Bevor die Lichter ausgehen
Der Flughafen Hahn wird verkauft. Das hätte für die Landesregierung ein Grund zur Freude sein können. Stattdessen bringt sie ein Bericht des Rechnungshofes in Erklärungsnot.
Der Flughafen Hahn wird verkauft. Das hätte für die Landesregierung ein Grund zur Freude sein können. Stattdessen bringt sie ein Bericht des Rechnungshofes in Erklärungsnot.
Die Zukunft des Hunsrück-Flughafens Hahn bleibt ungewiss. Die rheinland-pfälzische Landtagsopposition will dem geplanten Gesetz zum Verkauf des Flughafens derzeit nicht zustimmen.
Ryanair-Chef Michael O’Leary macht sich ziemlich klare Vorstellungen über die Zukunft des Billigfliegers. Für die Konkurrenz hat er einige Anregungen und für seine Kunden ein Versprechen.
Investoren aus China sind in Rhein-Main weiter auf Einkaufstour. Neuestes Ziel ist der Spezialarznei-Hersteller Biotest. Die einen sehen Chancen - andere geißeln den angestrebten Kaufpreis.
Noch ist der Verkauf des Hunsrück-Flughafens Hahn nicht vollzogen, denn Hessen hält seine Anteile noch zurück. Der Investor aus China macht derweil eine klare Ansage.
Hessen ist kurzfristig vom Verkauf seiner Anteile am Flughafen Hahn abgerückt. Der Investor ADC spricht selbst von Schlamperei im Umgang mit Dokumenten - und will rasch nachbessern.
Der rheinland-pfälzische Anteilseigner und der chinesische Konzern HNA haben den Verkauf des Regionalflughafens Hahn besiegelt. Zuvor hatte Hessen den Notartermin platzen lassen.
Die Übernahme des Hunsrückflughafens Hahn durch den chinesischen Konzern HNA und die ADC aus Deidesheim läuft. Das Geld ist da. Der Hahn ist nicht das einzige Projekt der Chinesen.
Noch ist der Flughafen Hahn nicht verkauft. Aber man muss im Interesse der Arbeitsplätze nun die Daumen drücken, dass es nicht nur mit dem Verkauf, sondern dann auch mit dem wirtschaftlichen Erfolg auf dem Hahn funktioniert.
Die Deidesheimer ADC GmbH mit dem chinesischen Konzern HNA im Hintergrund darf den Flughafen Hahn im Hunsrück kaufen. Nun beginnen die Detailverhandlungen.
Der Nebel hat sich gelichtet, auch wenn der Flughafen Hahn noch nicht verkauft ist. Rheinland-Pfalz verhandelt nur noch mit einem Bieter. Der hat schon länger Interesse.
Der chinesische Touristikkonzern HNA verfolgt ein großes Ziel. Der Kurs steht auf Weltmarktführung in der Bordverpflegung. Mit dem Neuerwerb der Gategroup ist man dem ehrgeizigen Vorhaben einen deutlichen Schritt näher gekommen.
Abgeordnete im rheinland-pfälzischen Landtag wollen die Vereinbarung des Landes mit KPMG zum geplatzten Verkauf des Regionalflughafens Hahn sehen. Eine „Interpretation“ reicht ihnen nicht.
Die Berater von KPMG haben mit einer chinesischen Firma den Verkauf des Flughafens Hahn verhandelt. Der platzte spektakulär. Nun zieht die Regierung in Mainz Konsequenzen.
Hinter verschlossenen Türen will sich der Aufsichtsrat des Flughafens Hahn am Montag treffen. Dabei soll es nicht nur um die noch verbliebenen Interessenten des Flughafens gehen.
Die Ankunft der Ryanair auf Deutschlands größtem Flughafen wird Verbrauchern nützen. Die Handelsumsätze pro Kopf werden wohl bescheidener ausfallen.
Die Billigfluggesellschaft Ryanair will nach eigenen Angaben trotz seines neuen Engagements in Frankfurt am Hahn festhalten. Zudem gibt es Neuigkeiten zum Verkaufsprozess für den Provinzflughafen.
