Griechen streiken wegen geplanter Sparmaßnahmen
Keine Fähren, keine Busse, keine Bahnen, die Schulen geschlossen und die Mülltonnen voll: Abermals haben Streiks Griechenland im Griff. Es geht mal wieder um ein neues Sparprogramm.
Keine Fähren, keine Busse, keine Bahnen, die Schulen geschlossen und die Mülltonnen voll: Abermals haben Streiks Griechenland im Griff. Es geht mal wieder um ein neues Sparprogramm.
Das Verfahren gegen verbeamtete Lehrer aus Hessen, die an einem Streik teilnahmen, wird vorerst ausgesetzt. Grund ist ein anderes Verfahren, in dem in diesem Jahr noch das Urteil kommen soll.
Der Sender Servus TV macht doch nicht dicht. Eigentümer und Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz hatte rot gesehen, weil er keinen Betriebsrat wollte. Oder hatte er zu viel Red Bull intus?
Im Internet kann man sich Geld nebenbei verdienen, allerdings sehr wenig. Auf der Internetkonferenz Republica wird Crowdworking scharf kritisiert. Doch warum eigentlich?
Nach der Tarifeinigung im öffentlichen Dienst im April rücken nun auch in Hessen die Beamtenbesoldung ins Blickfeld. Die Standpunkte von Gewerkschaften und Land, das nicht der Tarifgemeinschaft der Länder angehört, liegen weit auseinander.
Das Weiße Haus kommentiert die Veröffentlichung bisher geheimer Details zu den TTIP-Verhandlungen demonstrativ gelassen. Derweil gehen die Vorwahlen im Präsidentschaftswahlkampf auf die Zielgerade.
Wem gehört der Produktivitätsfortschritt? Verdi und IG Metall lassen für Rentner nichts übrig.
Forscher schlagen Alarm: Die Mehrheit der Bevölkerung hat große Wissensdefizite über Ökonomie und Finanzen. Mehr Bildung wäre nötig. Doch die Schulpolitik bewegt sich quälend langsam.
In Istanbul hat es schwere Ausschreitungen gegeben. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein, Demonstranten waren mit Molotow-Cocktails bewaffnet. Es gibt sogar Berichte über einen Toten.
Bei strahlendem Sonnenwetter haben sich Zehntausende Gewerkschafter und andere Hessen an den Mai-Kundgebungen im Land beteiligt. Alleine 6000 kamen auf den Frankfurter Römerberg.
„Simpel und dumm“, nennt ein Gewerkschaftsführer die Ideen der AfD. Neben der Flüchtlingskrise prägte aber auch die Rentendiskussion die Solidaritätskundgebungen.
Eine Woche nach einem Besuch von Bundeskanzlerin Merkel wurde das türkische Gaziantep Ziel eines Anschlags. Es gab zahlreiche Verletzte. In Nusaybin tötete die PKK drei Soldaten.
Kurz vor dem 1. Mai verschärft die Gewerkschaft noch einmal den Ton: „Wir müssen in den nächsten Wochen den Druck erhöhen“, sagt Hofmann der F.A.S. und droht mit weiteren Streiks.
Wer Hilfen für die Pflege aus osteuropäischen Ländern beschäftigt, muss einiges beachten. Hier kommen die wichtigsten Tipps.
Die ersten Reaktionen nach der Tarifeinigung im öffentlichen Dienst sind positiv. Nur die Kommunen fürchten starke Belastungen durch die Mehrausgaben.
In der digitalen Arbeitswelt können Crowdworker im Internet oder mit dem Handy kleinere Aufträge verrichten. Etwa bei „Appjobber“. Manch ein Nutzer soll so in zwei Tagen 1000 Euro verdient haben.
Neue Streiks sind abgewendet: Die Beschäftigten von Bund und Kommunen erhalten künftig 4,75 Prozent mehr Gehalt. Im Tarifstreit der Metall- und Elektroindustrie droht dagegen die Eskalation.
Deutschlands Gewerkschaften streiken nicht mehr als letztes Druckmittel. „Warnstreiks“ gelten ihnen als preiswertes Aufputschmittel und günstige Reklame in eigener Sache.
