Britische Digitalsteuer könnte Handel gefährden
Großbritannien will Google und Facebook besteuern, doch das könnte laut einem Zeitungsbericht ein Abkommen mit Amerika gefährden, welches die britische Wirtschaft nach dem Brexit schützen soll.
Großbritannien will Google und Facebook besteuern, doch das könnte laut einem Zeitungsbericht ein Abkommen mit Amerika gefährden, welches die britische Wirtschaft nach dem Brexit schützen soll.
Mit Google & Co vergleichbare Unternehmen gibt es in Europa nicht. Dennoch tut sich in der IT Erstaunliches – was, diskutieren wir im Digitec-Podcast.
Mit Google & Co vergleichbare Unternehmen gibt es in Europa nicht. Dennoch tut sich in der IT Erstaunliches – was, diskutieren wir im Digitec-Podcast.
In der runderneuerten App können sich Nutzer Texte vorlesen lassen.
Erst Google, jetzt Apple: Auch Siri-Aufnahmen werden in Zukunft nicht mehr von Menschen angehört und ausgewertet. Datenschützer bezweifeln, dass die Praxis mit der DSGVO vereinbar war.
Von Google-Geräten aufgenommene Nutzerdialoge dürfen nicht mehr von Menschen ausgewertet werden – zumindest für drei Monate. Aus den Gesprächen lassen sich sensible Daten entnehmen. Auch andere Sprachassistenten werden kritisiert.
Die großen amerikanischen Technologiekonzerne feiern Erfolge: Microsoft glänzt, Alphabet schafft ein Comeback – und Apple ist wieder eine Billion Dollar wert. Nur Amazon leidet etwas. Doch aus Washington kommen schlechte Nachrichten.
Die deutsche Regierung hofft auf mehr Geld von Google & Co. und will den Druck auf dem G-7-Gipfel nochmals erhöhen. Doch der Umbau der Steuerwelt könnte teuer enden – 26 Milliarden Euro stehen auf dem Spiel.
Abhängen und nichts tun? Das ist immer noch ein gängiges Vorurteil bei Studenten. Dennoch gehören Nebenjobs bei vielen zum Alltag.
Man gebe den Namen eines nahezu beliebigen technischen Geräts in die Google-Suche ein und ergänze um den Begriff „Test“.
Ein selbstlernender Algorithmus wird beim Durchforsten wissenschaftlicher Artikel zum Entdecker. Und das ohne jegliche Vorkenntnisse über das Forschungsgebiet.
Die Social-Media-Plattform Instagram versteckt in einigen Ländern derzeit die „Gefällt mir“-Zahlen. Im Jahr 2016 wollte der Facebook-Konzern das noch unterbinden. Was hat sich seitdem geändert?
Jenseits von Windows und Mac gibt es eine nahezu unbekannte Alternative: Chromebooks mit Betriebssystem von Google. Wie gut sind solche Geräte?
Sie verdienen prächtig – allen echten und vermeintlichen Skandalen zum Trotz. Zugleich wächst der Druck auf Facebook, Google und andere. Was das bedeutet, diskutieren wir im Digitec-Podcast.
Sie verdienen prächtig – allen echten und vermeintlichen Skandalen zum Trotz. Zugleich wächst der Druck auf Facebook, Google und andere. Was das bedeutet, diskutieren wir im Digitec-Podcast.
Multimediale Sprachassistenten werden schon lange kritisiert. Der Datenschutzbeauftragte Ulrich Kelber will sich „Alexa“ und „Siri“ bald vornehmen – und kritisiert nicht nur die Unternehmen, sondern auch die zuständigen Behörden.
Frankfurts Wirtschaftsdezernent Markus Frank begibt sich bei seiner Sommertour zu drei erfolgreichen Start-ups. Die haben sehr ähnliche Nöte und äußern deutliche Kritik.
Die Länder wollen große Plattformen wie Google und Facebook regulieren. Ein wichtiger Punkt wird bisher vernachlässigt: Wie sichert man Meinungsvielfalt im Netz?
Der Mutterkonzern von Google überzeugt mit seinen Geschäftsergebnissen. Die Börse zeigt sich wieder versöhnt.
Mit Marken wie Ortlieb lockt man Kunden an. Das kann durchaus illegal sein, wie der Bundesgerichtshof jetzt entschieden hat.
Amazon hat die Marke des Outdoor-Herstellers Ortlieb als „Lotse“ ausgebeutet, hat der BGH entschieden. In Zukunft muss der Onlinehändler andere Produkte anzeigen.
Das amerikanische Justizministerium will marktführende Online-Plattformen einer umfassenden kartellrechtlichen Prüfung unterziehen – ein weiteres Signal dafür, dass der Wind für Technologiegiganten wie Google und Facebook immer rauer weht.
Die Regierung in Washington nimmt sich die großen Tech-Unternehmen vor. Und zwar nicht nur eine Behörde.
Das Justizministerium in Washington will untersuchen, ob große Online-Konzerne den Wettbewerb behindert haben. Der Zeitpunkt ist politisch hochbrisant.
Der Wettbewerb zwischen etablierten und neuen Bezahlmethoden eröffnet Kunden zusätzliche Alternativen. Dabei versuchen Banken, der wachsenden Bedeutung von Digitalkonzernen Paroli zu bieten.
Ein mit Microsoft, Amazon oder Google vergleichbares Unternehmen gibt es in Deutschland nicht – der Markt hierzulande ist zerfasert. Hoffnung besteht dennoch.
Auch in Deutschland will der kalifornische Tech-Konzern jetzt seinen neuen Panorama-Dienst Look Around mit Daten füttern.
Das ehemalige Exil Napoleons erhält Anschluss an ein Glasfaserkabel im Atlantik. So wird die Insel als Bodenstation für Satelliten interessant.
Kinder stark machen, ihren Missbrauch verhindern: Die Pro-Familia-Sexualberater Maria Etzler und Florian Schmidt geben Tipps, wie Erwachsene Aufklärungsgespräche führen und welche Regeln für Kinder bei Doktorspielen gelten sollten.
Europa und Amerika kommen in der Besteuerung der Internetkonzerne voran. Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnt im Zusammenhang mit Facebooks Libra vor einem „bank run“.
Ist Deutschland zu abhängig von den Technologien ausländischer Anbieter? Die Sorge geht um – gerade auch wegen Donald Trump.
Nach Kritik an dem Umgang des Online-Riesens Amazon mit Händlern auf seiner Marktplatz-Plattform, hat das Bundeskartellamt das Unternehmen nun dazu gebracht, seine Geschäftsbedingungen umfassend zu ändern.
Nachdem Großbritannien und Frankreich im Alleingang eine nationale Digitalsteuer vorangetrieben haben, wird auch auf internationaler Ebene eine umfassende Reform der Besteuerung weltweiter Unternehmen wie Amazon und Google immer greifbarer. Die könnte allerdings EU-Freiheiten unzulässig einschränken.
Der Online-Übersetzer DeepL gilt als eines der heißesten Start-ups in Europa. Im Interview spricht der Chef Jaroslaw Kutylowski über menschliche Eigenschaften bei Computern, Deutschlands Mangel an Start-ups – und Googles Versäumnis.
Apple, Google und Co. verdanken ihren Siegeszug nicht zuletzt dem amerikanischen Verteidigungshaushalt. Aber es haben auch noch andere Technologien davon profitiert.
Ein Wirt aus Oberbayern wehrt sich gegen die Angaben von Google zu den Wartezeiten in seinem Lokal. Mit seinem Ärger über den Internetriesen steht er nicht allein da.