Habeck soll über Hahn entscheiden
Die Gläubiger haben den umstrittenen Verkauf des insolventen Regionalflughafens an einen Oligarchen aufgeschoben. Jetzt muss Wirtschaftsminister Robert Habeck entscheiden. Der Poker geht weiter.
Die Gläubiger haben den umstrittenen Verkauf des insolventen Regionalflughafens an einen Oligarchen aufgeschoben. Jetzt muss Wirtschaftsminister Robert Habeck entscheiden. Der Poker geht weiter.
Der hessische Finanzminister sieht einen Verkauf des insolventen Flughafens Hahn an einen russischen Investor „äußerst kritisch“. Der Bund solle prüfen, wie er dies stoppen könne. Hessen hält Minderheitsanteile an Hahn.
Ein russischer Oligarch und ein Mainzer Immobilienunternehmer wollen den Regionalflughafen Hahn im Hunsrück. Am Ende entscheidet der Wirtschaftsminister.
Im Verkaufspoker um den Regionalflughafen hält sich der Bund bei der Bewertung des Investors noch zurück.
Nicht nur die Besitzgesellschaft des Nürburgrings will den insolventen Flughafen im Hunsrück übernehmen. Auch ein Mainzer Immobilieninvestor hat Interesse bekundet – und schon Geld überwiesen.
Peter Wirth, „Bahnbabo“ und Oberbürgermeisterkandidat, ist ein Hit bei Jugendlichen. Die Fastnachter blicken mit Sorge auf ihre Finanzen. Und ChatGPT wird die Welt verändern. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Für den insolventen Flughafen Hahn im Hunsrück gibt es neben dem Nürburgring-Betreiber einen weiteren Bieter. Der hat nach eigenen Angaben auch schon einen Kaufvertrag unterzeichnet.
Regionalflughäfen fehlen oftmals Airlines und Passagiere. Am Airport Hahn traten zudem merkwürdige Interessenten auf. Auch in der neuen Verkaufsrunde bleibt ungewiss, ob dort jemals ein Investor glücklich wird.
Um den insolventen Flughafen Hahn entspinnt sich ein Verkaufspoker. Inzwischen haben zwei Interessenten einen Kaufvertrag unterschrieben und die Kaufsumme überwiesen.
Der Nürburgring hat den insolventen Hunsrück-Flughafen Hahn gekauft. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur vom Freitag ist kürzlich ein notarieller Vertrag über einen Kaufpreis von rund 20 Millionen Euro unterschrieben worden.
Die Besitzgesellschaft um den russischen Investor Viktor Charitonin soll den Flughafen Hahn übernommen haben. Der Kaufpreis liegt wohl schon auf einem Konto.
Deutschlands berühmteste Motorsport-Rennstrecke steigt beim Flughafen Hahn ein. Dieser zählt damit nach langer Insolvenz künftig zum Einflussgebiet eines wohlhabenden Russen.
Die Hängepartie am Hunsrück-Airport Hahn zieht sich ins neue Jahr. Die schon vor einem halben Jahr als Käufer präsentierten Investoren haben immer noch nicht gezahlt. Nun könnte eine deutsche Rennstrecke mit russischem Hintergrund zum Zuge kommen.
Die Swift Conjoy GmbH wollte neue Eigentümerin des insolventen Flughafens Hahn werden. Doch sie hat nicht bezahlt, nun sind neue Namen im Spiel.
Bei der Wahl zum neuen Oberbürgermeister sind es die feinen Unterschiede, die zählen, Peter Feldmann stand am Mittwoch erneut vor Gericht und das 49-Euro-Ticket sorgt für Diskussionen im Hessischen Landtag. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Verkauf des insolventen Flughafens Hahn verzögert sich weiter
Der Verkauf des Flughafens Hahn an die Swift Conjoy GmbH verzögert sich einmal mehr. Der Insolvenzverwalter geht aber davon aus, dass der Vollzug noch kommt
Noch nicht bezahlt: Der Insolvenzverwalter des Flughafens Hahn wartet weiter auf das Geld der Käufer. Eine verlängerte Frist zur Überweisung des Geldes war in der Nacht zum Mittwoch abgelaufen.
