Obama und Xi spielen geopolitisches Schach
Sowohl Amerikaner als auch Chinesen wollen mittels Freihandelsverträgen ihren Einfluss in der Wachstumsregion Asien sichern. Ein taktisches Spiel um die Macht.
Sowohl Amerikaner als auch Chinesen wollen mittels Freihandelsverträgen ihren Einfluss in der Wachstumsregion Asien sichern. Ein taktisches Spiel um die Macht.
Wenn Obama und Xi beim APEC-Gipfel anreisen, müssen alle anderen den Atem anhalten. Und lächeln, wie Jose und Garry.
Russland ist sich jetzt sicher: Der „Islamische Staat“ hat einen Terroranschlag auf die abgestürzte Passagiermaschine über dem Sinai verübt. Präsident Putin reagiert mit markiger Rhetorik - und schwört unerbittliche Rache.
Der Gipfel der Pazfik-Anrainer wird das diplomatische Geschick von Obama, Xi und anderen auf die Probe stellen. Der Konflikt um das Südchinesische Meer vergiftet die Atmosphäre – soll aber offiziell gar nicht angesprochen werden.
Eingeladen zum Pariser Klimagipfel, muss ich am Bildschirm verfolgen, wie gerade ein Stück der urbanen Welt untergeht. Botschaft an alle Friedliebenden: Der IS führt Krieg.
Angela Merkel sucht auf dem G-20-Gipfel in Antalya eine Verständigung mit der Türkei. Die EU propagiert ein Umsiedlungsprogramm für Flüchtlinge nach Europa.
Für den Klimagipfel von Paris putzen sich die Staaten ökologisch heraus. Plötzlich sind alle Umweltriesen. Ein „Laborbesuch“ mit der Probe aufs Exempel.
Frankreichs Präsident hofft auf Hilfe der Vereinten Nationen bei der Bekämpfung des IS. Die Zerstörung der Terrormiliz sei eine internationale Aufgabe. Auch von Deutschland fordert er Engagement.
Nach den Anschlägen in Paris kündigt Präsident Hollande drastische Schritte an, um den „Krieg“ gegen den IS-Terrorismus zu gewinnen. Auch mächtige Verbündete will Frankreich dafür an seine Seite holen.
Als Reaktion auf die blutigen Anschläge in Paris wollen die G20-Staaten die Zusammenarbeit ihrer Geheimdienste verbessern. Vor allem Rückkehrer aus Terrorcamps sollen schneller aufgespürt werden.
Der G-20-Gipfel in Antalya wird bestimmt von der Terrornacht in Paris. EU-Ratspräsident Tusk bringt Bodentruppen im Kampf gegen den IS ins Gespräch.
Die Ankündigung von Frankreichs Präsident Hollande „gnadenlos“ gegen die Terrormiliz IS vorzugehen, nimmt Gestalt an. Zusammen mit Amerika sollen die Luftschläge gegen den „Islamischen Staat“ verstärkt werden.
Frankreichs Politik reagiert mit Drohungen und Symbolik auf den Terror. Präsident Hollande spricht vom Krieg, was er nach dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ im Januar noch vermieden hatte. Aber kann er diesen asymmetrischen Krieg auch führen?
Der G-20-Gipfel in der Türkei wird überschattet von den Terroranschlägen in Paris. Doch warum treffen sich die 20 Staats- und Regierungschefs eigentlich? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zum G-20-Gipfel.
Angesichts des Terrors in Paris fordern die Republikaner neue Härte gegen Terroristen. Die Demokraten wollen mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen.
Frankreichs Außenminister gibt denen recht, die aus dem Klimagipfel in zwei Wochen einen Weltfriedensgipfel machen wollen. Die ersten Absagen sind trotzdem schon angekündigt.
Aus Furcht vor weiteren Anschlägen lassen Regierungen weltweit zusätzliche Sicherheitsregeln greifen. In London, New York, Moskau und Berlin zeigt die Polizei mehr Präsenz. Mehrere Länder verschärfen ihre Grenzkontrollen.
Eine Nacht des Grauens: Bei Anschlägen an sechs verschiedenen Orten in Paris sind mindestens 128 Menschen getötet worden. Mehrere Terroristen sprengten sich in die Luft. Frankreich hat den Ausnahmezustand verhängt, die Polizei jagt die Hintermänner der Angreifer.
