So lässt sich auch TV schauen
Mit TV-Apps wie Waipu lässt sich genauso gut Fernsehen schauen wie mit Kabel, Satellit oder DVB-T2. Zudem bietet die App einen Video-Rekorder in der Cloud.
Mit TV-Apps wie Waipu lässt sich genauso gut Fernsehen schauen wie mit Kabel, Satellit oder DVB-T2. Zudem bietet die App einen Video-Rekorder in der Cloud.
In den sozialen Netzwerken wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Das kann ruhig so bleiben, findet Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.
Mit seiner Suchmaschine „iPlexus“ will das hessische Start-up die Pharmaforschung schneller und günstiger machen. Nun peilt Innoplexus einen Börsengang an – und wendet sich weiteren Branchen zu.
Die Plattformökonomie beruht auf der systematischen Ausbeutung persönlicher Erfahrung. Die Harvard-Ökonomin Shoshana Zuboff sieht Anzeichen, dass dieses Modell unter Druck gerät.
Familien müssen ihre Termine im Griff behalten. Welche Methoden die richtigen sind, welche an der Wirklichkeit scheitern und warum seit einem Monat unsere Zehnjährige das familiäre Zeitmanagement betreibt.
Daten sind die Grundlage für unseren Wohlstand. Deshalb dürfen sie nicht in der Hand weniger Konzerne bleiben. Der Staat muss regulierend eingreifen. Ein Gastbeitrag des SPD-Generalsekretärs.
Facebook will mehr Konzern und weniger nur Soziales Netzwerk sein – schließlich gehören Whatsapp und Instagram ebenso zu den Kaliforniern. Deshalb kommt jetzt ein neues Logo. Oder besser: ein neuer Schriftzug
Anhand unserer digitalen Datenspuren lässt sich nachvollziehen, wie gesund wir leben. Doch maßgeschneiderte Versicherungstarife müssen gesetzlich verboten werden, selbst wenn die Betroffenen einverstanden sind.
Erst Google, dann Facebook, nun Apple: Die großen Tech-Unternehmen bauen jetzt verstärkt Wohnungen. Aus gutem Grund.
Ein funktionierender Quantencomputer, das ist schon was, aber die Physiker wollen mehr. Sie wollen ihre Rechner vernetzen und so ein abhörsicheres Quanteninternet schaffen.
Ein Quantensprung in die Zukunft oder steht die Revolution schon vor der Tür? Die jüngsten Erfolge bei der Entwicklung von Quantencomputern lassen hoffen.
In der digitalen Welt ist der Journalismus gefordert. Braucht es ihn noch, wenn online jeder alles selbst kann? Aber ja! Nur: Wie?
Google zahlt Milliardenbetrag für Fitbit. Die Übernahme ist mit ungewöhnlichem Datenversprechen verbunden.
Der Internetkonzern Google kauft im Zentrum der Stadt eine große Immobilie. Und stellt 1500 Mitarbeiter ein.
Sie gehört zu den aussichtsreichsten Anwärtern auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. Doch die großen Unternehmen machen Stimmung gegen Elizabeth Warren. Unter Angestellten könnte ihr das sogar nutzen.
Der Digitalgipfel trügt. Die Debatte prägen nicht die Begeisterten, sondern die Ängstlichen. So fällt Deutschland zurück.
Mehrere Wege sollen die Presse im Internet stärken. Dies entschied der Europäischen Gerichtshof im Verfahren der Verwertungsgesellschaft (VG) Media gegen Google.
Jenseits der Marktführer Apple und Garmin gibt es zwei Smartwatches, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Wir haben uns Uhren von Huawei und Casio angeschaut.
Kristel Michielsen ist Mitautorin der Nature-Veröffentlichung zu Googles Quanten-Chip. Ein Gespräch über Physik, die Konkurrenz mit IBM und den Hype um die schnellen Rechner.
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat im vergangenen Quartal sein Geschäft deutlich ausgebaut, aber die Gewinnerwartungen der Wall Street verfehlt.
Googles Quantenchip „Sycamore“ kann eine Aufgabe schneller lösen als eine Halle voller Hochleistungsrechner. Mit ihm kündigt sich ein neues, wenn auch vielleicht noch fernes Zeitalter der Datenverarbeitung an.
Deutschland fürchtet die digitale Dominanz der Tech-Konzern. Auch Russland tut das – allerdings unter anderen Vorzeichen: Anleger befürchten, der russische Staat könne seine Kontrolle über den Konzern ausweiten.
Kommen jetzt die Quantencomputer, die mit dem Quantum-Bit arbeiten, mit Zwischenzuständen zwischen „0“ und „1“? Sie haben nicht nur Vorteile.
Ein neuartiger Rechner soll in wenigen Sekunden schaffen, wozu klassische Computer Tausende Jahre brauchen. Die Folgen könnten gravierend sein.
Ein neuartiger Rechner soll in wenigen Sekunden schaffen, wozu klassische Computer Tausende Jahre brauchen. Die Folgen könnten gravierend sein.
Donald Trump und Jeff Bezos sind zuletzt mehrfach aneinandergeraten. Nun hat Bezos’ Konzern Amazon das Rennen um einen Milliardenauftrag der amerikanischen Regierung verloren.
Google ändert mal wieder die Mechanismen, nach denen die Ergebnisse in der Suchmaschine zu sehen sind. Dieses Mal ist es allerdings wesentlich. Jede zehnte Suche soll betroffen sein.
Google vermeldet den Beweis, dass ihr Quantenrechner klassischen Computern deutlich überlegen ist – ein Meilenstein technologischer Entwicklung. Aber was bedeutet diese Aussage?
Der Internetriese Google hat einen Quantenprozessor präsentiert, der alle Rekorde bricht. Er löst innerhalb von Minuten ein komplexes Problem, das sogar den schnellsten Supercomputer überfordert.
Nach der Ankündigung Googles trotz der EU-Vorgaben keine Entschädigungen für Presse-Links zu zahlen, machen Frankreichs Journalisten nun mobil. Es ist von einem „Suizid der Presse“ die Rede.
Phishing, Viren und Trojaner: Wer im Netz unterwegs ist, muss vorsichtig sein. Wie man private Daten schützt und den gefährlichsten Fallen aus dem Weg geht.
Wohnungen im Silicon Valley sind für Menschen mit geringem Einkommen kaum noch finanzierbar. Um die Not zu lindern, investiert Facebook etwa eine Milliarde Dollar in Bauprojekte.
In Amerika zahlen die Reichsten einen geringeren effektiven Steuersatz auf ihr Einkommen. Ökonom Gabriel Zucman spricht über die Erkenntnisse seiner Forschung, gebeutelte Arbeiter und den langen Schatten der Sklavenhalter.
Viele amerikanische Tech-Konzerne werden immer unbeliebter. Eigentlich könnte Firefox davon profitieren. Stattdessen verliert der Browser immer mehr Marktanteile. Neue Datenschutz-Werkzeuge sollen die Wende einleiten.
Google probiert im Pixel 4 einen neuen Sensor aus. Mit Hilfe von Radartechnologie lasst sich das Smartphone berührungslos steuern. Auch die Kamera überzeugt mit einer neuen Funktion.
Das neue Smartphone von Google lässt sich berührungslos steuern. Im Video zeigen wir, wie das funktioniert.