Um den Flughafen Hahn übernehmen zu können, braucht die Swift Conjoy eine Betriebsgenehmigung. Diese und die Kaufpreiszahlung stehen noch aus.
Gut zweieinhalb Monate nach dem Verkauf des insolventen Hunsrück-Flughafens Hahn haben die Käufer noch keine Genehmigung für den Flugbetrieb beantragt.
Der insolvente Flughafen Hahn hat schon vor Monaten neue Investoren gefunden. Ihr Kaufvertrag ist aber noch nicht wirksam. Doch heißt es aus dem Betriebsrat: „Die Entwicklung ist sehr positiv.“
Der Handelskriegexperte Hans-Jürgen Wolff fordert vom Westen Härte im Umgang mit China. Russland hält er durch die Sanktionen für sehr verwundbar.
Mit dem Verkauf des Pleiteflughafens Hahn an zwei Investoren kann Hessen seinen Anteil von 20 Millionen Euro wohl abschreiben. Das ist erklärungsbedürftig - denn es gab genug Jahre und Gelegenheiten für einen Verkauf.
Investoren aus Frankfurt und England haben das Vermögen des Flughafens Hahn übernommen und wollen dort investieren. Hessen kann seine Investitionen dagegen abschreiben.
Der DFB hat seinen Campus in Betrieb genommen. In Hessen sind mehr Menschen arbeitslos als im Mai und ein Pilotprojekt soll für mehr LKW-Parkplätze sorgen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Insolvenzverwalter findet Investoren für Flughafen
Der Hunsrücker Provinz-Flughafen Hahn hat einen Käufer gefunden. Der neue Investor kommt aus Frankfurt. Die Mitarbeiter werden von dem Unternehmen übernommen.
Der Provinz-Flughafen Hahn verzeichnet wieder mehr Passagiere und Luftfracht. Auch im Mai läuft der Betrieb weiter. Der Betreiber braucht laut Insolvenzverwalter sogar frische Kräfte.
Die Fluggesellschaft ist im Besitz russischer Staatsbürger. Daher bleibt eine Boeing 747 nun am Boden. Der Flughafen Hahn kassiert dafür jeden Tag Abstellgeld.
Ermittler haben Verantwortliche mehrerer Firmen unter anderem wegen Subventionsbetrug und Insolvenzverschleppung am Hunsrück-Flughafens Hahn im Visier. Es geht um einen sechsstelligen Betrag.
Im Oktober 2021 meldete der Hunsrück-Flughafen Insolvenz an. Nun wird gegen mehrere Personen unter anderem wegen mutmaßlichen Subventionsbetrug und Untreue ermittelt.
Das Land Rheinland-Pfalz hatte dem mittlerweile insolventen Flughafen Kredite und Garantien gewährt. Schon seit Jahren wehrte sich die Lufthansa vor Gerichten dagegen, nun ist die Klage in letzter Instanz in Luxemburg gescheitert.
Frankfurts Uniklinik hat einen Plan, um Pflegepersonal wieder einzustellen. Die Rheingauer Winzer denken über den Klimawandel nach. Und die Schirn bekommt einen neuen Chef. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am Flughafen Hahn ist noch unklar, ob dort auch 2022 große Maschinen starten und landen. Der vorläufige Insolvenzverwalter sagte aber auch, es hätten sich erste mögliche Investoren gemeldet.
Einst galt der Flughafen Hahn als Blaupause für eine erfolgreiche Konversion. Doch das Insolvenzverfahren legt offen, wie heikel die Lage ist. Das Land Hessen hat keine Verpflichtungen
Der Flughafen Hahn meldet Insolvenz an. Adventskzerzen haben Konjunktur. Und die Buchmesse öffnet die Hallen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.