existenziell für die Türkei.
Merkel und Macron haben vereinbart, die Eurozone zu stärken und eine Art europäischen IWF zu gründen. Das würde die europäische Währungsunion zu einer Haftungsunion ausbauen. Ein Gastbeitrag.
Seit 2002 regiert Recep Tayyip Erdogan die Türkei. Unter ihm wurde das Land wohlhabender und urbaner. Doch wirtschaftlich steht längst nicht alles zum Besten. Die Bilanz des AKP-Politikers in Grafiken.
Die Euro-Finanzminister haben sich auf die Bedingungen für ein Ende von Griechenlands Hilfsprogramm geeinigt. Die Regierung in Athen bekommt noch einmal viel Geld und muss Kredite später zurückzahlen als geplant.
Bei ihrem Besuch in Jordanien sichert die Bundeskanzlerin Kredite in Millionenhöhe zu. Auch zur Migrationspolitik äußert sie sich.
Die Eurogruppe entscheidet über die Bedingungen für das Ende des Kredit- und Reformprogramms für Athen. Die Bundesregierung will den griechischen Dauerkonflikt beenden. Das hat vor allem einen Grund.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz befürwortet für die EU eine europäische Arbeitslosenversicherung. Kann das gut gehen?
Die ägyptische Regierung greift zu extremen Maßnahmen, um Auflagen des Internationalen Währungsfonds zu erfüllen. Es geht um Milliarden.
Südamerika macht Sorgen: Argentinien scheint zwar durch ein Hilfspaket des IWF gerettet, obwohl darüber Uneinigkeit herrscht. Für Brasilien ist aber keine Beruhigung in Sicht.
Nach dem G7-Eklat hat sich Angela Merkel mit Vertretern internationaler Finanz- und Wirtschaftsorganisationen getroffen. Mit IWF, Weltbank, OECD, ILO und Afrikanischer Entwicklungsbank wirbt sie für Zusammenarbeit in der Handelspolitik.
Der Streit ist groß, wenn Donald Trump heute die Kanzlerin, Frankreichs Präsidenten und andere Verbündete trifft. Sogar ein dramatischer Vergleich mit einem früheren amerikanischen Anführer macht die Runde.
Eine Kreditlinie für 50 Milliarden Dollar soll den Verfall des Peso stoppen. Doch viele Argentinier haben ungute Erinnerungen an den IWF. Die Chefin versucht zu beruhigen.
Zölle auf Stahl und Aluminium, Streit um Autos – zwischen Amerika und seinen besten Freunden gibt es Krach. Warum eigentlich? Im Grunde hat sich nur eine Sache geändert.
Existenzfragen für Europa: Angela Merkel will, dass die Menschen in der EU ihr Schicksal mehr in die eigene Hand nehmen. Im F.A.S.-Interview erklärt die Kanzlerin, was das konkret heißt – und antwortet damit dem französischen Präsidenten Macron.
Der Machtkampf zwischen Italiens Staatspräsidenten und den Populisten geht weiter. Der Ökonom Cottarelli soll eine Übergangsregierung bilden. Doch die Mehrheit im Parlament werden ihm Lega und Fünf Sterne wohl verweigern.
Italiens Staatspräsident hat Carlo Cottarelli als Interims-Regierungschef vorgeschlagen. Wofür steht der Ökonom, der einst nachwies, dass die Regierung in Rom 1 Milliarde Euro jährlich allein an Mieten zahlt?
Nach der misslungenen Regierungsbildung in Rom strebt Staatspräsident Mattarella eine Übergangslösung an. Chef der Technokraten-Regierung könnte ein Ökonom werden. Die gescheiterten Parteien arbeiten derweil daran, Mattarella zu demontieren.
Von 2019 an will der Internationale Währungsfonds auch Finanzgeschäfte nach islamischen Grundsätzen in die eigenen Betrachtungen aufnehmen. Das Wachstum der islamischen Finanzwirtschaft biete viele Chancen.
Die Fachleute aus Washington kritisieren den Steuerkeil in Deutschland – und dass viele Frauen nur Teilzeit arbeiten. Trotzdem haben sie ein paar Empfehlungen an Berlin.
Vom Sommer an soll Griechenland wieder auf eigenen Beinen stehen. Im Gespräch verspricht der Finanzminister, keine weiteren Kredite zu verlangen – und wünscht sich eigentlich nur eines.
Nach dem Schuldenerlass der Vergangenheit haben sich viele Staaten Afrikas wieder Kredite besorgt. Hohe Zinsen werden zur Belastung – und manchen Ländern droht der Bankrott.
Eben noch hatte Argentinien als finanzpolitisch vorbildlich gegolten. Doch plötzlich wertet die Landeswährung Peso stark ab. Die jüngste Krise kommt überraschend.
Eigentlich soll Griechenland seine Kredite in Zukunft am Kapitalmarkt aufnehmen. Doch im Sommer könnte es noch mal eine Milliardenzahlung geben. Warum?
Donald Trump schüttelt endlich mal behäbige Institutionen – WTO, IWF, Weltbank – durch. Nur hat er leider keine besseren Ideen für den Welthandel.
Der deutsche Finanzminister setzt sich im Weißen Haus für einen Handelskompromiss ein. Seine Partner erinnert er auch an eine europäische Besonderheit.
Mit dem globalen Schuldenberg steigen die Finanzrisiken, warnt der Internationale Währungsfonds. IWF-Direktorin Christine Lagarde nimmt vor allem Amerika ins Gebet. Doch während Amerika sparen muss, soll Deutschland kräftig investieren.
Strafzölle, Eskalation in Syrien, Russland-Sanktionen, die auch deutsche Unternehmen treffen: Die Liste der Themen ist lang, wenn der deutsche Vizekanzler erstmals Amerikas Vizepräsidenten trifft.
Die Finanzpolitiker der Union fürchten einen EU-Währungsfonds. Der Bundestag soll die Regierung daher mehr kontrollieren. Die SPD will aber mehr Europa.
Die Digitalisierung krempelt nicht nur die Wirtschaft um. Auch für die öffentliche Verwaltung ist sie sehr chancenreich, analysiert der Internationale Währungsfonds.
Christine Lagarde glaubt, dass Peking mit seinem gigantischen Infrastrukturprojekt „Gürtel und Straße“ armen Ländern zu hohe Schulden auflädt. Davor hatte auch schon Amerika gewarnt.