Die Beschäftigen in der Metall- und Elektroindustrie wollen fünf Prozent mehr Geld. Nachdem die Verhandlungen mit den Firmenchefs gescheitert sind, legen sie nun die Arbeit nieder.
Berlin bereit zu Entsendung zusätzlicher Truppen an Nato-Ostflanke. Gut 120 Festnahmen bei Protest gegen französische Arbeitsmarktreform. Wesentliche Koalitionsziele für Grün-Schwarz im Südwesten stehen. Caitlyn Jenner geht in Trump-Hotel auf die Damentoilette
Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei sind in mehreren französischen Städten mehr als hundert Demonstranten festgenommen worden. Es ging gegen die geplante Arbeitsmarktreform. Ein Polizist schwebt in Lebensgefahr.
Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat das Aufenthaltsverbot für Fans von Eintracht Frankfurt in der Darmstädter Innenstadt gekippt. Die Richter gaben mehreren Eilanträgen gegen die geplante Sperrzone statt – lieferte aber noch keine Begründung.
In Potsdam werden die Tarifverhandlungen fortgesetzt. Im Vorfeld wurde Kritik an den Streiks laut. Diese seien unverhältnismäßig, so Politik und Arbeitgeber. Doch die Gewerkschaften machen weiter Druck.
Donald Trump gewinnt die alten Schwerindustriestandorte. Seine Rhetorik gegen Freihandel macht sich bezahlt. Die Stahlindustrie nutzt die Gunst der Stunde.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten, das Ifo-Institut den Geschäftsklima-Index für Ostdeutschland. Aus Japan und anderswo kommen Inflationsdaten uvm.
Bodenpersonal und Feuerwehren lassen heute Morgen die Arbeit ruhen, Hunderte Flüge fallen aus. Vor der nächsten Verhandlungsrunde im Öffentlichen Dienst soll das ein Signal an die Arbeitgeber sein.
Der Konflikt im Wolfsburger Haus ist vorprogrammiert. Die Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Geld. Die Beschäftigten sollen nicht für die Diesel-Affäre bezahlen müssen, so die IG Metall.
Ingenieure sind die Stars der Hannover Messe. Ohne sie gibt es keine vernetzten Maschinen für die „Industrie 4.0“. Deshalb sind auch die Gehälter in dieser Branche vielversprechend. Aber wo in Deutschland gibt es am meisten Geld?
Morgen wird in Hessen gestreikt. Nur wann und wo ist nicht klar. Es werden Arbeitsniederlegungen am Flughafen, bei Kitas und der Müllabfuhr erwartet.
Die Hannover Messe zeigt eindrucksvoll, dass „Industrie 4.0“ keine Modeerscheinung ist, sondern eine digitale Revolution ausgelöst hat. Die deutschen Unternehmen stellen sich dieser Veränderung erfolgreich.
Die Deutsche Bahn will die Sicherheitsanlagen ausbessern, gerade in Frankfurt scheint dies mehr als notwendig. Die Bundespolizei klagt über unscharfe Bilder und mangelndes Personal.
Der wichtigste Spender der Republikaner verweigert den Kandidaten diesmal sein Geld und flirtet stattdessen mit Hillary Clinton. Die ist einigermaßen entsetzt.
Das Wirtschaftsforum der SPD will höhere Steuern auf Kapitaleinkünfte. Die Gebühr für Plastiktüten im Einzelhandel soll kommen und die Biogasbranche befürchtet einen Einbruch.
Gerade erst hat die Regierung die fetteste Rentenerhöhung seit 23 Jahren gebilligt. Jetzt aber erklären etliche Alarmisten, ab 2029 werde uns das Elend der Altersarmut überkommen. Dabei werden wir immer reicher.
Der amerikanische Präsident wirbt in Hannover für das Freihandelsabkommen TTIP. Die Sicherheitsvorkehrungen sind enorm. Die Zweifel der Deutschen an dem Abkommen auch. Ob er so abgeschirmt in einer Sicherheitsblase den Deutschen neuen Mut einhauchen kann? Die Uhr tickt.