Verurteilt und doch wahlentscheidend
Brasiliens früherem Präsident Luiz Inácio Lula da Silva droht eine mehrjährige Haftstrafe. Dennoch wird er im bevorstehenden Wahlkampf eine entscheidende Rolle spielen.
Brasiliens früherem Präsident Luiz Inácio Lula da Silva droht eine mehrjährige Haftstrafe. Dennoch wird er im bevorstehenden Wahlkampf eine entscheidende Rolle spielen.
Am Montagabend trafen sich Martin Schulz, Angela Merkel und Horst Seehofer, um das weitere Vorgehen auf dem Weg zur Groko zu besprechen. Schulz sagt, die SPD-Spitze müsse sich erst noch sortieren.
Eine Eisenbahn quer durch Südamerika soll Pazifik und Atlantik verbinden. Deutsche und Schweizer Unternehmen wollen den Ozean-Zug bauen.
Die Bilanzen der großen Ölkonzerne waren in den vergangenen Jahren schwach, nachdem die Preise ihres Rohstoffs 2014 stark gefallen waren. Inzwischen scheint sich die Branche wieder erholt zu haben.
In Hamburg ist im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des G-20-Gipfels die bisher höchste Strafe verhängt worden. Der Angeklagte habe in der Absicht gehandelt, Polizisten zu verletzten, lautet die Begründung.
Das Jahr 2018 beginnt mit einer auffälligen Rally des Ölpreises. Ein Barrel kostet jetzt mehr als 68 Dollar. Doch wie lange wird dieser Trend andauern?
Union und SPD haben sich nach einem dritten Spitzentreffen zuversichtlich zur Bildung einer Bundesregierung geäußert.
Die Komplettübersetzung von Anthony Powells Meisterwerk „Ein Tanz zur Musik der Zeit“ nähert sich ihrem Ende.
Ziemlich viele echte Nachrichten schossen 2017 durch die sozialen Netze. Zwölf Tweets, die uns bewegten.
Seit einem Jahr werden Konzerte in der Hamburger Elbphilharmonie gespielt. Ständig ist das Haus ausverkauft. Doch vielen Gästen scheint egal zu sein, was sie zu hören bekommen.
Die Feiertage sind vorbei – und Sie wissen nicht, was in der Zeit passiert ist? Kein Problem. Der FAZ.NET-Countdown bringt Sie auf Stand. Mit dabei: Jesus, verunglückte Fahrzeuge und die Verlobte des britischen Prinzen.
2017 war bewegend: Die Deutschen haben einen neuen Bundestag gewählt, aber noch keine Regierung bekommen, es gab den G-20-Gipfel, Naturkatastrophen, verheerende Anschläge – und einen neuen amerikanischen Präsidenten. Der Rückblick in Bildern.
Am Mittwoch haben Union und SPD den Termin für den offiziellen Start der Sondierungsgespräche verkündet. Ab dem 7. Januar wollen sie verhandeln. Doch ein wichtiges Treffen findet offenbar schon vorher statt.
Die EU-Kommission hat wegen der als undemokratisch kritisierten Justizreform ein Strafverfahren gegen Polen beantragt. Jetzt muss der Europäische Rat über die Rüge entscheiden.
Mit dem Brexit wird sich der EU-Haushalt stärker verändern als je zuvor: Ohne die Zahlungen des Vereinigten Königreichs werden der Europäischen Union viele Milliarden fehlen. An Reformen führt kein Weg vorbei.
Nach den Ausschreitungen beim G-20-Gipfel im Juli fahndet die Hamburger Polizei ab heute öffentlich nach mutmaßlichen Gewalttätern. Die linksextreme Szene reagierte und stellte ihrerseits Fotos ins Netz – von Berliner Polizisten.
Kanzlerin Merkel empfängt Opfer und Hinterbliebene des Berliner Terroranschlags. Sebastian Kurz wird jüngster Regierungschef Europas. Die EU-Minister suchen gemeinsame Linie für die Energiewende.
Während der Bitcoin-Kurs weiter explodiert, rät Frankreich zur Vorsicht und sieht Spekulations-Risiken. Der nächste G-20-Gipfel soll sich mit der Kryptowährung beschäftigen. Bis dahin gehen allerdings noch Monate ins Land.
