Ausweg aus der Klima-Sackgasse
Die Treibhausgasemissionen müssen sinken. Aber sie steigen. Ein Durchbruch ist auf dem Klimagipfel in Paris nicht in Sicht. Dabei ist kluge Klimapolitik ganz einfach.
Die Treibhausgasemissionen müssen sinken. Aber sie steigen. Ein Durchbruch ist auf dem Klimagipfel in Paris nicht in Sicht. Dabei ist kluge Klimapolitik ganz einfach.
Bei Familie Lauterbach liegt Liebe in der Luft – und das riecht man. Was sonst die Herzblätter bewegte: ein schusssichere Helene Fischer, eine kaltblütige Angelina Jolie und Ingo Appelt, der über seine schwule Beziehung spricht.
Mit bis zu 400 Kilometern pro Stunde war „Patricia“ als schwerster Hurrikan seit Beginn der Messungen angekündigt. Doch vom „Monstersturm“ blieb nicht viel übrig.
Warum waren die Klima-Gipfel bisher fast alle Pleiten? In Paris muss das anders werden. Eine Rekapitulation des Versagens.
Nach kontroversen Verhandlungen einigen sich Unterhändler auf einen Rahmenentwurf für den UN-Klimagipfel in Paris. Besonders die ärmsten Länder wurden benachteiligt, so Kritiker.
EU-Kommisionspräsident Juncker hat einige EU-Regierungschefs zu einem Gipfel nach Brüssel eingeladen, um die Situation auf der Balkanroute zu besprechen - angeblich auf Initiative von Kanzlerin Merkel. Ein Brand in einem Flüchtlingslager in Slowenien zeigt die Probleme.
Die Staaten der europäischen Union liegen auf Kurs: Bis 2020 könnten die Treibhausgasemissionen um 25 Prozent seit 1990 reduziert werden. Das sagt eine Studie der Europäischen Umweltagentur.
In Berlin informiert der MINT-Herbstreport zur Fachkräfte-Lücke im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, ebenda treffen sich die Mitglieder des „Bündnis für nachhaltige Textilien“ zu ersten Versammlung.
Aus dem Waffenstillstand sei ein Zustand des Friedens geworden, sagt der ukrainische Präsident Petro Poroschenko. Durch die Absprachen der „Normandiegruppe“ hat sich die Lage in der Ukraine entspannt.
Joko Widodo galt als Hoffnungsträger, ein Shootingstar in der indonesischen Politik. Doch interne Machtkämpfe verhageln ihm die Bilanz. Wer ist der Präsident des Gastlandes der diesjährigen Frankfurter Buchmesse?
Das Verfahren für den Gipfel in Paris sieht vor, dass jedes Land eigenständig seinen geplanten Beitrag zum Klimaschutz unterbreitet. Vielversprechender Lösungsansatz oder eine Einladung zum Trittbrettfahren?
Der Ölpreis ist tief, die Förderkonzerne verdienen kaum noch Geld. Die Unternehmen sind ratlos. Woher soll das Geld kommen, um neue Ölfelder zu erschließen?
Früher klagten alle über den hohen Ölpreis. Jetzt ist er so günstig wie schon lange nicht mehr - und wieder ist es nicht recht.
Ukraine, Russland, Frankreich und Deutschland: In Paris erzielten die Regierungschefs kleine Fortschritte im Ringen um eine Lösung der Ukraine-Krise. Doch die Sorge über das russische Eingreifen in den Krieg in Syrien überschattete den Gipfel.
Gestern war Stichtag, jetzt wird gerechnet. Reicht es für einen neuen Weltklimavertrag? 146 Staaten haben ihre Ziele für den Pariser Gipfel schriftlich hinterlegt, nur die Ölscheichs bleiben hart.
In seiner Plenarsitzung berät der Deutsche Bundestag über das Gesetz zur Änderung des Asylverfahrens, in Athen trifft sich das neugewählte Parlament zur konstituierenden Sitzung und in der EU müssen alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge mit dem Notrufsystem „eCall“ ausgerüstet werden.
Mit Spannung war das Treffen von Obama und Putin in New York erwartet worden. Das Gespräch verlief „produktiv“. Doch ob Assad oder Ukraine – die großen Differenzen traten offen zutage.
Chinas Präsident trifft in der Heimatstadt von Bill Gates die großen Unternehmen des Silicon Valley. Amerikanische Unternehmen wollen weiter im Reich der Mitte expandieren - trotz Hürden.
