Die Klima-Revolution beginnt hier
Eine Bilanz und eine Ankündigung: Der Organisator der größten Öko-Kundegebung aller Zeiten, Ricken Patel, will nochmal Hunderttausende auf die Straße bringen: genau einen Tag vor dem Pariser Klimagipfel.
Eine Bilanz und eine Ankündigung: Der Organisator der größten Öko-Kundegebung aller Zeiten, Ricken Patel, will nochmal Hunderttausende auf die Straße bringen: genau einen Tag vor dem Pariser Klimagipfel.
Saudi-Arabien hat seine Rolle als eine Art Preiswächter des globalen Ölmarktes aufgegeben. Warum? Wollen sie Niedrigpreise zulassen, um auf Geheiß der Amerikaner den Russen zu schaden?
Hedgefondsmanager aus Amerika haben Milliarden in Wertpapiere aus Griechenland investiert. Ein schlechtes Gewissen haben sie nicht.
Über kaum ein politisches Projekt wird diesseits und Jenseits des Atlantiks so viel gestritten wie über das geplante Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen TTIP. Worum geht es - und warum?
Die griechische Regierung bekommt eine neue Frist bis zum Ende der Woche. Dieses Mal soll es die letzte sein. Sollte der Gipfel mit allen 28 EU-Mitgliedern am Sonntag scheitern, kommt der Grexit.
China hat jetzt verspätet vor dem Klima-Gipfel Anfang Dezember seine Ziele zur Reduzierung der Emissionen vorgestellt. Greenpeace sieht kaum Fortschritte. Bisher waren die Klimaschützer Peking eher gewogen.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit Chinas Plänen, Prinz Charles Klimadiagnose und der Umweltenzyklika.
Der Potsdamer Klimaforscher Schellnhuber war eine treibende Kraft hinter der Umweltenzyklika des Papstes. Die F.A.Z. hat vor seiner Präsentation im Vatikan mit ihm gesprochen.
Als Reaktion auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum wollen Deutschland, Frankreich und Italien die zivilen EU-Missionen in Mali und Niger ausweiten. „Wir brauchen in der EU eine bessere Migrationspolitik“, sagte Außenminister Steinmeier der F.A.Z.
Bayerns Ministerpräsident Seehofer und sein Finanzminister Söder wollen am Montag ihre Forderungen nach neuen Grenzkontrollen im Schengenraum vortragen. Regierungssprecher Seibert hat schon eine Antwort darauf parat.
Der Jubel war groß: Die Welt soll bis Ende des Jahrhunderts dekarbonisiert werden, kündigten die G7-Staaten vergangene Woche an. Doch bedeutet das wirklich den Ausstieg aus der Kohle? Schön wär’s.
Im Schengen-Raum sind Grenzkontrollen nur als Stichproben erlaubt. Anlässlich des G-7-Gipfels wurden Einreisende jedoch überprüft - mit einigem Erfolg. Nach Bayern fordert nun auch Sachsen wieder Einreisekontrollen.
Die Zahl der Asylanträge steigt, Kommunen und Länder verlangen vom Bund zusätzliche Milliarden für Flüchtlingsunterkünfte. Der Bund sieht sich aber nicht allein in der Verantwortung. Bei einem Spitzentreffen soll ein Kompromisspaket ausgelotet werden.
Die G-7-Staaten versprechen einen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Investoren werden nervös – und selbst die Saudis wollen Ökostrom exportieren. Ist das Ziel von Null Emissionen überhaupt erreichbar?
Schwarzwälder Schinken, Stromberger Pflaume, Diepholzer Moorschnucke: All diese Produkte dürfen nur aus bestimmten Regionen kommen. Gilt das auch noch, wenn das Freihandelsabkommen TTIP kommt? Wir zeigen, welche Produkte heute geschützt sind.
Gerade die Kritik des EU-Kommissionspräsidenten an Alexis Tsipras macht Eindruck in der griechischen Öffentlichkeit. Der Ministerpräsident schickt seinen engsten Mitarbeiter nach Brüssel. Und bessert wohl sein Angebot an die Gläubiger nach.
Bundeskanzlerin Merkel stellt den Ukraine-Konflikt an den Anfang ihrer Abschlusspressekonferenz des G-7-Gipfels: Wenn es notwendig sein sollte, „was wir aber nicht wollen“, würden die Sanktionen gegen Russland verschärft.
Max Bertl ist Vorsitzender des bayerischen Trachtenverbandes und durfte Barack Obama bei dessen Ankunft in München begrüßen. Welche Worte er dafür fand und wie der amerikanische Präsident im Vorfeld des G-7-Gipfels gestimmt war, erzählt er im Interview.
