Das Radar-Smartphone
Google hat die nächste Generation seines Smartphones vorgestellt. Mit einer Funktion geht das Pixel 4 auf Distanz zu seinen Nutzern.
Google hat die nächste Generation seines Smartphones vorgestellt. Mit einer Funktion geht das Pixel 4 auf Distanz zu seinen Nutzern.
Ab dem Jahr 2021 sollen die Kunden einen bahneigenen Sprachassistenten befragen können. Es ist die letzte Chance des Konzerns für die eigene Mobilitätsplattform.
Tanit Koch war Chefredakteurin der „Bild“-Zeitung. Seit März führt sie n-tv und die neue „Zentralredaktion“ von RTL. Sie schildert, wozu diese dient, wer Konkurrenz ist – und worin die größte Herausforderung des Journalismus besteht.
Die Marken von Amerikas Digitalkonzernen sind die wertvollsten der Welt, befindet eine neue Untersuchung. Deutschlands Autobranche schwächelt. Dennoch führt ein Autohersteller das deutsche Ranking an.
Google hat in New York sein neues Smartphone vorgestellt. Das neue Pixel 4 ist unter anderem mit Bewegungssensoren ausgestattet. Mit Handbewegungen sollen sich einfache Eingaben machen lassen.
Google hat die nächste Generation seines Smartphones, smarten Mini-Lautsprechers und Router-Sets vorgestellt. Mit einer Funktion geht das Pixel 4 auf Distanz zu seinen Nutzern.
Nirgendwo in Europa ist die Skepsis gegenüber Handy-Zahlung so groß wie hierzulande. Auch in Zukunft kann sich das eine Mehrheit nicht vorstellen. Die Gründe liegen nahe.
Unter Uni-Absolventen sind viele deutsche Autohersteller als Arbeitgeber sogar gefragter als Google. Für Unzufriedenheit am Arbeitsplatz sorgt unter den Befragten derweil vor allem der Chef.
Markus Braun will dem Zahlungsabwickler Wirecard eine andere Gestalt geben. Er setzt auf die Macht von Daten, um neue Geschäfte aufzubauen. Und scheut dabei keine Vergleiche mit Google.
Was kommt nach Netflix, Google und Facebook? Anleger suchen nach aussichtsreichen Firmen. Hier sind ein paar Kandidaten.
Mehr als 2000 Nutzer haben das Video des Täters von Halle auf der Streaming-Plattform Twitch angeschaut. Eine besondere Technologie soll die weitere Verbreitung verhindern.
Hoffentlich kranken die neuen Notebooks von Microsoft nicht an den Qualitätsproblemen der bisherigen Surface-Modelle. Microsoft schludert also nicht nur bei der Software.
Ob Hotels, Handwerker oder Handys: Viele Online-Bewertungen sind gekauft. Auch gibt es Fälschungen soweit das Auge reicht. Nur: Wie kann man echte Beurteilungen von unechten unterscheiden?
Das Studio Naxos macht aus dem Mythos „Philoktet“ eine Performance – und stellt die ursprüngliche Erzählung damit völlig auf den Kopf. Dem Publikum gefällt es.
Deutschland droht den Anschluss zu verlieren in zentralen Technologien wie der Künstlichen Intelligenz. Chancenlos ist der Standort aber noch lange nicht. Das muss nun geschehen.
Die erste Cloudsoftware der Welt kam aus Deutschland. Doch inzwischen machen andere das Geschäft. Die Suche nach dem Grund dafür führt zu Vorbehalten, Bürokratie und deutschen Kraftwerken.
Der Technologiekonzern überrascht mit einem faltbaren Surface-Handy. Es soll nicht auf einer hauseigenen Plattform laufen, sondern auf Googles Android. Bis zum Verkaufsstart müssen sich Kunden allerdings noch länger gedulden.