Diese Woche traf sich der CDU-Bundesvorstand zur Besprechung der Wahlanalysen und zur Klärung der Frage, wie man der SPD begegnen solle. Es wurde deutlich: Für eine große Koalition gibt es noch allerhand Unwägbarkeiten.
In Schweden kam es in jüngster Zeit vermehrt zu antisemitischen Angriffen. Politiker verurteilen das scharf. Doch das Problem ist alles andere als neu.
Die Internationale Energieagentur hat einen Blick auf Tankstellen geworfen - und untersucht, wie stark Verbraucher auf einen gestiegenen Ölpreis reagieren.
In Brüssel setzen die Staats- und Regierungschefs neben dem Brexit die Währungs- und Bankenunion auf die Agenda. Unterdessen wendet sich Bundesbankchef Weidmann gegen den Vorschlag der Kommission, einen EU-Finanzminister zu schaffen.
Während die Union nach dem Gespräch der Chefs von CDU, CSU und SPD endlich über eine große Koalition sprechen will, halten sich die Sozialdemokraten bedeckt und schieben Entscheidungen weiter auf. Für ziemlich falsch hält das indes eine andere Partei.
Ankara hat sich beim Gipfel islamischer Staaten mit seiner Forderung durchgesetzt, Trumps Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels hart zu beantworten. Die Teilnehmer erkennen Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates an.
Die großen europäischen Länder haben sich in Paris für einen Preis für Kohlendioxidemissionen ausgesprochen. Den wahren Mittelpunkt des Klimagipfels bildeten aber Versprechen der Privatwirtschaft.
Frankreichs Präsident Macron sonnt sich auf dem Klimagipfel in Paris mit Prominenten aus Showbiz und Konzernen. Sie müssen ihren Anteil zum klimafreundlichen Umbau der Weltwirtschaft leisten – und können gleichzeitig daran verdienen.
In den Augen der Arabischen Liga schürt Donald Trump mit seiner Jerusalem-Entscheidung die Gewalt im Nahen Osten. Seine Ankündigung sei nichtig. Vor dem Treffen mit Frankreichs Macron geht Israels Netanjahu auf Konfrontation.
Bei Unruhen zwischen Israelis und Palästinensern gibt es Tote und Verletzte, sogar Raketen werden abgeschossen. Nun ruft der amerikanische Präsident die Beteiligten auf, sich zu mäßigen.
Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Nach dem Ja der Sozialdemokraten zu Gesprächen mit der Union über eine mögliche Regierungsbildung wollen die Parteispitzen schon in der kommenden Woche zusammenkommen.
Bis 1991 wurden im Rahmen des Vertrags gut 2700 sowjetische und amerikanische Raketen verschrottet. Dieser Abrüstungserfolg ist nun gefährdet. Denn die amerikanische Regierung macht der russischen Vorwürfe – die streitet alles ab.
Sandra Maischberger diskutiert unter anderem mit Oskar Lafontaine über die schwierige Lage von Martin Schulz beim Parteitag der SPD. Kommt es gar zum Sturz des Parteichefs?
„Überfällig“ sei die Entscheidung, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, sagt Donald Trump während der Pressekonferenz. Die Reaktionen auf seinen Entschluss folgen prompt. Auch Merkel äußert sich.
Der Hamburger Rondenbarg steht im Mittelpunkt der Aufarbeitungen der Ausschreitungen beim G-20-Gipfel. Es gab erst einen Prozess gegen einen Aktivisten, der dort festgenommen wurde. Jetzt versucht die Polizei an den Kern der autonomen Szene heranzukommen.
Gewaltorgien dürfen nicht zur Einschränkung der Grundrechte führen. Aber wer die Versammlungsfreiheit als Freibrief für Straßenkämpfe versteht, ist nicht schutzwürdig.
Fast fünf Monate nach den Krawallen in Hamburg geht die Polizei gegen radikale G-20-Gegner vor. In mehreren Bundesländern führten die Beamten Hausdurchsuchungen durch – auch in Hessen.
Fünf Monate nach den gewaltsamen Konfrontationen beim G-20-Gipfel in Hamburg haben Ermittler bundesweit Wohnungen von Linksautonomen durchsucht. An den Razzien waren Beamte der Sonderkommission „Schwarzer Block“ beteiligt.