DLD 2: Wikia Search hat 20 000 angemeldete Nutzer
20000 Nutzer bewerten inzwischen die Internetseiten, die von der neuen Suchmaschine Wikia Search gefunden werden. Der Weg bis auf das Niveau von Google ist aber noch weit.
20000 Nutzer bewerten inzwischen die Internetseiten, die von der neuen Suchmaschine Wikia Search gefunden werden. Der Weg bis auf das Niveau von Google ist aber noch weit.
Der Online-Werbemarkt ist in Deutschland im vergangenen Jahr unerwartet stark auf knapp 3 Milliarden Euro gewachsen, vor allem dank eines starken Geschäftes mit graphischer Werbung. Allerdings zweifeln immer mehr Werbemanager am Erfolg der Werbung im Web 2.0.
Blogstatistik in eigener Sache: Die 119 Beiträge des ersten halben Jahres Netzökonom wurden zusammen 83.000 mal gelesen. Das größte Interesse gab es an StudiVZ, gefolgt vom Kampf um Freenet. Google hat mit Abstand für die meisten Beiträge gesorgt, aber vergleichsweise wenige Leser gefunden.
Google zeigt in einem Video, wie die künftigen G-Phones mit dem Android-Betriebsystem aussehen könnten. Ähnlichkeiten mit dem iPhone sind wohl erwünscht.
Google hat mit 33 Technologieunternehmen die Open Handset Alliance gegründet, um ein Betriebssystem und Anwendungen für Mobilfunkgeräte zu entwickeln. Damit greift die Allianz Nokia, Microsoft, Apple und RIM an, die bisher die Betriebssysteme für die Handys liefern.
Am Montag wird Google Details zu seinen Handy-Plänen vorstellen. Es wird im ersten Schritt "nur" ein Betriebssystem; erst im kommenden Jahr sollen die Geräte folgen.
Offenbar verhandelt Google auch mit Facebook über eine Beteiligung an OpenSocial. Dann wäre Googles Triumph perfekt.
Auch MySpace und Bebo beteiligen sich an Googles Initiative OpenSocial. Das bedeutet, dass Facebook allein gegen den Rest der sozialen Netzwerke steht.
Google antwortet auf Facebook mit einem Set offener Schnittstellen namens OpenSocial. Damit können Entwickler ihre Anwendungen für alle sozialen Netzwerke entwickeln. Besonders profitieren die kleinen Netzwerke; auch Xing ist vom Start weg dabei.
Was Microsoft mit Facebook vorhat? Die Antwort lautet: Facebook könnte das Betriebssystem des Web 2.0 werden. Aber Google hält dagegen.
Microsoft kauft 1,6 Prozent von Facebook für 240 Millionen Dollar. Gleichzeitig gibt Microsoft aber zu, dass die Vermarktung des schnell wachsenden sozialen Netzwerkes einem Blindflug gleicht.
Nach einem Bericht der New York Post bietet neben Microsoft auch Google für einen Anteil an Facebook. Eine Entscheidung könnte schon in den nächsten Tagen fallen.
Google demütigt die Konkurrenz Quartal für Quartal, wächst immer schneller. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Das Unternehmen kann nur an seinem eigenen Erfolg scheitern.
Die deutschen Verlage haben mit Libreka eine eigene Buchsuchmaschine entwickelt, die gegen Google antreten soll, aber schon zum Start hoffnungslos im Rückstand ist.
Google wächst schneller als der Online-Werbemarkt in Amerika und hat seinen Anteil inzwischen auf 40 Prozent ausgebaut.
Google lässt sein Programm Best Practice Funding (BPF) 2009 auslaufen. Von den Rückvergütungen des Programms haben vor allem die Agenturen profitiert, die sich auf das Suchmaschinenmarketing spezialisiert haben.
Yahoo übernimmt den E-Mail-Dienstleister Zimbra. Das ist vor allem als Antwort auf Google Apps zu verstehen.
Das neueste Gerücht über das Google Phone: Der Suchmaschinenbetreiber entwickelt ein eigenes Betriebssystem für das Handy.
