Martin Blessing in Diensten der Danske Bank
Martin Blessing ist zum Verwaltungsratschef der Danske Bank gewählt worden.
Martin Blessing ist zum Verwaltungsratschef der Danske Bank gewählt worden.
Putin nennt Kritiker „Nationalverräter“ und spricht von einer „Endlösung“ im Krieg. Loyalitätsbezeugungen an ihn – wie jene des Großkonzerns Gazprom – werden immer dringlicher.
Am heutigen Donnerstag sollen laut Gazprom 94,6 Millionen Kubikmeter Richtung Westen gepumpt werden. Man werde alle Verträge erfüllen, betont das Unternehmen.
Der Konzern von Karel Komarek gewinnt die Lizenz. Doch es gibt Kritik an einer Gazprom-Verbindung.
Die Beteiligung an der russischen Ostsee-Pipeline kratz an Eons Glaubwürdigkeit.
Der Versorger geht auf Abstand zu Gazprom. Aber seine Pipeline-Beteiligung soll bleiben.
Leichtathletin Jaroslawa Mahutschich hat eine nicht ungefährliche Autofahrt auf sich genommen, um aus der Ukraine zu den Hallen-WM nach Belgrad zu kommen.
Russland dürfte die Fußball-WM in Qatar verpassen. Russlands Eishockeyverband klagt, der Schachpräsident verliert seinen Job und eine Fußball-Mannschaft trainiert in Köln. Meldungen vom Sport in Zeiten des Krieges.
„Für mich gibt es kein Land namens Russland mehr“, sagt der ukrainische Nationaltrainer Petrakov. So lange Menschen in seiner Heimat sterben, will er nicht an Fußball denken.
Die Ukrainerin Walentyna Werezka hat nach ihrer Flucht vor dem Krieg den Marathon in Jerusalem gewonnen.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will weiterhin keine russischen Funktionäre ausschließen und hat dabei auf seine olympische Charta verwiesen.
Der Ukrainer Andrej Krawtschuk hat in Russland Fußball gespielt. Nun wird er bei Manchester City aufgenommen. Wie hätte er auch bleiben können?
Mehrere russische Spitzensportler haben am „Tag des Sieges“ an der Militärparade teilgenommen. Darunter der Olympiasieger von Tokio: Nikita Nagornyj.
Der ukrainische Skeletoni Wladislaw Heraskewitsch fordert, dass Athleten, die den russischen Krieg unterstützen, lebenslang gesperrt werden.
Die Internationale Biathlon-Union suspendiert den russischen und belarussischen Verband. Damit ist die IBU einer der ersten internationalen Sportverbände, die Maßnahmen ergreift.
Der Fußballverband RFS hat drei Varianten entwickelt: Ein europäisches, ein asiatisches und ein internes Szenario für die Dauer der Sanktionen.
Das Grand-Slam-Turnier will russische und belarussische Athleten ausschließen. Der Kreml kritisierte die Ausschlussregel, die noch weitere Folgen haben könnte.
Fußballvereine, die sich um die Integration ukrainischer Sportler bemühen, erhalten eine pauschale Anerkennungsprämie von der DFB-Stiftung Egidius Braun.
Der deutsche Tischtennisspieler Dimitrij Ovtcharov verlässt seinen russischen Verein, die DFB-Stiftung Egidius Braun spendet mehr als 330.000 Euro für soziale Projekte in der Ukraine und Dynamo Kiew gewinnt sein erstes Benefizspiel in Warschau.
Ukrainische Sportler versteigern ihre Medaillen. In Deutschland gibt ein ukrainischer Schiedsrichter sein Drittliga-Debüt und ein russischer Kartfahrer zeigt den Hitlergruß. Sport in Zeiten des Krieges.
Auf dem YouTube-Kanal des Vereins Alba Berlin wird das digitale Mitmach-Bewegungsprogramm „Sport macht Spaß“ jetzt auch zweisprachig auf Deutsch und Ukrainisch angeboten.
Im Sportkomplex Lukodrom finden die Trauerfeiern für getötete Soldaten der russischen Armee statt. Nebenan haben Kinder Sportunterricht.
Langfristig setzt RWE auf Ökostrom, kurzfristig könnte mehr BRaunkohle die Versorgung sichern.
Bei Chelsea singen Fans den Namen des sanktionierten Klub-Eigentümers Roman Abramowitsch. Dafür gibt es Kritik. Sogar die britische Regierung mischt sich ein. Schalke hat noch Klärungsbedarf mit dem ehemaligen Sponsor aus Russland.
Aufgrund der Pandemie und des Abstieg in die zweite Bundesliga schließt der FC Schalke das Geschäftsjahres 2021 mit einem Minus ab. Die Gesamtverbindlichkeiten wurden dennoch reduziert.
Wie können Russlands Gasgewinne abgeschöpft werden? Im Interview erklärt der Spieltheoretiker und Energieexperte Axel Ockenfels, worauf es in den Verhandlungen mit Putin ankommt.
Der ukrainische Olympia-Teilnehmer Wladislaw Heraskewitsch fordert eine Untersuchung der Ethikkommission des Internationalen Olympischen Komitees gegen die russischen IOC-Mitglieder. Einige von ihnen würden offen den Krieg unterstützen.
Jürgen Kesting +++ Wehrpflicht +++ Putin ein Paria? +++ Valery Gergiev
Die Sanktionsliste gegen russische Oligarchen wird immer länger. So fallen die Milliardäre Abramowitsch und Deripaska mit viel Besitz in London darunter.
Kaspersky ist ein etablierter Anbieter von Computer-Sicherheitssoftware. Doch dem Unternehmen und seinem Gründer schlägt immer wieder Skepsis entgegen, heute mehr denn je. Zu Recht?
Japanische und südkoreanische Unternehmen stoppen das Geschäft mit Russland. Doch die meisten scheuen ein politisches Urteil im Ukraine-Konflikt.
Die ukrainische Spielerin Marta Kostjuk kritisiert die Tennisverbände, Jürgen Klopp versteht die Sanktionen gegen Chelsea-Besitzer Abramowitsch, schlechte Aussichten für die Russen beim Sportgerichtshof.
Die Olympiasiegerin im Eiskunstlauf macht sich Sorgen um ihre Familie in der Ukraine, während ehemalige deutsche Spitzensportler und Vereine wie Juventus Turin nicht zuschauen wollen, sondern handeln. Derweil mahnt der DOSB, Sporthallen aus humanitären Gründen nicht auch mittelfristig als Flüchtlingsunterkünfte zu nutzen.
Das Finanzministerium in Oslo hat entschieden, Russland aus dem norwegischen Ölfonds zu verbannen. Es ist das erste Mal, dass sich die Regierung so in die Verwaltung des Fonds einmischt.
Baden-Baden hat lange gut von reichen Gästen aus Russland gelebt. Geld aus dubiosen Quellen floss in Bauprojekte der Kurstadt. Der Zuspruch sinkt seit Jahren. Trotzdem gibt es einiges Verständnis für Putins Krieg in der Ukraine.