Doppel-Döpfner
Wie hältst Du es mit den Digital-Giganten? Das ist für Presseverlage eine Frage, von der ihr Überleben abhängt. Mathias Döpfner, Springer-Vorstandschef und Präsident der Zeitungsverleger, scheint eine Antwort zu haben.
Wie hältst Du es mit den Digital-Giganten? Das ist für Presseverlage eine Frage, von der ihr Überleben abhängt. Mathias Döpfner, Springer-Vorstandschef und Präsident der Zeitungsverleger, scheint eine Antwort zu haben.
Werden bald E-Mails von Zuckerberg und Bezos offengelegt? Der Justizausschuss des amerikanischen Kongresses verlangt für seine Untersuchung interne Dokumente von den Tech-Konzernen.
Ein ehemaliger Google-Manager und ein aktueller Daimler-Vorstand sollen auf der Me Convention über die Risiken des autonomen Fahrens sprechen. Das geht nach hinten los.
Der Europäische Gerichtshof hat den Presseverlagen mit seinem Urteil zum Leistungsschutzrecht einen Schlag versetzt. Zu verantworten hat das die Bundesregierung. Denn die war schlecht vorbereitet.
Die Pariser Staatsanwaltschaft wirft Google vor, seine Gewinne in Frankreich kleinzurechnen. Jetzt haben sich beide Seiten geeinigt.
Im Streit zwischen Google und deutschen Verlagen hat der Europäische Gerichtshof entschieden: Das 2013 eingeführte deutsche Leistungsschutzrecht sei rechtlich „nicht anwendbar“. Grund ist ein Versäumnis der Bundesregierung.
Wenn Unternehmen schnell groß werden, freut das die Gründer wie auch die Mitarbeiter – sollte man meinen. Doch der Erfolg ist durchaus gefährlich. Experten raten daher, Wachstum lange im voraus zu planen.
Die amerikanischen Bundesstaaten arbeiten für Kartellermittlungen gegen Google zusammen. Allerdings ist das Unternehmen nicht allein im Visier der Aufseher.
Die Regionalwahlen in Russland am Sonntag gelten als Stimmungstest für die Regierung. Diese geht nun gegen politische Werbung auf Online-Plattformen vor. Unterdessen wird die oberste Wahlleiterin des Landes mit einem Elektroschocker angegriffen.
Das wird Huawei hart treffen. Ohne die Lizenz für Apps von Google wird das chinesische Unternehmen auf dem europäischen Smartphone-Markt kaum bestehen können.
Auf dem nächsten Smartphone von Huawei wird es keine Apps von Google mehr geben. Das amerikanische Unternehmen verweigert die Lizenz wegen Trumps China-Sanktionen. Damit ist der Einsatz des Android-Gerätes stark eingeschränkt.
Dem Angeklagten wird vorgeworfen, in insgesamt 33 Fällen Geschäftsgeheimnisse im Zusammenhang mit der Entwicklung selbstfahrender Autos an den Fahrdienstleister Uber weitergegeben zu haben.
Der Betreiber des „Braustüberl“ am Tegernsee hat dagegen geklagt, dass Google lange Wartezeiten für sein Gasthaus im Internet ausweist. Nun haben sich die Parteien außergerichtlich geeinigt.
Das Bräustüberl Tegernsee wehrt sich dagegen, dass Google Wartezeiten für das Restaurant nennt. Damit konnte es sich jetzt durchsetzen – ohne Gerichtsprozess.
Anthony Levandowski gehörte einst zu den gefragtesten Experten für selbstfahrende Autos. Er arbeitete für Google und Uber. Doch jetzt wollen ihn amerikanische Ankläger wegen Diebstahls von Firmengeheimnissen hinter Gitter bringen.
Deep-Mind-Mitgründer Mustafa Suleyman räumt seinen Posten im Google-Labor für Künstliche Intelligenz. Nun wird über die möglichen Gründe spekuliert. Ein Faktor könnte der Datenskandal von 2017 sein, der Suleyman viel Einfluss kostete.
Transparenz und Mitbestimmung: Die Forderungen der „Youtubers Union“ an die Video-Plattform sind lange unbeantwortet geblieben. Jetzt haben eine Kampagne mit der IG Metall und ein Ultimatum Google zu einer Einladung genötigt.