Angela Merkel hat sich in die Gefilde des Klein-Kleins der Griechenlandkrise herabgelassen. Sie will Alexis Tsipras retten. Warum nur setzt sie so viel politisches Kapital ein?
Jean-Claude Juncker trat im Griechenland-Streit bisher eher milde auf. Doch jetzt ist er wohl richtig verärgert - weil Alexis Tsipras ihm eine Reformliste schuldet. Nach einem abgesagten Telefonat fand er auf dem G-7-Gipfel deutliche Worte.
Wegen sich ändernden Bedingungen bei den Griechenland-Verhandlungen fordert Grünen-Fraktionschef Hofreiter einen neuen Bundestagsbeschluss. EU-Parlamentspräsident Schulz schickt eine scharfe Warnung nach Athen. Am Mittwoch wollen Hollande, Merkel und Tsipras zusammentreffen.
Alexis Tsipras will mit EU-Kommissionschef Juncker telefonieren, möglicherweise, um die Wogen zwischen Griechenland und den Gläubigern zu glätten. Aber Juncker verweigert ein Gespräch. Andere Spitzenpolitiker tun das nicht.
Pünktlich zum Treffen der Reichen auf dem Schloss Elmau will sich der Westen unbedingt einen grünen Anstrich geben. Die Sorge der alten Industrieländer um das Weltklima mag berechtigt sein. Sie hat aber auch etwas Verlogenes.
Zum Wohlstand gehört auch eine gesunde Umwelt. Die G-7-Staaten entdecken jetzt Finanzinvestoren als Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel. Sind das böse Spekulanten im grünen Gewand?
In Garmisch-Partenkirchen haben rund 300 Demonstranten die Protestaktionen gegen den G-7-Gipfel gestartet. Bislang ist die Lage ruhig, doch die Sicherheitskräfte rechnen mit vielen Gewalttouristen. Alleine die Bundespolizei hat 10.000 Beamte im Einsatz.
Eine Rückkehr Russlands zu den G-8 schließt die Bundeskanzlerin derzeit aus. Vor dem Gipfel auf Schloss Elmau würdigt sie aber die friedlichen Proteste in München. Dort meldet die Polizei eine ruhige Nacht.
Sie haben den Markt mit Öl überschwemmt und konkurrierende Produzenten geschwächt. Bei ihrem Treffen an diesem Freitag können sich alle Opec-Vertreter die Hände reiben.
Im Osten der Ukraine kommt wieder schweres Kriegsgerät zum Einsatz. Mehrere Menschen sind bei den aufgeflammten Kämpfen ums Leben gekommen. Die ukrainische Regierung macht Russland für die Eskalation verantwortlich.
Ukraine-Krise, Klimawandel, Kampf gegen den IS-Terror: Die Erwartungen an den G-7-Gipfel auf Schloss Elmau sind hoch. Doch ein Blick in die Gipfel-Geschichte zeigt: Auf große Vereinbarungen folgte oft – nicht viel. Oder doch?
Es wird damit gerechnet, dass Tausende Demonstranten am Wochenende zum G7-Gipfel nach Garmisch kommen. Hier eine Übersicht.
Unter Zugzwang will Griechenlands Regierungschef keinesfalls erscheinen. Seine Regierung soll es sein, die den Gläubigern einen umfangreichen Reformvorschlag unterbreitet und nicht umgekehrt. Aus gutem Grund.
Kurz vor dem Start des G-7-Gipfels haben die Gegner des Spitzentreffens Rückenwind bekommen: Das Verwaltungsgericht München gab ihnen im Streit mit der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen recht.
Nach dem Spitzentreffen zur Schuldenkrise in Berlin wollen die Gläubiger Griechenland ein letztes Angebot machen. Es könnte für die Euro-Staaten teuer werden.
Wegen der Ukraine-Krise war Russland ausgeschlossen worden. Kurz vor dem G-7-Treffen sorgt das für Kritik. Besonders viele Argumente hat ein ehemaliger SPD-Chef.
Die Vorbereitungen auf das Treffen der G 7 auf Schloss Elmau zeigen, wie Bayern die Frage des großen Philosophen Gerhard Polt beantwortet: „Democracy: What is it?“
Hat Merkel im Wahlkampf 2013 wirklich erwartet, dass die Vereinigten Staaten mit den Deutschen einen gegenseitigen Spionageverzicht aushandeln wollen? Ja, sagt die Kanzlerin nun in einem Zeitungsinterview. Auch zu den Klimaverhandlungen der G 7 hat sie eine klare Meinung.