Barack Obama besucht eine Gründermesse in München. Seine Botschaft an Unternehmer und Politiker: Steuern zahlen lohnt sich, Regulierung ist etwas Gutes, diverse Teams sind kreativer. Und Erwachsene sollten auch erwachsen handeln.
Die schwedische Schülerin Greta Thunberg beherrscht die ökonomische Debatte. Das wird sich bald wieder ändern.
Google zeigt Europa wer die Hosen anhat: Um das in der Urheberrechtsrichtlinie kodifizierte Leistungsschutzrecht zu umgehen, kündigte der Konzern an, in Frankreich keine Presse-Snippets mehr anzuzeigen.
Die Ankündigung des Google-Konzerns, nicht für Links zu Presseinhalten zu zahlen, schlägt Wellen. Deutsche Verleger monieren nun einen Angriff auf die Pressefreiheit.
Google will den Verlagen auch nach der Umsetzung der EU-Urheberrechtsreform nichts zahlen - und weiß den Weg dafür.
Das Recht auf Vergessenwerden ermutigt zur Imagepflege und Geschichtsklitterung in eigener Sache. Allein Google kann die Informationsfreiheit der Internetnutzer schützen – was zugleich die bedenkliche Machtfülle des Konzerns vermehrt.
In Zukunft sollen auf vielen Geräten mehrere Sprachassistenten nebeneinander laufen können. Zwei wichtige Konkurrenten beteiligen sich jedoch nicht an der Kooperation.
Informationsfreiheit und Persönlichkeitsrechte sind bei der Frage nach dem „Recht auf Vergessen“ in Einklang zu bringen. Auch wenn dieses nun nicht global durchgesetzt werden muss, bleibt der europäische Weg eindeutig.
Suchmaschinenbetreiber wie Google sind nicht verpflichtet, beanstandete Links weltweit zu entfernen. Das hat nun der EuGH entschieden.
Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Suchmaschinenbetreiber wie Google müssen Informationen aus ihren Ergebnislisten innerhalb Europas entfernen – sind aber nicht zu weltweiter Löschung verpflichtet.
Netflix, Amazon, Sky und jetzt noch Apple: Video-Streaming ersetzt immer mehr das klassische Fernsehen. Das Angebot wird vielfältiger und der Zugang komfortabler.
Jeder will mehr Steuern von Apple und Google. Aber der Versuch kann nach hinten losgehen – so wie die neueste Idee von Finanzminister Scholz.
Eine Million Solardächer: diese Kapazität strebt Google mit seinem Investment in erneuerbare Energien an. Doch das ist nicht alles. Der Konzern engagiert sich in weiteren Projekten.
Huawei bringt sein neues Smartphone ohne Google-Dienste auf den Markt. Jedoch zeigt das Mate 30 verblüffende Foto- und Videofähigkeiten.
Alle rechnen heute Abend mit einer Zinssenkung der amerikanischen Notenbank. Mit Spannung erwarten sie die Lageeinschätzung des Präsidenten Jerome Powell. Der allerdings steht unter Druck – Trump wirft ihm Ahnungslosigkeit vor.
Kameras an öffentlichen Plätzen gehören nicht nur in China zum alltäglichen Bild. Aber führt Massenüberwachung wirklich zu größerer Sicherheit für den Einzelnen? Ein Gespräch mit dem Datenschutzfachmann Peter Schaar.
Das Kartellamt wollte Facebook verbieten, umfassend Daten zusammenzuführen – und scheiterte damit vor Gericht. Nun hat Präsident Andreas Mundt einen neuen Plan.
Bisher zahlt kaum jemand mit dem Smartphone. Doch der Unternehmer Christian Pirkner will dem mobilen Bezahlen in Europa zum Durchbruch verhelfen – und legt sich dabei sogar mit Google und Apple an.
Unsere Datenflut kommt Konzernen wie Facebook und Google zugute, wobei alles andere als klar ist, was genau mit den Informationen geschieht. Mit einigen Tipps kann man sein Handy vor Zugriffen schützen.