Während Globalfoundries Milliarden für Forschung und Entwicklung ausgebe, habe TSMC die Früchte dieser Arbeit unrechtmäßig geerntet, so der Vorwurf. Der Streit könnte auch Apple und Google treffen.
Google bringt mit Stadia seinen eigenen, cloud-basierten Gamingservice heraus. F.A.Z.-Digitalredakteur Bastian Benrath hatte auf der Gamescom in Köln die Chance, die Nicht-Konsole des Tech-Giganten zu testen.
Die vernetzte Industrie muss mehr Daten verarbeiten. Der deutsche Wirtschaftsminister will darum eine Alternative zu Amazon und Microsoft schaffen – jetzt stehen die Eckpunkte fest.
„Hast Du schon Nougat oder noch Marshmallow?“ Die Zeiten, in denen Google sein weit verbreitetes Android-System alphabetisch nach Naschkram benannte, sind vorbei. Nun kommt ein simpleres Prinzip.
Der höchste Steuerfachmann der OECD lobt die Trump-Regierung: Wegen Trump seien die Chancen auf eine internationale Einigung auf ein Steuersystem gestiegen. Für deutsche Sorgen hat er Verständnis.
Der Romanist Hans Ulrich Gumbrecht und der Medienwissenschaftler Fred Turner stritten an der Universität Stanford über den politischen Stil in Deutschland und den Vereinigten Staaten. Unterschätzen wir einander?
Große Technologiekonzerne wie Facebook oder Amazon geraten immer mehr in den Fokus kartellrechtlicher Ermittlungen. Auch eine Gruppe von amerikanischen Bundesstaaten nimmt die Branche nun ins Visier.
3 Prozent auf den Digital-Umsatz: Frankreich erhebt eine Digitalsteuer und Amazon, Facebook und Google sehen sich diskriminiert. Donald Trump droht mit einem Zoll auf französische Weine.
Die weltgrößte Gamesmesse beginnt am Montagabend – zum ersten Mal mit einer großen „Opening Night“. Vor allem zwei Trends werden die Messe dieses Jahr prägen – und eine Sache fehlt.
Die Genehmigungen sind weitere 90 Tage gültig, erklärte Handelsminister Wilbur Ross. Das dürfte nicht nur Käufer von Huawei-Smartphones freuen.
Die Deutschen gelten gemeinhin als bargeldverliebt. Doch diese Liebe scheint allmählich zu erkalten. Fachleute erwarten eine rasante Beschleunigung des Trends zum elektronischen Bezahlen.
Wenn Spracherkennung an ihre Grenzen stößt, hören oft Menschen die Daten ab und transkribieren sie. Nutzer wissen davon meist nichts. Auch Facebook muss nun beim Messenger zurückrudern.
Russische Behörden haben Google dazu aufgefordert, Videos von nicht genehmigten Demonstrationen auf Youtube zu verbieten. Werbung zu solchen Protesten sei nicht gewollt.
Die künftige EU-Kommission steht vor großen wettbewerbspolitischen Herausforderungen: starke chinesische Unternehmen und die Marktmacht von Konzernen wie Google und Facebook. Wie sollte sie reagieren? Hier sind ein paar Vorschläge.
Die Trump-Regierung möchte Huawei ausbremsen. Es wäre dramatisch, wenn sie damit den Prozess eines globalen Betriebssystems des Tech-Konzerns aus China beschleunigen würde.
Das chinesische Internet ist nur über wenige Server mit dem weltweiten Netz verbunden. Die Server werden von staatlicher Seite streng überwacht.
Der chinesische Konzern hat sein geräteübergreifendes Betriebssystem vorgestellt. Android will Huawei aber vorerst weiter nutzen. Kunden dürfte das freuen.
Beim Google Camp stand in diesem besonders heißen Sommer der Klimaschutz ganz oben auf der Agenda. Auf dem Flughafen von Palermo sollen währenddessen 114 Privatjets gelandet und gestartet sein.
Die Achtsamkeitswelle ebbt in der westlichen Welt nicht ab, im Gegenteil – sie ist längst zu einem Milliardenmarkt geworden. Was ist von ihren buddhistischen Ursprüngen noch übrig?