Ex-Googler Holger Meyer will nach vier Monaten Auszeit wieder in die Medienbranche zurück, um ein kleines Unternehmen groß zu machen.
Google wird zum Nachrichtenanbieter. Mit den eingekauften Nachrichten von vier Agenturen wird Google zur Konkurrenz der klassischen Medien, die bevorzugt das Material dieser Agenturen auf ihren Websites einsetzen. Der Deal könnte auch Gewinner haben: Die großen Medienhäuser, die bevorzugt eigene Geschichten haben, und die Agenturen, die ihr Material nicht an Google verkaufen.
Google, Microsoft und United Internet haben ihre Reichweite im Juli weiter ausgebaut, während T-Online, Yahoo und Wikipedia verloren haben. Die größten Zuwächse erreichte Dooyoo.
Deutsche Medienmanager prügeln auf Google ein. Und verdrehen dabei schon mal die eine oder andere Tatsache.
Das Google-Phone rückt näher. Aber es wird wohl kein Luxus-Teil, sondern ein Basisgerät für den Internetzugang in Entwicklungsländern
Holger Meyer, der erste Google-Mitarbeiter in Deutschland und Nr. 3 in Europa. verlässt das Unternehmen.
GMail-Nutzer können jetzt mehr Speicherplaz für ihr Postfach bekommen. Überraschend ist daran nur, dass Google den Speicherplatz verkauft
Journalisten nutzen gerne Google und Wikipedia, aber selten Blogs.
Googles Handy-Pläne werden konkret: Ein eigenes Breitband-Netz und wohl auch ein Google-Phone sind geplant. Das Mobiltelefon soll in die Computerwelt à la Google integriert werden.
Google ist nicht nur für imposante Geschäftsergebnisse bekannt, sondern auch für Innovationen im WorldWideWeb. Vor diesem Hintergrund spekulierte der Berichterstatter vor einiger Zeit über etwas, das er GooglePsycho nannte. Und er erntete einen entsetzten Aufschrei: Google würde so etwas nie mit seinen Kunden machen!
Microsoft übernimmt in Rekordtempo Online-Werbeunternehmen und erweitert sein Netzwerk. Der Softwareriese hat Fahrt aufgenommen.
Google hat auf dem wichtigen amerikanischen Suchmaschinenmarkt im Juni erstmals in diesem Jahr Anteile verloren. Auch Yahoo büßte weiter ein. Großer Gewinner ist Microsoft
Google will - unter gewissen Voraussetzungen - mindestens 4,6 Milliarden Dollar für Mobilfunkfrequenzen zahlen. Damit könnte Google ein flächendeckendes drahtloses Breitbandnetz in Amerika aufbauen, sein Google-Phone auf den Markt bringen und die Mobilfunker herausdrängen.
Google vermarktet Werbung im Internet, in der Zeitung, im Fernsehen - und bald auch in Spielen. Das Werbeprogramm Adsense soll auf Online-Spiele ausgedehnt werden.
Google stellt 20 neue Mitarbeiter ein - am Tag. Dabei ist das Grundgehalt, das Google zahlt, nur Durchschnitt. Aber Aktienoptionen, großzügige soziale Leistungen und vielleicht schon bald eine eigene Schule garantieren den Nachschub.
Auf dem deutschen Online-Werbemarkt steht eine Wachablösung an: Da die graphische Werbung in den ersten fünf Monaten "nur" um 42 Prozent gewachsen ist, könnten die Suchmaschinen in diesem Jahr erstmals mehr Umsatz generieren als die Unternehmen, die auf graphische Online-Werbung setzen. Google könnte dann die Hälfte des deutschen Online-Werbemarktes auf sich vereinen.
Ganz langsam kommt die Werbung im Web 2.0 in Schwung. Der Großteil entfällt auf die sozialen Netzwerke wie Youtube oder MySpace. Den Bloggern bleibt wohl eher wenig.
Google-Chef Eric Schmidt nennt es "das größte Ereignis der Internetsuche". Der Google-Softwareingenieur Sep Kamvar spricht vom "am schnellsten wachsenden Produkt des Unternehmens". Die Rede ist von iGoogle, der personalisierten Suche, die im Internet für Furore sorgt.