Die EU-Umweltminister haben sich auf eine gemeinsame Position für die Pariser Weltklimakonferenz Ende des Jahres verständigt. Deutschlands Umweltministerin Hendricks ist optimistisch.
Erstmals haben Regierung und Opposition gemeinsam über die Bewältigung der Flüchtlingskrise beraten. 16.000 Flüchtlinge warten derzeit in hessischen Erstaufnahmen, immer weitere kommen an. Klar ist: Es werden noch größere Anstrengungen nötig sein.
Der Bund will die Länder bei der Aufnahme von Flüchtlingen entlasten. Kanzlerin Merkel zeigt sich nach einem Spitzentreffen mit den Ministerpräsidenten zuversichtlich. Doch viele Detailfragen bleiben offen.
Italien und die Autonome Provinz Südtirol werden vorübergehend wieder Personenkontrollen an der Grenze zu Österreich einführen. Migranten würden nun „intensiver aufgefordert“, ihre Reise vor dem Brennerpass vorerst zu unterbrechen.
Ob Griechenland oder Haushaltsdisziplin: Die deutsch-französischen Beziehungen galten in den vergangenen Jahren als angeschlagen. Beim Thema Flüchtlinge sprechen Berlin und Paris nun wieder mit einer Stimme.
Der Ölpreis gibt am Dienstag zunächst wieder deutlich nach. In der verganegen Tagen ist er um mehr als ein Viertel gestiegen. Der Auftrieb könnte sich fortsetzen.
Die Ergebnisse der Westbalkan-Konferenz in Wien treten angesichts der Nachricht über die vielen toten Flüchtlinge in den Hintergrund. Die Tragödie bei Parndorf und eine immer chaotischer verlaufende Migrationswelle lassen auch diplomatische Erfolge blass erscheinen.
In einem Lastwagen an einer Autobahn in Österreich sind die Leichen Dutzender Flüchtlinge gefunden worden. Die Polizei spricht von bis zu 50 Toten. „Schlepper sind Kriminelle“, sagt die Innenministerin des Landes. Angela Merkel zeigt sich auf der Balkankonferenz erschüttert.
Zum Auftakt der Westbalkan-Konferenz hat Außenminister Steinmeier abermals eine gerechtere Verteilung von Flüchtlingen in der EU gefordert. Österreichs Außenminister Kurz kritisierte vor allem die griechische Regierung.
Der Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, unterstützt Angela Merkel bei ihrer Forderung nach Registrierungszentren an den Außengrenzen der EU. Staaten, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, wird das nicht freuen.
Die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen legt die Ergebnisse der Studie „Deutscher Freizeit-Monitor 2015“ vor, TLG Immobilien und Fielmann präsentieren die Ergebnisse für das zweite Quartal und vom Statistischen Bundesamt kommen Daten zur Armutsgefährdung.
Bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Hollande findet Bundeskanzlerin Merkel deutliche Worte für die Krawalle in Heidenau. Beide haben eine Initiative zur Bewältigung des Flüchtlingsstroms angekündigt.
Hunderte Aktivisten sind in den Braunkohletagebau Garzweiler eingedrungen und haben einen Bagger lahmgelegt. Die Polizei griff zum Pfefferspray.
Auch Sachsen hat mit der hohen Zahl von Flüchtlingen zu kämpfen. Nun spricht sich die CDU im Land dafür aus, das Schengen-Abkommen auszusetzen. Die SPD ist empört.
Um 10 Dollar pro Barrel werde der ohnehin niedrige Ölpreis 2016 sinken, wenn der Iran wieder als Produzent auf den Weltölmarkt zurückkehrt, hat die Weltbank errechnet. Die Opec hofft derweil auf eine steigende Nachfrage.
Die EU nennt Obamas Klimaschutz-Versprechen einen „richtigen Schritt“. Lob gibt es auch von der deutschen Regierung. In Amerika dagegen formiert sich der Widerstand.
Am 2. August 1990 besetzten irakische Truppen Kuweit. Es war der Beginn des Zerfalls des alten Nahen Ostens. F.A.Z.-Redakteur Rainer Hermann, der damals in Kuweit-Stadt war, erinnert sich.
Die offizielle Anmeldefrist für den Weltklimagipfel in Paris hat noch gar nicht begonnen. Doch die Konferenz ist schon jetzt überlaufen. Für 7000 noch freie Plätze gibt es 24.000 Interessensbekundungen.