Laute Explosionen während des deutsch-französischen Freundschaftsspiels sind der Anfang. Dann breitet sich der Terror über Paris aus. Eine Chronologie der Ereignisse.
Kurz vor dem Weltklimagipfel warnen die Energiefachleute: Die bisherigen freiwilligen Klimaschutzbeiträge reichen nicht, um den Anstieg der Temperaturen bis 2100 auf 2 Prozent zu begrenzen.
Die Flüchtlingskrise ist Hauptthema des G-20-Gipfels an diesem Sonntag in Antalya. Angela Merkel wird auf einen türkischen Präsidenten treffen, dem es nicht an Selbstbewusstsein mangelt. Doch es gibt auch gemeinsame Interessen.
Ministerpräsident Bouffier nennt die Flüchtlingskrise eine Herausforderung von historischer Dimension. Die Kommunen sehen sich an der Grenze der Leistungsfähigkeit. In Friedberg tauschen sich beide Seiten aus, in einigen Punkten herrscht Uneinigkeit.
Die EU und mehr als 30 afrikanische Staaten sind sich darin einig, dass Flüchtlingshilfe schon in Afrika ansetzen muss. Viele afrikanische Vertreter machten jedoch auch klar, dass sie die Migration nach Europa nicht stoppen wollen.
Die Datenschutzreform der Europäischen Union hat es nur knapp auf die Höhe der digitalen Zeit geschafft – der Film „Democracy“ zeigt uns in seltenen Aufnahmen, wieso.
Der Bundesnachrichtendienst soll den französischen Außenminister abgehört haben. Frankreichs Präsident verlangt, dass ihm darüber jetzt „alle Informationen zur Verfügung gestellt“ werden.
Die türkische Polizei geht auch nach den Parlamentswahlen hart gegen regierungskritische Medien vor. Kurz vor dem G-20-Gipfel in Antalya gab es abermals Razzien in Zeitungsredaktionen, die Erdogan nun Zensur vorwerfen.
Europäer und Afrikaner wollen auf Malta über eine engere Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise sprechen. Geplant sind finanzielle Anreize für die afrikanischen Staaten. Es könnte auch noch weitere Konzessionen geben.
Die Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft informiert über die „Rentenperspektive 2040“, die deutschen Aufsichtsräte treffen sich zu ihrem Jahrestag in Düsseldorf und in London kommen die Internetunternehmer zur Konferenz „NOAH15“ zusammen.
Auf dem EU-Afrika-Gipfel will Europa die wichtigsten afrikanischen Herkunftsstaaten von Flüchtlingen zu effektiveren Rücknahmeabkommen bewegen. Doch die haben daran gar kein Interesse.
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat die EU vor ihrem Gipfeltreffen mit Afrika aufgefordert, die Flüchtlingskrise durch legale Einreisemöglichkeiten zu entschärfen. Europa habe sich zu lange der Realität verweigert.
Der Klimagipfel in Paris steht vor einer Chance, die oft vergessen wird: Indigene Völker können und wollen Verantwortung für die Urwälder übernehmen. Ein Gastbeitrag.
In einer weltweiten Umfrage glaubt in 39 von 40 Staaten die Mehrheit der Bürger, dass sie noch persönlich von den Folgen des Klimawandels betroffen sein werden.
Das UN-Klimasekretariat hält die nationalen Klimaziele für einen großen Schritt nach vorne. Wissenschaftler sind viel skeptischer - sie warnen davor, dass sich das Drama einfach fortsetzen könnte.
Die Pläne der großen Nationen zum Klimaschutz reichen nicht aus, um den Anstieg der Temperatur auf mehr als zwei Grad zu verhindern. Manche Inselstaaten haben schon Angst vor den Konsequenzen.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit neuem Skandalpopanz, schippernden Klimagipfel-Emissären und kognitiven Defiziten durch Treibhausgase.
Die neue australische Regierung will sich mit einem möglichen Einstieg in die Atomenergie befassen. Vor dem Klimagipfel stellt sie sich zudem hinter ihre Kohleindustrie: Weil australische Kohle sauberer als anderswo sei, habe man die moralische Verpflichtung zum Export.