Fledermäuse und Flughunde sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können. Sie haben auch sonst erstaunliche Eigenschaften. Und halten uns Tonnen von Insekten vom Hals. Nur essen sollte man sie besser nicht.
Der frühere Agent Werner Mauss hat über Jahre viel Geld an die rheinland-pfälzische CDU gespendet. Julia Klöckner und andere Politiker waren bei ihm zu Besuch. Nun gerät die Partei in die Defensive.
Die rheinland-pfälzische Landesregierung bringt einen Landeskredit ins Spiel, um den defizitären Provinzflughafen Hahn zu verkaufen. Es sei nach einer von einer „positiven Fortführungsprognose auszugehen“.
Im Verkaufsprozess um den Flughafen Hahn hat die Landesregierung den Briefwechsel zwischen den Wirtschaftsprüfern von KPMG und dem Innenministerium veröffentlicht. Darin schieben sich die Konfliktparteien die Schuld gegenseitig in die Schuhe.
Der Flughafen Hahn belastet die Koalition in Rheinland-Pfalz weiter. Schwere Vorwürfe werden auf beiden Seiten erhoben – für die CDU ergeben sich daraus zwei Chancen.
Die Sorge um Frankfurt Hahn lässt nicht nach. Noch immer konnte kein Investor für den Problem-Flughafen gefunden werden. Neue Vorwürfe zum gescheiterten Verkauf bringen Dreyer in Bedrängnis.
Der Sinologe und Unternehmer Siegfried Englert will den Flughafen Hahn zusammen mit Chinesen kaufen. Die üblichen Allüren von Investoren sind dem Mann aus dem ländlichen Rheinhessen fremd.
Nach einer ersten Bewerbungsphase zeigt sich: Für den Hunsrück-Flughafen Hahn gibt es mehrere potenzielle Käufer. Nun wird geprüft, wie glaubwürdig das Interesse der Bewerber ist.
Wer ist schuld am Debakel um den gescheiterten Verkauf des Flughafens Hahn? Das Land und KPMG haben beide kein gutes Bild abgegeben. Die Wirtschaftsprüfer würden gerne reden, dürfen bisher aber nicht.
Der Hahn-Skandal und kein Ende: Neue Details zum geplatzten Flughafengeschäft erhöhen den Druck auf die Landesregierung und KPMG. Ein früherer Ermittler äußert scharfe Kritik.
Die Ausschreibung für den Verkauf des Flughafens Hahn soll geöffnet werden. Interessenten können ihr Angebot voraussichtlich ab Mittwoch einreichen.
Die Berater von KPMG haben das Desaster um den Verkauf des Flughafens Hahn nicht verhindert, streichen aber mehr als sechs Millionen Euro ein. Das kritisiert nun auch ein prominenter Berater der Landesregierung.
Die SPD bricht zwar nicht in Triumphgeheul aus, doch die Erleichterung ist groß, dass der Misstrauensantrag gegen Dreyer gescheitert ist. Hat sich Klöckner verzockt?
Die Entscheidung der Ampelkoalition in Mainz entspringt einem gemeinsamen Interesse, denn sie muss mindestens bis zur Bundestagswahl halten.
Theresa May beginnt Regierungsarbeit. EU-Gericht urteilt über mögliche Staatshilfe für die Deutsche Post.
Der Verkauf des Flughafens Hahn hat sich zu einem politischen Debakel entwickelt. Folgenlos bleibt der Skandal nicht. Aber Malu Dreyer wird bleiben – trotz Vertrauenskrise.
Rheinland-Pfalz stellt nach dem Scheitern des Flughafen-Deals Strafanzeige gegen den chinesischen Käufer. Gleichzeitig wird der Vertrag wegen „arglistiger Täuschung“ gekündigt.
Vorerst eine kleine statt einer großen Lösung: Der Verkauf des Flughafens Hahn ist geplatzt, einzelne Gebäude sind aber überraschend veräußert worden. Welche Pläne gibt es für sie?
Nach dem Debakel um den Flughafen Hahn greift CDU-Fraktionschefin Klöckner die Landesregierung scharf an. Ministerpräsidentin Dreyer sei „maximal intransparent“ vorgegangen, kritisiert Klöckner – und stellt eine deutliche Forderung.